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Sticks nix hick pix

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Sticks nix hick pix ist eine berühmte – wahrscheinlich sogar die berühmteste – Schlagzeile des amerikanischen Branchenblattes Variety vom 17. Juli 1935.<ref>1935 exhibitor perspective ‘Sticks’ in memory bei variety.com, abgerufen am 14. Juni 2016</ref><ref>Business People: Family to Stay On After Variety Sale bei nytimes.com, abgerufen am 14. Juni 2016</ref> Es handelt sich um Begriffe der amerikanischen Umgangssprache: „stick“ bezeichnet hier die tiefste Provinz, „nix“ wird wie im Deutschen gebraucht, ein „hick“ ist ein Hinterwäldler, ein Bauerntrampel, „pix“ bedeutet „(moving) pictures“, also Filme. Die Übersetzung der ganzen Zeile lautet in etwa „Die Provinz lehnt Dorftrottelfilme ab“. Gemeint war, dass Hollywoodfilme bei den Menschen auf dem Lande schlecht ankommen, weil sie darin oftmals als einfältig dargestellt werden (siehe Stereotyp).

Die Schlagzeile erlangte Berühmtheit, als James Cagney sie 1942 in der Rolle des Broadway-Komponisten, Dramatikers, Produzenten, Schauspielers und Entertainers George M. Cohan in Michael CurtizMusical-Biopic Yankee Doodle Dandy Kindern vorliest und erklärt. Allerdings wurde für den Film nicht die Original-Ausgabe der Variety benutzt, sondern eine dem Original nachempfundene Filmrequisite, weshalb sich die Schlagzeile im Film Stix nix hix flix! liest, was bis heute zu falschen Zitaten führt.

Weblinks

  • <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.

Einzelnachweise

<references />