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Korea Aerospace Research Institute

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Korea Aerospace Research Institute
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Bestehen seit 10. Oktober 1989
Hauptsitz Daejeon, Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Südkorea
Behördenleitung Lee Sang-Ryool
Website www.kari.re.kr
Koreanische Schreibweise
Koreanisches Alphabet: 한국항공우주연구원
Hanja: 韓國航空宇宙硏究院
Revidierte Romanisierung: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
McCune-Reischauer: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
Datei:Korea Aerospace Research Institute - 한국항공우주연구원.jpg
Korea Aerospace Research Institute

Das Korea Aerospace Research Institute (KARI) ist die Luft- und Raumfahrtagentur Südkoreas.

Das KARI wurde am 10. Oktober 1989 gegründet.<ref>Space Agency Spotlight: Korean Aerospace Research Institute (KARI). In: Space Foundation. 29. Februar 2016, abgerufen am 18. April 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Seit Aufnahme Südkoreas in die IAEO 1992 konzentriert sich die Forschungsarbeit hauptsächlich auf die Raumfahrttechnologie.

Das Hauptzentrum des KARI liegt in der Stadt Daejeon, Daedeok Science Town. Im Jahr 2012 belief sich der Haushalt von KARI auf 296 Milliarden Won. Dies ist ein geringerer Anteil des Bruttoinlandsprodukts als in anderen Raumfahrnationen.<ref>Daniel A. Pinkston: Joining the Asia Space Race: South Korea’s Space Program. (PDF; 712 kB) Korea Economic Institute of America, 10. September 2014, S. 2, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. Juli 2024; abgerufen am 18. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)): „In 2012, KARI’s budget was $194 million or about 0.017 percent of GDP, the lowest among the space-faring nations“</ref>

Projekte der KARI sind z. B. die Trägerrakete Korea Space Launch Vehicle, die Erdbeobachtungssatelliten der KOMPSat-Serie sowie ein Programm zur Erforschung des Mondes.<ref>Highlight Talks: Space Research and Development Activities of Korea Aerospace Research Institute (KARI). In: SpaceOps 2016. Mai 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 18. April 2018; abgerufen am 18. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)): „developed by our own technology in 2020, and also have a plan of lunar exploration.“</ref> Dazu wurde am 4. August 2022 die Raumsonde Danuri gestartet, die seit Dezember 2022 den Mond umkreist.

Koreanisches Astronautenprogramm

Am 25. Dezember 2006 wurden die beiden südkoreanischen Kandidaten für einen Flug mit dem Raumschiff Sojus TMA-12 zur Internationalen Raumstation (ISS), ein Mann und eine Frau, während einer Veranstaltung im SBS-Fernsehzentrum in Dongchon-dong in Seoul ausgewählt. Vorausgegangen war ein Auswahlprozess aus insgesamt 36.000 Bewerbern.<ref>Korea Times: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Korean Will Go Into Space in 2008. (Memento vom 12. Januar 2007 im Internet Archive) (englisch).</ref>

Dieses Siegerpaar hat ab dem Frühjahr 2007 am Juri-Gagarin-Kosmonautentrainingszentrum in der Nähe von Moskau ein 15-monatiges Astronautentraining durchlaufen. Zuerst wurde Ko San zum Flug ausgewählt. Am 10. März wurde der Austausch der Kandidaten bekannt gegeben.<ref>RIA novosti: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Erste Koreanerin und nicht erster Koreaner im All? – Überraschender Wechsel kurz vor dem Weltraumstart. (Memento vom 13. März 2008 im Internet Archive)</ref> Während der Ausbildung hatte Ko San sich Zugang zu Dokumenten über die Sojus-Steuerung verschafft, was nach den Bestimmungen für ausländische Kandidaten unzulässig ist.<ref>RIA Novosti / Sputnik News: Russland verbannt koreanischen „Spion“ aus Weltraumprogramm.</ref> Somit ist im April 2008 die Koreanerin Yi So-yeon an Bord von Sojus TMA-12 zur Internationalen Raumstation geflogen, um dort für ungefähr acht Tage wissenschaftliche Experimente durchzuführen.

Die acht anderen Finalisten waren:

Weblinks

Commons: Korea Aerospace Research Institute – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />