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Tijarafe

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Gemeinde Tijarafe
Datei:La Palma - Tijarafe (Mirador de La Murella) 03 ies.jpg
Wappen Karte der Kanarischen Inseln
90x140px|alt=|Wappen von Tijarafe
Tijarafe (Kanarische Inseln)
Tijarafe (Kanarische Inseln)
Einwohner Zahlenformat
Basisdaten
Land: SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien
Autonome Gemeinschaft: Kanarische InselnDatei:Flag of the Canary Islands.svg Kanarische Inseln
Provinz: Santa Cruz de Tenerife
Insel: La Palma
Comarca: Vorlage:Metadaten Comarca ES
Gerichtsbezirk: Vorlage:Metadaten Gerichtsbezirk ES
Koordinaten: Vorlage:Infobox Gemeinde in Spanien/Provinz zu ISO Code_type:city 28° 42′ N, 17° 57′ WKoordinaten: Vorlage:Infobox Gemeinde in Spanien/Provinz zu ISO Code_type:city 28° 42′ N, 17° 57′ W
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Höhe: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ msnm<ref>Gesamtzahl der Dateien Geografische Nomenklatur der Gemeinden und Bevölkerungseinheiten: 1 Datei:MUNICIIOS.csv Spalte:ALTITUD </ref>
Fläche: Vorlage:Metadaten Fläche ES−38  km²<ref>Gesamtzahl der Dateien Geografische Nomenklatur der Gemeinden und Bevölkerungseinheiten: 1 Datei:MUNICIIOS.csv Spalte:SUPERFICIE </ref>
Einwohner: {{#property:P1082}} (Stand: Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))<ref>Instituto Nacional de Estadística Municipal Register of Spain</ref>
Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Unerkanntes Wort „strong“ Einw./km²
Postleitzahl(en): 38780
Gemeindenummer (INE): 38047 Vorlage:Infobox Gemeinde in Spanien/Wartung/cod_ine
Verwaltung
Bürgermeister: Marcos Lorenzo
Website: tijarafe.com

Tijarafe ist eine der 14 Gemeinden der Kanareninsel La Palma. Der Name Tijarafe stammt aus der Zeit der Benahoaritas (vor der kastilischen Eroberung) und bezeichnete das Stammesgebiet der Tijarafe, das heute aus den Gemeinden Tijarafe und Puntagorda besteht.<ref name="Tijarafe">Tijarafe, Website Palmeros en El Mundo, Ayuntamiento de Tijarafe, abgerufen am 18. März 2019.</ref> Der Verwaltungssitz der Gemeinde ist der Ort El Pueblo.

Geografie

Tijarafe befindet sich im nordwestlichen Teil La Palmas. Die Gemeinde grenzt im Norden an die Gemeinde Puntagorda und im Südosten an die Gemeinden Tazacorte, Los Llanos und El Paso, entlang des westlichen Randes des Barranco de las Angustias und der Nationalpark Caldera de Taburiente.<ref name="ISTAC">Grafik von Tijarafe, Instituto Canario de Estadistica (Entidades y núcleos PMH).</ref> Die Topographie des Landes steigt stetig vom Meer zum Rand der Caldera de Taburiente auf etwa 2306 Meter, dem Gipfel des Roque Palmero an. Die Küste von Tijarafe ist steil und unzugänglich und erstreckt sich über eine Länge von 11,5 km, was etwa 9,3 Prozent des gesamten Inselumfangs entspricht.<ref name="Goetz">R. Goetz: La Palma, Aktivurlaub auf der grünsten der Kanarischen Inseln. 5. Auflage. Peter Meyer Reiseführer, Frankfurt am Main 2000.</ref>

Das Land ist von zahlreichen Schluchten eingeschnitten. Der Barranco Jurado (Monumento Natural del Barranco del Jurado), südwestlich des Hauptortes Tijarafe, wurde 1994 zu einem Naturdenkmal erklärt (siehe auch Liste der Schutzgebiete in Natur- und Landschaftsschutz auf La Palma).

Datei:Barranco del Jorado 2008-05.jpg
Barranco del Jurado
Datei:Tijarafe Prois de Candelaria 2005-11.JPG
Porís de Candelaria

Von Tijarafe führt ein Weg durch den Barranco Jurado zu einer kleinen Bucht am Meer, der Prois de Candelaria, ehemals ein Piratennest, heute befinden sich dort einige Fischerhütten. Schon 1588 wird ein Hafen an der Küste von Tijarafe erwähnt, an dem Schiffe be- und entladen werden konnten und einen Warentransport zu anderen Gemeinden der Insel, beispielsweise von Weizen und Holz, ermöglichte. Das Wort „Proises“ stammt wahrscheinlich aus dem Portugiesischen und bedeutet „das Anbinden des Bugs eines Schiffes“.<ref name="Tijarafe" /><ref name="Jurado"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Monumento Natural del Barranco del Jurado (Memento des Vorlage:IconExternal vom 4. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tijarafe.es, Ayuntamiento de Tijarafe.</ref>

Datei:La Palma - Tijarafe - Cueva Bonita (Fancy II) 01 ies.jpg
Cueva Bonita

Die zerklüftete Küste Tijarafes ist Ziel von Ausflugs- und Sportbooten, insbesondere die Höhle „Cueva Bonita“, die nur von der Seeseite aus mit einem Boot erreichbar ist. Im Januar 1997 ereignete sich dort ein Unfall, als das Ausflugsboot „María Anabel“ mit sieben deutschen Touristen an Bord in die Höhle fuhr und von unerwartet hohem Wellengang an die Decke der Grotte gedrückt und zerstört wurde. Der Kapitän und eine Touristin kamen dabei ums Leben. Die Überlebenden mussten in der Höhle auf einem kleinen Strandabschnitt die Nacht verbringen, da aufgrund des hohen Seeganges eine Rettung erst am folgenden Tag bei ruhigerer See möglich war.<ref>[1], El oleaje arrojó la embarcación contra las paredes de la gruta marina, 19. Januar 1997.</ref><ref>[2], 3. Jahrestag der Tragödie der „Cave Beautiful“.</ref>

Im September 2014 ereignete sich ein ähnlicher, jedoch nicht tödlicher Unfall, als ein Boot mit zwei Personen in der „Cueva Bonita“ von einer Welle gegen die Decke der Höhle gedrückt und zerstört wurde. Die beiden Personen konnten auch erst am Folgetag in einer aufwendigen Rettungsaktion mit Hubschrauber- und Tauchereinsatz befreit werden.<ref>[3], Zwei Männer gerettet von Cueva Bonita, 22. September 2014.</ref>

Das Klima in der Region ist sehr sonnig und trocken.

Gemeindeteile

Datei:Map Barrios de Tijarafe.png
Karte der Gemeindeteile

Außer im zentralen Gemeindeteil El Pueblo gibt es in der Gemeinde Tijarafe keine geschlossenen Dörfer, sondern nur Weiler und verstreute Häuser.<ref name="ISTAC" /> Die Bevölkerungszahlen in Klammern sind Stand 2013.<ref>INEbase (Datenbank des Instituto Nacional de Estadística)</ref>

  • El Pueblo (892, davon 538 im geschlossenen Ort selbst)
  • La Punta (516)
  • El Jesús (244)
  • Aguatavar (221)
  • Arecida (250)
  • Tinizara (208)
  • El Pinar (136)
  • Bellido (91)
  • La Costa (147)
  • Amagar (71, gilt auch als Ortsteil von Los Llanos)

Geschichte

Die historische Entwicklung Tijarafes war nach der kastilischen Eroberung eng mit der Entwicklung der kirchlichen Institution auf La Palma verbunden. Sie manifestiert sich im Bau einer kleinen Kapelle um 1530. An ihrer Stelle wurde 1567 die Kirche Parroquía de Nuestra Señora de Candelaria errichtet. 1584 wurde die Kapelle Ermita del Buen Jesús gebaut.<ref name="Canarias">[4], Islas Canarias.</ref>

Das überwiegend landwirtschaftlich geprägte Tijarafe war bereits in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts in den Händen einiger Großgrundbesitzer mit Wohnsitz außerhalb der Gemeinde. Es wurde Getreide wie Weizen, Roggen und Gerste angebaut, deren Ertrag durch den Bau von Terrassen gesteigert werden konnte. Die Wasserversorgung in der regenarmen Region war auf das Auffangen von Regenwasser in Zisternen angewiesen. Bei ausbleibendem Regen herrschte Dürre und mit den Ernteausfällen fehlte den Bauern die Lebensgrundlage. Hungersnöte waren die Folge.

Im 17. Jahrhundert war Tijarafe einer der wichtigsten Erzeuger in der Getreideproduktion der Insel und bescherte der Gemeinde einen gewissen Wohlstand. 1842 wurde Tijarafe unabhängige Gemeinde und entzog sich damit der Kontrolle durch die Hauptstadt Santa Cruz de La Palma. Im selben Jahr erhielt die Gemeinde ihr erstes Rathaus. 1845 wurde die erste private Schule für 40 bis 50 Kinder und 1915 die erste öffentliche Schule eröffnet.

Im Laufe der Jahrhunderte entstand ein Bevölkerungsgemisch aus Festlandspaniern, Portugiesen, Benahoaritas und Sklaven (Schwarze und Mauren), die später ihre Freiheit erhielten.

Mit dem Anwachsen der Bevölkerung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts kam es zunehmend zur Verarmung der Landbevölkerung. Dies führte vermehrt zur Auswanderung, vor allem nach Kuba und Venezuela, um von dort aus die zurückgelassenen Familien zu unterstützen. Ab den 1930er Jahren kehrte ein Großteil der Emigranten, meist Bauern, zurück.

Mit zunehmender Verbesserung der Wasserversorgung konnten im beginnenden 20. Jahrhundert Bananen und Tomaten angebaut werden. Der Anschluss an den Wasserkanal „Barranco Minaderos“ der Gemeinde Garafía um 1960 trug wesentlich zur Wasserversorgung der Landwirtschaft Tijarafes bei, in der heute 69 Prozent der Erwerbstätigen beschäftigt sind.<ref name="Tijarafe" /><ref name="CLARA">CLARA RODRÍGUEZ GARCÍA, LA COMARCA NOROESTE DE LA PALMA: LA GRAN OLVIDADA DEL ESPACIO INSULAR</ref><ref name="Minaderos"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 19. April 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.riveyan.es, Galería emplazada en “Barranco Minaderos”.</ref>

Der Bau der die Ortschaften verbindenden Hauptstraße auf La Palma (heute die LP-1) in den 1940er Jahren bewirkte eine deutliche Verbesserung der Lebenssituation der Bevölkerung und Wirtschaft der Gemeinde.<ref name="Canarias" />

An dem in den 1980er Jahren beginnenden Tourismus auf La Palma nimmt die Gemeinde begünstigt durch ihren Landschaftscharakter in Form des ländlichen Tourismus teil.

Datei:Mapa de Tijarafe.jpg
El Pueblo (in Blickrichtung Süden): In Bildmitte die Kirche, zum Teil von Bäumen verdeckt, links davon der Glockenturm; weiter rechts im Bild das Rathaus (gelb-braunes Gebäude)

Bevölkerungsentwicklung

Jahr Einwohnerzahl Veränderung
1900 2.552
1910 2.694 +142
1920 2.766 +72
1930 2.733 −33
1940 2.937 +204
1950 3.041 +104
1960 2.873 −168
Jahr Einwohnerzahl Veränderung
1970 2.662 −211
1981 2.692 +30
1990 2.734 +42
2001 2.741 +7
2005 2.713 −28
2013 2.776 +63

Kultur

Tijarafe besitzt zwei Kirchen, die aus den Anfängen der spanischen Besetzung der Insel stammen. Die Pfarrkirche, Parroquía de Nuestra Señora de Candelaria im Zentrum von El Pueblo wurde zwischen dem 17. und 18. Jahrhundert errichtet und 1996 zum spanischen Kulturgut erklärt.<ref>Iglesia de Nuestra Señora de Candelaria, Gobierno de Canarias, abgerufen am 18. März 2019.</ref> Der Glockenturm wurde 1686 erbaut. Die Kapelle Ermita del Buen Jesús im Gemeindeteil El Jesús wurde im Jahr 1584 gebaut und 1997 zum spanischen Kulturgut erklärt.<ref name="Tijarafe" /><ref name="Jesús">Ermita del Buen Jesús, Fundación Canaria Reserva Mundial de la Biosfera La Palma, 2014, abgerufen am 18. März 2019.</ref><ref>Ermita de El Buen Jesús, Gobierno de Canarias, abgerufen am 18. März 2019.</ref>

Die Gemeinde verfügt im El Pueblo über ein Museum und eine Bibliothek (Museo Etnográfico – Biblioteca Municipal – Jose Luis Lorenzo Barreto), die sich in dem Gebäude befinden, das vermutlich das alte Rathaus der Gemeinde war.<ref name="Tijarafe" />

Ein über die Gemeindegrenzen hinaus bekanntes Fest ist die Fiesta del Diablo, die jährlich im September stattfindet. Während der Veranstaltung läuft ein Mann als Teufel verkleidet mit explodierenden Feuerwerkskörpern durch die Menschenmenge.<ref name="Goetz" />

Bereits die Ureinwohner La Palmas und besonders die Hirten beherrschten die Kunst, sich mit einem langen Stab in den steilen Barrancos fortzubewegen. Eine Sportart, der Salto del Pastor, wird heute noch gepflegt, so auch in Tijarafe. Eine Grafik des Salto del Pastor von Manuel Pereda de Castro befindet sich am Rathaus von Tijarafe.<ref name="Tijarafe" />

Wirtschaft

Wasserversorgung

Zur Verbesserung der Wasserversorgung der regenarmen Agrarflächen von Tijarafe und des Aridanetals (Bananenanbau) wird in der Gemeinde von Tijarafe der zweitgrößte Wasserspeicher der Insel, der „Balsa de Vicario“, benannt nach dem Ort El Vicario in Tijarafe, gebaut. Er dient der Speicherung von Überschusswasser im Winter und der Bewässerung der regenarmen Agrarflächen in der Sommerzeit. Die Speicherkapazität von Bewässerungswasser auf der Insel wird damit um 30 Prozent erhöht.<ref name="La Palma Aktuell">Neues Wasserspeicherbecken für Tijarafe, La Palma Aktuell, August 2009.</ref><ref name="Hernandez">El Gobierno aprueba mejoras en el proyecto de la Balsa de Vicario, en la Isla de La Palma, El Gobierno de Canarias, 4. November 2011.</ref>

Datei:Tijarafe Balsa de Vicario 2015-03.JPG
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Datei:Tijarafe Balsa de Vicario 2014-05.JPG
Balsa de Vicario, Fallschacht

Der Speicher liegt zwischen den Gemeindeteilen La Punta und Arecida, unterhalb der Hauptstraße (LP-1) von Tijarafe und soll ein Fassungsvermögen von 1,6 Millionen Kubikmetern erhalten. Die weiteren großen Wasserspeicher auf La Palma sind „La Laguna de Barlovento“ mit 3,1 Millionen Kubikmetern und „Balsa de Dos Pinos“ zwischen El Paso und Los Llanos mit 0,4 Millionen Kubikmetern Fassungsvermögen.<ref name="La Palma Aktuell" />

Die Erdarbeiten für das Speicherbecken hatten einen Aushub von einer Million Kubikmetern zur Folge. Die Beckentiefe (Höhe des Wasserstandes) beträgt 25 Meter. Der Beckenboden wird mit einer wasserfesten PVC-Dichtungsbahn von 1,5 mm Dicke ausgelegt. Die Stromversorgung der Pumpen soll über die Schwerkraft des Wassers aus dem Speicher gewonnen werden. Die Baukosten waren mit 11 Millionen Euro angesetzt.<ref name="El Gobierno">El Gobierno canario aprueba el Proyecto de la Balsa de Vicario (La Palma), El Gobierno de Canarias, 8. November 2009.</ref><ref name="Hernandez" />

Seit Beginn der Bauarbeiten des Speichers im Jahr 2010 ist es unter anderem aus finanziellen und geologischen Gründen zur Bauverzögerung gekommen. Durch den sehr harten Fels des Geländes können die erforderlichen Sprengungen zum Abraum aus Umweltschutzgründen nur verzögert durchgeführt werden. Mit dem Bauabschluss wird daher Ende 2017 gerechnet.<ref>La balsa de Vicario, otra obra pública que se eterniza en La Palma, ElApuron, 28. Juni 2016.</ref>

Zur Wassereinspeisung wird das Speicherbecken in das bestehende Hydrauliksystem der Insel integriert, das aus dem "Túnel de Trasvase" im Aridanetal und den Ringkanal, der von der Nordostseite über Barlovento, Garafía und Puntagorda bis ins Aridantal reicht, besteht.<ref name="Hernandez" />


Verkehr

Verkehrstechnisch ist Tijarafe über Hauptverbindungsstraße LP-1 mit den Gemeinden Los Llanos im Süden und Puntagorda im Norden verbunden. Der öffentliche Personenverkehr auf La Palma erfolgt über Linienbusse im Stundentakt (Bus / Guagua: Circunvalación Norte / Nordumgehung).<ref name="Horario">100 CIRCUNVALACION NORTE - Busfahrplan (Horario)</ref>

Weblinks

Commons: Tijarafe – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen

<references responsive />

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