Zum Inhalt springen

Yeah Yeah Yeahs

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 14. Januar 2026 um 10:27 Uhr durch imported>APPERbot (Bot: Fix Links auf www.bpi.co.uk).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Yeah Yeah Yeahs
Datei:Yeah Yeah Yeahs.jpg
Yeah Yeah Yeahs (2002)

Yeah Yeah Yeahs (2002)

Allgemeine Informationen
Herkunft New York, Vereinigte Staaten
Genre(s) Indie-Rock, Art-Punk, Garage Rock
Aktive Jahre seit 2000
Auflösung
Website yeahyeahyeahs.com
Gründungsmitglieder
Karen Orzolek
Nicholas Zinner
Aktuelle Besetzung
Gesang
Karen Orzolek
Gitarre
Nicholas Zinner
Brian Chase (seit 2000)
Ehemalige Mitglieder
Gitarre
Imaad Wasif (Livemitglied von 2006 bis 2009)
Livemitglieder
Gitarre
David Pajo (seit 2009)

Die Yeah Yeah Yeahs sind eine im Jahr 2000 in New York gegründete Rockband. Die Band besteht aus der Sängerin und Pianistin Karen O, dem Gitarristen und Keyboarder Nick Zinner und dem Schlagzeuger Brian Chase.

Geschichte

Karen Orzolek (Karen O) und Nicholas „Nick“ Zinner gründeten die Band 2000 als Folk-Duo unter dem ursprünglichen Namen Unitard. Nachdem ein erster Drummer die Band verlassen hatte, stieß Brian Chase neu zum Lineup hinzu. Von den Anfängen mit Akustikgitarre und Gesang ging die Band, inspiriert von der Avant-Punk-Szene in Ohio, verstärkt zu elektrischen Gitarren über und definierte schließlich ihren Stil, der sich am besten als Indie-Rock bezeichnen lässt, häufig aber auch unter Art-Punk und Garage Rock eingeordnet wird.<ref name="Porträt">Porträt auf allmusic.com</ref>

Nach Supportgigs für The Strokes und The White Stripes veröffentlichte die Band 2001 ihre erste mit Yeah Yeah Yeahs betitelte EP. Die EP wird mitunter wegen einer das Coverfoto zierenden Halskette mit dem Anhänger Master fälschlicherweise als Master bezeichnet. Nach weiteren Auftritten mit Sleater-Kinney, Liars und The Jon Spencer Blues Explosion wurde 2002 die zweite EP Machine veröffentlicht.<ref name="Porträt" />

2003 erschien schließlich das erste Studioalbum mit dem Titel Fever to Tell auf Interscope. Das Album wurde von der Kritik überwiegend sehr positiv aufgenommen<ref>Rezensionen auf metacritic.com</ref> und war 2004 in der Kategorie Best Alternative Music Album für den Grammy nominiert. Nach Angaben der britischen Tageszeitung The Guardian wurde Fever to Tell mehr als eine Million Mal verkauft.<ref>The Guardian, Artikel vom 30. März 2009</ref>

Ab dem zweiten Album Show Your Bones, das im Herbst 2006 folgte, wurde die Band bei Liveauftritten von dem Gitarristen Imaad Wasif unterstützt. Die erste Singleauskopplung aus dem Album war Gold Lion. 2007 erschien die EP Is Is.

Die für den April 2009 geplante Veröffentlichung des dritten Albums It’s Blitz! wurde auf den 10. März vorverlegt, nachdem das Album durch einen Leak bereits im Februar im Internet kursierte.<ref>Yeah Yeah Yeahs to release album early due to leak In: New Musical Express vom 3. März 2009</ref> Seit der Tour zu diesem Album ersetzt David Pajo als zweiter Gitarrist Imaad Wasif bei Liveauftritten.<ref>Goldberg, Michael Alan (29 Juli 2009). <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Interview: Yeah Yeah Yeahs Drummer Brian Chase (Memento vom 5. August 2009 im Internet Archive). Philadelphia Weekly blogs.</ref>

Das vierte Album mit dem Titel Mosquito wurde am 16. April 2013 veröffentlicht. Am 30. September 2022 erschien das fünfte Studioalbum Cool It Down.

Diskografie

Alben

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

EPs

  • 2001: Yeah Yeah Yeahs
  • 2002: Machine
  • 2006: Yeah Yeah Yeahs: iTunes Session EP
  • 2007: Is Is

Singles

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Weitere Singles

Videoalben

  • 2004: Tell Me What Rockers to Swallow

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Goldene Schallplatte

2× Platin-Schallplatte

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Sonstiges

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein