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Efeu (Gattung)

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Efeu
Datei:Illustration Hedera helix0.jpg

Efeu (Hedera helix), Illustration

Systematik
Asteriden
Euasteriden II
Ordnung: Doldenblütlerartige (Apiales)
Familie: Araliengewächse (Araliaceae)
Unterfamilie: Aralioideae
Gattung: Efeu
Wissenschaftlicher Name
Hedera
L.
Datei:Efeu mit Adventivwurzeln.jpg
Adventivwurzeln
Datei:Ivy flowers.jpg
Blütenstand
Datei:Efeu-frucht.jpg
Fruchtstand

Efeu (Hedera), älter auch Epheu (lateinisch auch Edera), ist eine Pflanzengattung in der Familie der Araliengewächse (Araliaceae). Die in Mitteleuropa mit Abstand bekannteste Art ist der Gewöhnliche Efeu (Hedera helix).

Beschreibung

Vegetative Merkmale

Die Efeu-Arten sind immergrüne Kletterpflanzen, Lianen oder Bodendecker. Die Pflanzen sind kahl, behaart oder schuppig.

Die wechselständig angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und -spreite gegliedert. Efeu-Arten weisen ganz unterschiedlich geformte Blattspreiten auf. Nebenblätter sind vorhanden oder fehlen meist.

Alle Efeu-Arten können abrupt und ausgeprägt die Gestalt und Funktion ihrer Metamere (grundlegende Wachstumseinheiten bestehend aus Internodium, Sprossknoten, Blättern und Achselknospen) ändern (Heteroblastie)<ref name="BotRev77" />, indem sie frühestens in einem Alter von ca. 10 Jahren von der Jugendform in die Altersform übergehen<ref name="RHS_Ivy_heteroblasty" />: Die Jugendform wächst kriechend und (mithilfe von Adventivwurzeln) kletternd und blüht und fruchtet nicht. Die Altersform ist in der Regel deutlich sonnenlichtverträglicher und schwachwüchsiger, wächst selbstständig (ohne Adventivwurzelbildung) aufrecht und blüht und fruchtet. Auch die Blattformen der beiden Stadien unterscheiden sich deutlich (Heterophyllie).

Generative Merkmale

Hedera-Arten sind zwittrig oder andromonözisch, also mit zwittrigen und männlichen Blüten auf einem Exemplar. Die traubigen Blütenstände sind aus doldigen Teilblütenständen zusammengesetzt. Die gestielten, radiärsymmetrischen Blüten sind fünfzählig. Der Kelch kann fehlen oder ist klein, dann verwachsen bis gezähnt. Die Kronblätter sind klappig. Es ist ein Diskus vorhanden. Es ist nur ein Kreis mit fünf fertilen Staubblättern vorhanden. Die fünf Fruchtblätter sind zu einem unterständigen Fruchtknoten verwachsen. Die Griffel sind vereinigt. Es werden kugelige Früchte, Steinfrüchte, gebildet. Die Samen sind eiförmig.

Inhaltsstoffe

Alle Pflanzenteile sind aufgrund ihres Saponingehalts (v. a. Hederin) giftig. Die Aufnahme großer Mengen führt bei Kindern zu Brechdurchfällen und Krämpfen. Vergiftungen mit Todesfolge sind bekannt. Die Aufnahme kritischer Pflanzenmengen erfolgt aufgrund des bitteren Geschmacks der zudem harten Früchte jedoch nur sehr selten.

Systematik und Verbreitung

Die Gattung Hedera wurde 1753 von Carl von Linné in Species Plantarum, Band 1, Seite 202, erstveröffentlicht.<ref name="SpPla" /> Synonyme für Hedera sind Psedera <templatestyles src="Person/styles.css" />Neck. und Helix <templatestyles src="Person/styles.css" />Mitch.<ref name="POWO_Hedera" />

Je nach taxonomischem Konzept werden bis zu 19 Efeu-Arten unterschieden<ref name="GRIN" /><ref name="POWO_Hedera" />, wobei die mit Abstand am weitesten in Europa verbreitete Art der Gewöhnliche Efeu (Hedera helix) ist:

  • Hedera algeriensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Rantonnet ex C.Morren (Nordafrikanischer Efeu): Beheimatet im nordwestlichen Afrika, von Nordalgerien bis Tunesien.<ref name="POWO_Hedera" />
  • Hedera azorica <templatestyles src="Person/styles.css" />Carrière: Dieser Endemit kommt nur auf den Azoren vor.<ref name="POWO_Hedera" />
  • Hedera canariensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Willd.: Sie kommt nur auf den Kanarischen Inseln vor.<ref name="POWO_Hedera" />
  • Hedera caucasigena <templatestyles src="Person/styles.css" />Pojark.: Sie wurde 1950 erstbeschrieben und kommt in der Türkei und vom Kaukasusraum bis Israel vor.<ref name="POWO_Hedera" />
  • Hedera colchica <templatestyles src="Person/styles.css" />(K.Koch) K.Koch (Kaukasischer Efeu): Er ist zwischen dem Schwarzen Meer und dem Kaspischen Meer sowie im Kaukasusraum verbreitet. Das Epitheton bezieht sich auf die historische Region Kolchis am Schwarzen Meer (im heutigen Georgien).<ref name="POWO_Hedera" />
  • Hedera crebrescens <templatestyles src="Person/styles.css" />M.Bényei-Himmer & M.Höhn: Die Art wurde 2017 als eigene evolutionäre Linie innerhalb der asiatisch-europäischen Efeu-Gruppe erstbeschrieben und ist in Mitteleuropa von Frankreich bis in die Ukraine heimisch. Da sie hinsichtlich Fortpflanzungskapazität und Wachstumsstärke anderen heimischen Efeu-Arten überlegen ist, wird sie als potenziell invasive Pflanze angesehen und erhielt das Epitheton crebrescens – abgeleitet vom lateinischen Verb crēbrēscere (übersetzt „zunehmen“, „sich verbreiten“).<ref name="StudiaBotanicaHungarica48" /><ref name="ASBP89" /><ref name="POWO_Hedera" />
  • Hedera cypria <templatestyles src="Person/styles.css" />McAll.: Dieser Endemit wurde 1993 erstbeschrieben und kommt nur im Troodos-Gebirge auf Zypern vor.<ref name="POWO_Hedera" />
  • Hedera helix <templatestyles src="Person/styles.css" />L. (Gewöhnlicher Efeu oder Gemeiner Efeu): Er ist von Europa bis in die Türkei weitverbreitet. Das aus dem Altgriechischen entnommene Epitheton helix (übersetzt „Windung“, „Schraube“) ist irreführend, da der Gemeine Efeu wie alle Efeu-Arten keine Schlingpflanzen, sondern Haftwurzelkletterer sind.<ref name="POWO_Hedera" />
  • Hedera hibernica <templatestyles src="Person/styles.css" />Poit. (Irischer Efeu, auch Atlantischer Efeu): Er kommt an den Atlantikküsten von Westeuropa bis Spanien vor. Das Epitheton ist abgeleitet von der klassischen lateinischen Bezeichnung Hibernia für Irland.<ref name="POWO_Hedera" />
  • Hedera iberica <templatestyles src="Person/styles.css" />(McAll.) Ackerf. & J.Wen (Spanischer Efeu): Er hat seit 2002 den Rang einer Art und kommt in Portugal, im südlichen Spanien und nördlichen Marokko vor. Das Epitheton verweist auf die Iberische Halbinsel.<ref name="POWO_Hedera" />
  • Hedera maderensis <templatestyles src="Person/styles.css" />K.Koch ex A.Rutherf.: Diese endemisch auf Madeira vorkommende Art wurde 1993 erstbeschrieben.<ref name="POWO_Hedera" />
  • Hedera maroccana <templatestyles src="Person/styles.css" />McAll.: Sie wurde 1993 erstbeschrieben und kommt in Algerien und Marokko vor.<ref name="POWO_Hedera" />
  • Hedera nepalensis <templatestyles src="Person/styles.css" />K.Koch (Nepal-Efeu): Er ist in Afghanistan, Pakistan, im gesamten Himalaya-Gebiet, Nepal, Assam, Myanmar und Thailand verbreitet.<ref name="POWO_Hedera" />
  • Hedera pastuchovii <templatestyles src="Person/styles.css" />Woronow: Die Art wurde 1932 erstbeschrieben und kommt nur in sehr kleinen Arealen im Westkaukasus, im Irak und Iran vor.<ref name="POWO_Hedera" />
  • Hedera rhizomatifera <templatestyles src="Person/styles.css" />(McAll.) Jury: Sie wurde erst 2004 in den Rang einer Art erhoben und kommt nur in Südportugal, Südspanien und auf den Balearen vor. Das Epitheton weist auf das für die Gattung Efeu ungewöhnliche Wachstumsmerkmal unterirdischer Ausläufer (Rhizome) hin.<ref name="Willdenowia34" /><ref name="POWO_Hedera" />
  • Hedera rhombea <templatestyles src="Person/styles.css" />(Miq.) Paul (Japanischer Efeu): Er kommt in Japan mit den Riukiu-Inseln, Korea sowie Taiwan vor. Das Epitheton weist auf die rautenförmigen Blätter hin.<ref name="POWO_Hedera" />
  • Hedera × sepulcralis <templatestyles src="Person/styles.css" />R.H.Marshall & McAll.: Diese Kreuzung aus Hedera algeriensis und Hedera hibernica wurde 2017 erstbeschrieben. Das Epitheton ist vom lateinischen Ausdruck sepulcrum für „Grabstätte“ abgeleitet.<ref name="NewJournalBotanic7" /><ref name="POWO_Hedera" />
  • Hedera sinensis <templatestyles src="Person/styles.css" />(Tobler) Hand.-Mazz.: Sie kommt von China bis Laos und Vietnam vor.<ref name="POWO_Hedera" />
  • Hedera siyuanwukouensis <templatestyles src="Person/styles.css" />S.S.Ying: Diese 2022 erstbeschriebene Art kommt nur in Taiwan vor. Das Epitheton verweist auf den Siyuan-Pass als Fundort des Holotypus.<ref name="POWO_Hedera" />
  • Hedera × soroksarensis <templatestyles src="Person/styles.css" />M.Bényei-Himmer & M.Höhn: Diese Kreuzung aus Hedera helix und Hedera hibernica wurde 2017 erstbeschrieben; sie kommt in Ungarn vor. Das Epitheton verweist auf den Holotypus-Standort im botanischen Garten im Budapester Stadtbezirk Soroksár.<ref name="StudiaBotanicaHungarica48" /><ref name="POWO_Hedera" />
  • Hedera taurica <templatestyles src="Person/styles.css" />(Hibberd) Carrière: Dieser Endemit kommt nur vor auf der Halbinsel Krim, aus deren antiker Bezeichnung Tauris das Epitheton abgeleitet wurde.<ref name="POWO_Hedera" />

Die Hedera-Arten sind ursprünglich von den makaronesischen Inseln über Europa und den Mittelmeerraum bis in das gemäßigte Asien verbreitet. Einbürgerungen gibt es in Mexiko, vielen US-Bundesstaaten inkl. Hawaii, Teilen von Kanada, Argentinien, Australien und Neuseeland<ref name="POWO_Hedera" />; vielfach sind sie dort als invasiv eingestuft.<ref name="USDA" /><ref name="WeedsAustralia" /><ref name="NZPCN" /> Andererseits gelten die endemisch bzw. nur in sehr kleinen Arealen vorkommenden Arten nicht selten als potenziell gefährdet.

Sorten

Datei:Hedera collection.jpg
Nationale polnische Efeu-Sammlung

Efeu hat eine für Zierpflanzen außergewöhnlich weit zurückreichende und intensive Züchtungsgeschichte. In einer 1872 in Großbritannien veröffentlichten Efeu-Monografie „The Ivy“<ref name="biodiversitylibrary_TheIvy" /> von Shirley Hibberd wurden bereits mehr als 200 Sorten aufgeführt. Die Gesamtanzahl der heute bekannten Sorten lässt sich nur grob schätzen, dürfte aber über 700 liegen, nachdem die nationale polnische Sammlung 660 Sorten<ref name="WroclawUniversity" /> und auch die nationale französische Efeusammlung über 600 Sorten in ihren Beständen angeben.<ref name="JardinsGué_Hedera" /> Die Angaben zur Sortenanzahl in der Efeusammlung im Schlosspark Dennenlohe streuen zwischen 437 und 600.<ref name="lifePR" /><ref name="Übersichtsplan_Dennenlohe" /> Sehenswert ist auch die nationale britische Sammlung mit über 230 Sorten.<ref name="PlantHeritage_GB" />

Aktuell (Stand März 2026) sind insgesamt 23 Efeu-Sorten wegen ihres herausragenden dekorativen Wertes und ihrer Robustheit mit dem Award of Garden Merit der britischen Royal Horticultural Society ausgezeichnet.<ref name="AGM" />

Strauch-Efeu-Sorten

Bei der Untermenge der Strauch-Efeu-Sorten werden gezielt die heteroblastischen Eigenschaften<ref name="BotRev77" /> des Efeus ausgenutzt, indem aus adulten Stecklingen zyklophysische Klone mit strauchförmigem Wuchs gezogen werden. Sie breiten sich nicht kletternd oder kriechend aus und blühen und fruchten schon als Jungpflanzen. Nach Artikel 2.7. des Internationalen Codes der Nomenklatur der Kulturpflanzen fallen sie damit unter die Definition eines Kultivars (Sorte).


Sortenvielfalt, Klassifizierung, Registrierung

Die Vielzahl von Efeu-Sorten ist nicht nur für Laien schwer überschaubar. In der Fachwelt wird allgemein bedauert, dass heute kein Standardwerk erhältlich ist, das umfassend den Efeu mit all seinen Arten und Sorten behandelt, nachdem „Hedera: The complete guide“ von McAllister/Marshall vergriffen ist. Die Monografie „The Ivy“<ref name="biodiversitylibrary_TheIvy" /> von Shirley Hibberd aus dem Jahr 1872 ist mit ihren eleganten Beschreibungen und zahlreichen Abbildungen nach wie vor eine wertvolle Informationsquelle zu den älteren Sorten. Andererseits hat Hibberd damit auch vermeidbare Verwirrung gestiftet, indem er nach eigenem Gutdünken zahlreiche, insbesondere panaschierte Sorten umbenannte.<ref name="TSO_HederaHelix" />

Eine nicht unwesentliche Rolle im internationalen Sortenwesen des Efeus spielt die 1973 gegründete „American Ivy Society“ (AIS): Sie wurde 1977 von der „International Society for Horticultural Science“ (ISHS) zur „International Cultivar Registration Authority“ (ICRA) für die Gattung Hedera ernannt.<ref name="AIS_Registration" /><ref name="JardinsGué_Pierot-System" /> Um den Umgang mit der Vielzahl der Efeusorten u. a. in Sortenwesen, Handel und gärtnerischer Nutzung zu erleichtern, wurde in den frühen 1970er-Jahren von Suzanne Warner Pierot, der Gründerin und ersten Präsidentin der AIS, ein Klassifizierungssystem für Efeu entwickelt, das hauptsächlich auf der Form der Blätter beruht. Das so genannte Pierot-System besteht aus 9 Kategorien:

  • Adults (A): Efeus in blühender und fruchtender Altersform
  • Bird's Foot Ivies (BF): Sorten mit vogelfußähnlichen Blättern
  • Curly Ivies (C): Sorten mit gelockten Blättern
  • Fan Ivies (F): Sorten mit fächerförmigen Blättern
  • Heart-shaped Ivies (H): Sorten mit herzförmigen Blättern
  • Ivy-Ivies (I): Sorten mit 3- bis 5-lappigen Blättern wie bei der Wildform
  • Miniature-Ivies (M): kleinblättrige Sorten
  • Oddities (O): Sorten mit ungewöhnlichen Blattformen
  • Variegated Ivies (V): Buntlaubige Sorten

Die nationale französische Efeusammlung nutzt in ihrer Sortendatenbank das Pierot-System und ermöglicht damit entsprechende Filterungen. Sie schlägt außerdem die Einführung einer zehnten Kategorie besonders reich verzweigter Efeusorten vor, die weitgehend aus der Sorte 'Pittsburgh' hervorgegangen sind.<ref name="JardinsGué_Pierot-System" />

Kunst und Kultur

Efeu wurde in der antiken Mythologie verehrt und spielte als symbolträchtige Pflanze in den verschiedensten Epochen eine weitreichende Rolle als Stilelement in der Kunst.

Detaillierter Artikel → Friderike Klauner: Epheu. In: RDK Labor. Zentralinstitut für Kunstgeschichte, 1962;.

Siehe auch

Literatur

  • Qibai Xiang, Porter P. Lowry: Araliaceae. In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven (Hrsg.): Clusiaceae through Araliaceae (= Flora of China). Band 13. Science Press u. a., Beijing u. a., ISBN 978-1-930723-80-1, Hedera L., S. 441 (online – textgleich mit gedrucktem Werk).
  • Joachim W. Kadereit, Volker Bittrich: The Families and Genera of Vascular Plants. Vol. XV: Flowering Plants Eudicots, Springer, 2018, ISBN 978-3-319-93604-8, S. 441.

Weblinks

Commons: Efeu (Hedera) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references> <ref name="AIS_Registration"> Goals and Services. The American Ivy Society, Inc., abgerufen am 13. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="AGM"> AGM Plants December 2024. (PDF; 974 kB) Royal Horticultural Society, Dezember 2024, abgerufen am 23. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), URL sporadisch nicht erreichbar). </ref> <ref name="ASBP89"> </ref> <ref name="biodiversitylibrary_TheIvy"> Shirley Hibberd: The Ivy. Groombridge & Sons, 1872, abgerufen am 14. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="BotRev77"> </ref> <ref name="GRIN"> Hedera L. In: Germplasm Resources Information Network (GRIN). United States Department of Agriculture, abgerufen am 28. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="JardinsGué_Hedera"> Collection Hedera Label Collection Nationale CCVS. Les Amis des Jardins du Gué, abgerufen am 29. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="JardinsGué_Pierot-System"> La classification des lierres – le système Pierot. Les Amis des Jardins du Gué, abgerufen am 11. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="lifePR"> Größte Efeu-Sammlung Deutschlands im Schloss Dennenlohe. lifePR, 4. Juli 2016, abgerufen am 29. März 2026. </ref> <ref name="NewJournalBotanic7"> </ref> <ref name="NZPCN"> Hedera helix. New Zealand Plant Conservation Network, abgerufen am 22. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="PlantHeritage_GB"> Hedera Reference collection – RHS Garden Wisley. Plant Heritage, abgerufen am 17. März 2026. </ref> <ref name="POWO_Hedera"> Hedera L. In: Plants of the World Online. Royal Botanic Gardens (Kew), abgerufen am 20. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="RHS_Ivy_heteroblasty"> Ivy on trees and as groundcover. Royal Horticultural Society, abgerufen am 19. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="SpPla"> Carl von Linné: Species Plantarum. Band 1. Stockholm 1753, S. 202 (Online – Erstveröffentlichung von Hedera eingescannt bei Biodiversity Heritage Library). </ref> <ref name="StudiaBotanicaHungarica48"> </ref> <ref name="TSO_HederaHelix"> Hedera helix L. In: Trees and Shrubs Online. The International Dendrology Society, abgerufen am 23. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="Übersichtsplan_Dennenlohe"> Besuchen Sie den grünen Baron in seinem Garten. (PDF) Freiherrlich von Süsskind’sche Schloss- und Gartenverwaltung, 2020, abgerufen am 29. März 2026. </ref> <ref name="USDA"> Hedera helix L. - English ivy. In: Plants Database. Natural Resources Conservation Service, abgerufen am 22. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Lasche 'Invasive/Noxious'). </ref> <ref name="WeedsAustralia"> English Ivy. Centre for Invasive Species Solutions, Februar 2024, abgerufen am 22. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="Willdenowia34"> </ref> <ref name="WroclawUniversity"> Selected collection: Ivy (156 obiektów). Wroclaw University Library, abgerufen am 17. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> </references>

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