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Benno Hartmann

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Benno Hartmann
Personalia
Geburtstag Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
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Sterbedatum Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
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Größe Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Position Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.

Benno Hartmann (* 4. Oktober 1924 in Schkeuditz<ref name=":0">Nachruf in der Norddeutschen Rundschau. Itzehoe 23. Juni 2001.</ref>; † 12. April 2001 in Barsinghausen<ref name=":0" />) war ein deutscher Fußballspieler.

Sportliche Laufbahn

Hartmann wurde in Sachsen geboren und landete während des Zweiten Weltkriegs als Fallschirmspringer im schleswig-holsteinischen Kreis Steinburg. Im Itzehoer SV gehörte er als Fußballer fortan zu den Leistungsträgern und schaffte mit dem ISV 1950 den Aufstieg in die Oberliga Nord. In der höchsten Klasse absolvierte er 23 Spiele für die Itzehoer und erzielte ein Tor.<ref>Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3884744631 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref> Nach dem Abstieg wechselte er nach Köln, wo er an der Sporthochschule studierte und von Hennes Weisweiler zum 1. FC Köln vermittelt wurde.<ref name=":0" /> Er spielte drei Jahre lang beim 1. FC Köln und absolvierte dabei insgesamt 61 Spiele, ohne jedoch dabei ein Tor zu erzielen. Seine Trainer waren Helmut Schneider, Karl Winkler und Kurt Baluses. Zu seinen Kameraden gehörten damals unter anderem der Torwart Frans de Munck, Georg Stollenwerk, Josef Röhrig und der Weltmeister von 1954 Hans Schäfer.

Seine Karriere ließ er anschließend bei Bayer Leverkusen ausklingen. Anschließend war er als Fußball-Lehrer für den Niedersächsischen Fußballverband tätig.<ref name=":0" />

Statistik

Erfolge

Weblinks

Einzelnachweise

<references />