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Eric Johnson (Musiker)

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Datei:Eric Johnson cropped.jpg
Eric Johnson (2007)

Eric Johnson (* 17. August 1954 in Austin, Texas) ist ein US-amerikanischer Rock-Gitarrist und Sänger. In der Musikzeitschrift Keyboard Magazine wurde er 2006 als „einer der angesehensten Gitarrenvirtuosen der Welt“ bezeichnet.<ref>Jimmy Leslie: Eric Johnson. In: keyboardmag.com. August 2006, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 15. September 2008; abgerufen am 17. September 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Werdegang

Datei:Eric-johnson-electromagnets.jpg
Eric Johnson (links, 1976)

Johnsons Karriere begann 1968 mit seiner Band Mariani. Demos ihrer ersten Aufnahmen von 1970 erreichen heute Sammlerpreise.<ref>Eric Johnson Interview. 22. Oktober 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 22. Oktober 2007; abgerufen am 17. September 2023.</ref><ref>Boston Beats – Eric Johnson Interview. Abgerufen am 17. September 2023.</ref><ref>Sonobeat and Mariani. 7. November 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 7. November 2007; abgerufen am 17. September 2023.</ref> Er erschien auf zahlreichen Aufnahmen als Studiogitarrist, unter anderem bei Cat Stevens,<ref>Storytime: Eric Johnson. 4. April 2004, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 3. September 2012; abgerufen am 17. September 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Carole King und Christopher Cross.<ref>StarPolish Current Issues: Intelligent Dialogue From Music Industry Professionals and Artists. 5. Januar 2008, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 5. Januar 2008; abgerufen am 17. September 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Anfang der 1970er Jahre stieß er zu der Rockjazz-Band The Electromagnets des Schlagzeugers Bill Maddox.

Sein erstes Soloalbum Seven Worlds spielte Johnson im Jahre 1978 ein;<ref>Seven Worlds. 27. Oktober 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 27. Oktober 2010; abgerufen am 17. September 2023.</ref> es wurde jedoch aufgrund Vertragsstreitigkeiten erst 1998 veröffentlicht.<ref>Eric Johnson Albums and Discography. Abgerufen am 17. September 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Seine erste Veröffentlichung ist das Album Tones von 1986.

Datei:Eric Johnson 2017 ©John Bland.jpg
Eric Johnson (2017)

Im Jahr 1992 gewann er für seinen Top-5-Hit Cliffs of Dover den Grammy Award for Best Rock Instrumental Performance. Nach der Veröffentlichung des damals erschienenen Albums Ah Via Musicom erhielt er am Ende des Jahres die bedeutendste Auszeichnung des Fachmagazins Guitar Player, nämlich Best Guitarist Overall.<ref>The Daily Utah Chronicle from Salt Lake City, Utah on April 14, 1991 · 9. Abgerufen am 3. Februar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Jahr 1996 nahm Johnson mit Joe Satriani und Steve Vai an der Konzertreihe G3 teil. Neben seinem Hauptinstrument Gitarre spielt Johnson auch Klavier.

Spielweise

Eric Johnson ist hauptsächlich durch seine instrumentale, gitarrenbetonte Musik bekannt. Sein Gitarrensound ist durch den Einsatz zahlreicher Effektgeräte geprägt und ist leicht violinenartig. Sein Spiel zeichnet sich durch eine perfekte Legato-Technik der Griffhand aus. Hervorzuheben ist seine sogenannte Bounce-Technik, die ihm einen volleren Ton gibt und die er in seinen Lehrvideos erläutert. In seinen Soli verwendet er häufig Pentatonik. Sein Stil ist melodisch und zeichnet sich durch Singbarkeit vieler Soli aus, in Abwechslung mit längeren, schnellen Skalenläufen. Über Johnson kursiert die Anekdote, er könne hören, welchen Typs die Batterien in seinen Effektgeräten sind.<ref>Dieses Setup ist das Geheimnis von Eric Johnsons Sound. Abgerufen am 17. September 2023.</ref>

Ausrüstung

Seine Hauptinstrumente sind ein nach seinen Vorgaben gebautes Signature-Modell der Fender Stratocaster, die auf seiner originalen 1957er Stratocaster basiert, originale 50er Strats sowie eine Gibson ES-335, die er über Marshall-Verstärker und Fender-Verstärker spielt. Im Januar 2018 stellte Fender eine neue halbakustische Eric-Johnson-Signature-Gitarre auf der Namm-Show vor.<ref>NAMM 2018: Fender News – Eric Johnson Signature & Parallel Universe Series. 25. Januar 2018, abgerufen am 17. September 2023.</ref>

Diskografie

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Alben

  • 1975: Electromagnets
  • 1986: Tones
  • 1990: Ah Via Musicom
  • 1996: Venus Isle
  • 1997: G3 Live – Mitschnitt der ersten G3-Tournee mit Joe Satriani und Steve Vai
  • 1998: Seven Worlds
  • 2000: Alien Love Child (Live And Beyond)
  • 2003: Souvenir
  • 2005: Bloom
  • 2005: Live from Austin TX (US: Vorlage:Schallplatte)
  • 2010: Up Close
  • 2013: Up Close: Another Look
  • 2014: Eclectic – mit Mike Stern
  • 2016: EJ
  • 2017: Collage
  • 2020: EJ Vol. II
  • 2025: G3 Reunion Live (mit Joe Satriani und Steve Vai)
  • 2025: Live In Mississippi

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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