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Jim Abrahams

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Datei:Jim Abrahams, 2015.jpg
Jim Abrahams (2015)

James Steven „Jim“ Abrahams (* 10. Mai 1944 in Shorewood, Wisconsin; † 26. November 2024 in Santa Monica, Kalifornien<ref name="bio1">Jim Abrahams, ‘Airplane!’, ‘Naked Gun’ and ‘Hot Shots!’ Master of Mirth, Dies at 80. In: hollywoodreporter.com. 26. November 2024, abgerufen am 26. November 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) war ein US-amerikanischer Drehbuchautor und Filmregisseur. Er war Teil des Filmemacher-Trios ZAZ.

Werdegang

Abrahams war Sohn einer Bildungsforscherin und eines Anwalts. Er studierte an der University of Wisconsin–Madison.<ref name="bio1"/> Er arbeitete zunächst als Detektiv und gründete dann mit seinen Kindheitsfreunden, den Brüdern Jerry und David Zucker, in der Stadt Madison, Wisconsin die Showbühne Kentucky Fried Theatre. Ihre Eltern waren miteinander bekannt, die Väter geschäftlich miteinander verbunden, die Familien gingen zur gleichen Synagoge.<ref name="bio1"/> Das Trio aus Zucker/Abrahams/Zucker schloss sich bereits früh zusammen, da sie in Milwaukee gemeinsam aufwuchsen. Mitte der 1970er Jahre gelangten sie nach Los Angeles, wo sie das Drehbuch zum Film Kentucky Fried Movie schrieben, der Kinofassung ihrer Bühnenshow. Drei Jahre später führten sie erstmals gemeinsam Regie.

Abrahams ist vor allem für die ironischen, gagreichen Drehbücher bekannt, die er mit den Zucker-Brüdern schrieb. Hierzu gehören u. a. Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug, für das er für einen BAFTA Award für das beste Drehbuch nominiert wurde, und die Filmtrilogie Die nackte Kanone.

Seit Ende der 1980er Jahre konzentrierte sich Abrahams auf die Produktion eigener Filme wie beispielsweise Zwei mal Zwei oder Hot Shots!.

Abrahams war seit 1976 verheiratet, er hat eine Tochter und zwei Söhne. Er starb im Alter von 80 Jahren in seinem Zuhause im kalifornischen Santa Monica.<ref name="bio1"/>

Filmografie

Regie
Beteiligung ohne Regie

Literatur

  • Kay Weniger: Das große Personenlexikon des Films. Erster Band A–C. Erik Aaes – Jack Carson, Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S. 21.
  • Rudolf Worschech: Was in den Bildern steckt - Jim Abrahams. in: epd Film 1/25 (2025): S. 11

Weblinks

Einzelnachweis

<references />

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