GStreamer
| GStreamer
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| colspan="2" class="notheme" style="text-align:center; background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#202122;" | Logo | |
| Basisdaten
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| Maintainer | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Entwickler | GStreamer-Team |
| Erscheinungsjahr | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Aktuelle Version | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Aktuelle Vorabversion | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Betriebssystem | plattformunabhängig |
| Programmiersprache | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Kategorie | Programmbibliothek |
| Lizenz | LGPL (Freie Software) |
| deutschsprachig | ja |
| gstreamer.freedesktop.org | |
GStreamer ist ein freies Multimedia-Framework, lizenziert unter der LGPL. Es ist in der Programmiersprache C geschrieben und verwendet die Programmbibliothek GObject. GStreamer ist eines der Projekte von freedesktop.org, das sich darum bemüht, die Zusammenarbeit und den Datenaustausch zwischen den Projekten durch offene Standards zu erhöhen.
Anwendungsgebiet
Diese Bibliothek dient dazu, grundlegende Funktionalität zur Verarbeitung von Multimedia-Datenströmen bereitzustellen, und kann so als Basis von Multimedia-Anwendungen wie beispielsweise Mediaplayern, Videoschnittsoftware oder Audio-Mixern dienen. Sie kann mit Hilfe von Plug-ins einfach erweitert werden, die automatisch allen GStreamer-basierenden Anwendungen zur Verfügung stehen. Erweiterungen können in C, C++, C# und Python entwickelt werden.<ref>Stefan Kost: Gstreamer-Plugins entwickeln. In: Linux-Magazin 05/2006. Abgerufen am 8. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Da der Kern von GStreamer relativ kompakt ist, wird es auch im Bereich eingebetteter Systeme eingesetzt, etwa in Maemo<ref>Jens Ihlenfeld: Maemo - Linux-Plattform für mobile Endgeräte von Nokia. In: golem.de. 25. Mai 2005, abgerufen am 8. Januar 2023.</ref> oder HP webOS.<ref>Marcel Hilzinger: Im Test: Palm Pre Plus mit WebOS. In: linux-community.de. 22. Oktober 2010, abgerufen am 8. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Auch Dreambox verwendet intern GStreamer.<ref>DreamOS-Update: Neuer GStreamer und verbesserter Streamingserver, 18. Mai 2016</ref>
Geschichte
Ende 1999 wurde das Projekt GStreamer ein öffentliches Projekt. GStreamer wurde und wird hauptsächlich für Unix/Linux entwickelt. Mittlerweile basieren zahlreiche Programme auf GStreamer, darunter ab der Version 2.2 auch die Desktop-Umgebung Gnome.<ref>Mirko Lindner: Gnome 2.2. In: Pro-Linux. Abgerufen am 8. Januar 2023.</ref> Auch die seit KDE 4 eingesetzte Multimedia-API Phonon kann GStreamer als Backend einsetzen.<ref>Hans-Joachim Baader: GStreamer und Phonon. In: Pro-Linux. 31. Oktober 2006, abgerufen am 8. Januar 2023.</ref>
Weblinks
- Offizielle Website (englisch)
Einzelnachweise
<references />