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Nikolaos Zisis

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Basketballspieler
Basketballspieler
Nikos Zisis
Νίκος Ζήσης
Datei:Nikolaos Zisis close (cropped).jpg
Spielerinformationen
Geburtstag 16. August 1983
Geburtsort Thessaloniki, Griechenland
Größe 197 cm
Position Point Guard / Shooting Guard
NBA Draft ungedraftet (2005)
Vereinsinformationen
Verein AEK Athen
Liga Basket League
Vereine als Aktiver
1999–2005 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg AEK Athen
2005–2007 ItalienItalien Benetton Treviso
2007–2009 RusslandRussland ZSKA Moskau
2009–2012 ItalienItalien Montepaschi Siena
2012–2013 SpanienSpanien CB Bilbao Berri
2013–2014 RusslandRussland BK UNIKS Kasan
2014–2015 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Fenerbahçe Ülker
2015–2019 DeutschlandDeutschland Brose Bamberg
2019–2020 SpanienSpanien Joventut de Badalona
2020–2021 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg AEK Athen
Nationalmannschaft1
2001–2015 Griechenland 189
1Stand: 7. September 2016

Nikolaos „Nikos“ Zisis ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), * 16. August 1983 in Thessaloniki) ist ein ehemaliger griechischer Basketballspieler, der bei einer Körpergröße von 1,97 m auf der Position des Point Guards spielt.

Karriere

Nikolaos Zisis begann seine Karriere 1996 in den Jugendabteilungen von AEK Athen. 1999 wechselte er in den Profikader und gewann 2001 mit seiner Mannschaft den Griechischen Pokal. In der darauffolgenden Saison erreichte Zisis mit AEK die Griechische Meisterschaft, obwohl seine Mannschaft in der Finalserie scheinbar hoffnungslos mit 0:2-Siegen zurücklag. 2005 wechselt Zisis zum italienischen Spitzenverein Benetton Treviso und gewann dort 2006 die italienische Meisterschaft und im Folgejahr den Pokal. Über Russland, Spanien und Türkei führte ihn sein Weg zur Saison 2015/16 auch nach Deutschland. Mit den Brose Baskets nahm er auch ein weiteres Mal an der EuroLeague teil. Am 4. März 2016 im Spiel gegen Žalgiris Kaunas erzielte Zisis 25 Punkte (persönlicher Bestwert in der Euroleague) diese reichten allerdings nicht aus, um die 73:75-Punkteniederlage in der Zwischenrunde zu verhindern.<ref>Rekord von Zisis reicht für Sieg in Kaunas nicht aus (griechisch)</ref> In der Folgesaison, im Spiel gegen den von Giorgos Bartzokas trainierten FC Barcelona, erreichte Zisis am 28. Oktober 2016 als erst zehnter Spieler in der Geschichte der Euroleague die Marke von 700 Assists. Im Februar 2017 verlängerte er seinen zum Ende der Saison auslaufenden Vertrag um weitere zwei Spielzeiten. Damit wurden aufkommende Gerüchte um eine mögliche Rückkehr nach Griechenland bereits vorzeitig im Keim erstickt.<ref>Zisis bis 2019 in Bamberg (griechisch)</ref> In der Sommerpause 2019 verließ er Bamberg. Er bestritt 151 Bundesligaspiele und 98 Europapokalspiele im Bamberger Hemd. Er gewann mit den Franken zweimal die deutsche Meisterschaft und zweimal den Pokalwettbewerb.<ref>Brose Bamberg trennt sich von Nikos Zisis. In: rp-online.de. 13. Juni 2019, abgerufen am 8. Februar 2024.</ref>

Nationalmannschaft

Zisis, der 2002 mit der griechischen U21-Nationalmannschaft Europameister wurde, gab sein Debüt in der Herrenauswahl am 17. Juli 1998 bei einem Freundschaftsspiel gegen Italien, welches Griechenland mit 76:66 gewinnen konnte und bei dem Zisis auf 21 Punkte kam. 2004 nahm er an den Olympischen Spielen in Athen teil und errang nur ein Jahr später die Basketball-Europameisterschaft in Serbien. Bei der Basketball-Weltmeisterschaft 2006 erreichte Zisis mit Griechenland das Endspiel und gewann dort die Silbermedaille. Nach einem Ellenbogenschlag des Brasilianers Anderson Varejão, durch den er mehrere Knochenbrüche im Gesicht erlitt, hatte Zisis allerdings die K.O.-Runde des Turniers nicht bestreiten können.<ref>Jeff Taylor: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />CSKA Moscow swoop for Greek international Zisis (Memento des Vorlage:IconExternal vom 11. September 2007 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fiba.com FIBA.com (13. Juni 2007)</ref>

Erfolge

  • Griechischer Pokal: 2001, 2020
  • Italienischer Pokal: 2007, 2010, 2011, 2012
  • Deutscher Pokal: 2017, 2019
  • Italienischer Supercup: 2010
  • BBL-Champions-Cup-Sieger: 2015
  • Europameister: 2005
  • Vize-Weltmeister: 2006
  • Bronze-Medaille bei der Europameisterschaft: 2009
  • Stanković Cup: 2006
  • U-20 Europameisterschaft: 2002
  • U-16 Vize-Europameister: 1999
  • Bronzemedaille bei der U-18 Europameisterschaft: 2000
  • Silbermedaille bei den Mittelmeermeisterschaften: 2001

Auszeichnungen

  • Teilnahme am griechischen All Star Game: 2004, 2005
  • MVP des Akropolis-Turniers: 2013
  • FIBA Rookie of the Year 2005
  • Teilnahme an Europameisterschaften: 2005, 2007, 2009, 2011, 2013, 2015
  • Teilnahme an Weltmeisterschaften: 2006, 2010
  • Teilnahme an Olympischen Spielen: 2008
  • Teilnahme an der U-20 Europameisterschaft: 2002
  • Teilnahme an der U-18 Europameisterschaft: 2000
  • Teilnahme an der U-16 Europameisterschaft: 1999

Weblinks

Commons: Nikolaos Zisis – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references/>

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Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1999 Giorgos Sigalas | 2000 Fragiskos Alvertis | 2001 Gregor Fučka | 2002 Antonios Fotsis | 2003 Nikolaos Chatzivrettas | 2004 Nikolaos Chatzivrettas | 2005 Dimitrios Diamantidis | 2006 Dimitrios Diamantidis | 2007 Vasilios Spanoulis | 2008 Antonios Fotsis | 2009 Vasilios Spanoulis | 2010 keine Auszeichnung | 2011 Antonios Fotsis | 2013 Nikolaos Zisis Vorlage:Klappleiste/Ende