(3245) Jensch
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| Asteroid (3245) Jensch | |
|---|---|
| Eigenschaften des Orbits Vorlage:Infobox Asteroid/Database | |
| Orbittyp | Äußerer Hauptgürtel |
| Große Halbachse | 3,1220 AE |
| Exzentrizität | 0,1634 |
| Perihel – Aphel | 2,612 AE – 3,632 AE |
| Neigung der Bahnebene | 0,331 ° |
| Siderische Umlaufzeit | 5,516 a |
| Mittlere Orbitalgeschwindigkeit | 16,86 km/s |
| Physikalische Eigenschaften | |
| Mittlerer Durchmesser | 14 km |
| Rotationsperiode | Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden. |
| Absolute Helligkeit | 13,038 mag |
| Geschichte | |
| Entdecker | Freimut Börngen |
| Datum der Entdeckung | Vorlage:Infobox Asteroid/GetDate |
| Andere Bezeichnung | 1973 UL5, 1981 EJ39 |
| Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom Vorlage:Infobox Asteroid/Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten. | |
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(3245) Jensch ist ein Asteroid des Hauptgürtels, der am 27. Oktober 1973 vom deutschen Astronomen Freimut Börngen in Tautenburg entdeckt wurde.
Der Asteroid ist seit Oktober 1985<ref>Jenaer Jahrbuch zur Technik- und Industriegeschichte, Verein Technikgeschichte in Jena e. V., Ausgabe 2002, S. 16. In: Helmut Artus/Alfred Karnapp/Hans-Jürgen Kiel/Manfred Steinbach/Karl-Heinz Weßlau: Alfred Jensch - Erinnerungen an ihn und sein Schaffen im astronomischen Gerätebau, S. 9 bis 42 , ISBN 3-931742-56-X</ref><ref>Inhaltsverzeichnis des Jahrgangs 2002 beim Herausgeber</ref> nach dem deutschen Konstrukteur und Astronomen Alfred Jensch (1912–2001) benannt. Alfred Jensch war bis 1977 Chefkonstrukteur in der Entwicklungsabteilung für astronomische Geräte und Planetarien bei Carl Zeiss in Jena und erfand unter anderem eine verbesserte Montierung für Riesenfernrohre.
Siehe auch
Einzelnachweise
<references />