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David Don

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David Don (* 21. Dezember 1799 in Doo Hillock, Forfarshire, Schottland; † 8. Dezember 1841 in London) war ein britischer Botaniker. Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet „<templatestyles src="Person/styles.css" />D.Don“.

Leben

David Don war der jüngere Bruder des Botanikers George Don; beide waren Söhne von George Don von Forfar. Don war in den Jahren 1822 bis 1841 Bibliothekar der Linnean Society in London. 1836 bis 1841 war er Professor für Botanik am King’s College London. David Don beschrieb etliche bedeutende Koniferenarten, die im 19. Jahrhundert entdeckt worden waren. Der Küstenmammutbaum, zunächst Taxodium sempervirens <templatestyles src="Person/styles.css" />D.Don, heute Sequoia sempervirens <templatestyles src="Person/styles.css" />(D. Don) Endl., die Grannen-Tanne, Abies bracteata <templatestyles src="Person/styles.css" />(D. Don) A. Poit. (beschrieben als Pinus bracteata <templatestyles src="Person/styles.css" />D.Don) oder die Sicheltanne Cryptomeria japonica <templatestyles src="Person/styles.css" />(Thunb.) D. Don, die er aus der Gattung Cupressus ausgegliedert hat, gehören dazu. Auch die in Gärten angebaute Tibet-Orchidee Pleione <templatestyles src="Person/styles.css" />D.Don beschrieb er 1825 als erster. Als Bibliothekar und Sekretär des Botanikers Aylmer Bourke Lambert stellte er für diesen den Prodromus florae nepalensis zusammen. Dieses Florenwerk basiert auf den Sammlungen von Francis Hamilton und Nathaniel Wallich. Zu den späteren Auflagen von Lamberts A description of the genus Pinus steuerte er Pflanzenbeschreibungen bei.

Ehrungen

Im Jahr 1823 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. Nach David Don wurde die Gattung Doniophyton <templatestyles src="Person/styles.css" />Wedd. aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae) benannt.<ref name="Burkhardt2018" />

Werke

  • Prodromus florae nepalensis, 1825

Quellen

Einzelnachweise

<references> <ref name="Burkhardt2018"> Lotte Burkhardt: Verzeichnis eponymischer Pflanzennamen. Erweiterte Edition. Botanic Garden and Botanical Museum Berlin, Freie Universität Berlin, Berlin 2018. [1] </ref> </references>

Weblinks

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