Zum Inhalt springen

Bentrop

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 17. Februar 2026 um 15:34 Uhr durch imported>Eriosw (Einwohnerentwicklung).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Bentrop
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(321)&title=Bentrop 51° 30′ N, 7° 50′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(321) 51° 29′ 40″ N, 7° 49′ 35″ O
 {{#coordinates:51,494444444444|7,8263888888889|primary
dim=10000 globe= name=Bentrop region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 169 m
Fläche: 4,27 km²
Einwohner: 321 (31. Dez. 2013)[Ohne Beleg]Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/NoEinwQuelle
Eingemeindung: 1. Juli 1969
Postleitzahl: 58730
Vorwahl: 02377

Bentrop ist ein Dorf mit mehr als 300 Einwohnern, das zur Stadt Fröndenberg/Ruhr und zum Kreis Unna gehört.

Geographie

Die Flussterrassen rechts der Ruhr und die Höhen des westlichen Haarstranges prägen die Oberflächengestalt des Ortes.

Geschichte

Es wurde am 1. Juli 1969 größtenteils in die Stadt Fröndenberg eingemeindet. Ein kleines Gebiet der ehemaligen Gemeinde mit dem ehemaligen Kloster Scheda gehört jetzt zu Wickede (Ruhr).<ref>Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 93 f.</ref>

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohner Anmerkungen
1849<ref></ref> 298 mit Scheda
1910<ref>Landkreis Hamm. Gemeindeverzeichnis 1900. In: gemeindeverzeichnis.de. Uli Schubert, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 6. April 2023; abgerufen am 14. Februar 2026.</ref> 397
1931<ref>Handbuch der Ämter und Landgemeinden in der Rheinprovinz und in der Provinz Westfalen. Preußischer Landgemeindetag West, Berlin 1931.</ref> 403
1956<ref>Otto Lucas: Kreis-Atlas Unna. Unna/Münster 1957.</ref> 443
1961<ref>Martin Bünermann, Heinz Köstering: Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975, ISBN 3-555-30092-X, S. 163.</ref> 390
1967<ref>Martin Bünermann, Heinz Köstering: Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975, ISBN 3-555-30092-X, S. 150.</ref> 288 ohne Scheda
1987<ref>Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik (Hrsg.): Bevölkerung und Privathaushalte sowie Gebäude und Wohnungen. Ausgewählte Ergebnisse für Gemeindeteile. Regierungsbezirk Arnsberg. Düsseldorf 1990, S. 272.</ref> 295
2010 335
2013<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Einwohner in den Ortsteilen der Städte und Gemeinden des Kreises Unna (Memento vom 15. Mai 2016 im Internet Archive)</ref> 321

Sehenswürdigkeiten

An einem Hang über der Ruhr befindet sich der Rest der Burg Hünenknüfer. Im Ortskern steht die ehemalige Schulglocke in einem Glockenturm und läutet jeden Abend um 18 Uhr.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Altendorf | Ardey | Bausenhagen | Bentrop | Dellwig | Frohnhausen | Frömern | Fröndenberg/Ruhr (mit Hohenheide und Westick) | Langschede | Neimen | Ostbüren | Stentrop | Strickherdicke | Warmen Vorlage:Klappleiste/Ende