Zum Inhalt springen

Glingebachtalsperre

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 30. März 2024 um 14:49 Uhr durch imported>Awistreich (kat talsperre NRW).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Glingebachtalsperre
Luftaufnahme
Luftaufnahme
Luftaufnahme
Lage Kreis Olpe
Zuflüsse Glingebach
Abfluss GlingebachLenne
Größere Orte in der Nähe Finnentrop, Plettenberg
Glingebachtalsperre (Nordrhein-Westfalen)
Glingebachtalsperre (Nordrhein-Westfalen)
Koordinaten 51° 13′ 33″ N, 7° 59′ 25″ OKoordinaten: 51° 13′ 33″ N, 7° 59′ 25″ O
 {{#coordinates:51,225833333333|7,9902777777778|primary
dim=1000 globe= name= region=DE-NW type=waterbody
  }} 
Daten zum Bauwerk

Bauzeit –1968
Höhe über Gründungssohle 29 m
Höhe über Gewässersohle 28,5
Bauwerksvolumen 180 000 m³
Kronenlänge 235 m
Daten zum Stausee
Stauseelänge 750 mdep1
Speicherraum 1,25 Mio. m³
Gesamtstauraum 1,32 Mio. m³
Einzugsgebiet 8,1

Die Glingebachtalsperre (oder Glingetalsperre) ist das Unterbecken des Pumpspeicherwerks Rönkhausen in Finnentrop-Rönkhausen bei Plettenberg, Nordrhein-Westfalen. Der Glingebach (oder die Glinge) wird hier in einem 750 m langen Stausee aufgestaut.

Das Pumpspeicherkraftwerk wurde 1969 in Betrieb genommen und dient der Erzeugung von Spitzenstrom. Das Oberbecken ist über einen Druckstollen mit dem Krafthaus an der Glingebachtalsperre verbunden. Die Elektromark Kommunales Elektrizitätswerk Mark AG (Mark E AG) betreibt das Kraftwerk.

Die Glingetalsperre ist nach dem Speicherraum die kleinste Talsperre in der Region Siegen-Olpe im Bereich des Staatlichen Umweltamtes Siegen.

Bildergalerie

Siehe auch

Weblinks

Commons: Glingebachtalsperre – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien