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Commonwealth Realm

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Ein {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) [<templatestyles src="IPA/styles.css" />rɛlm] ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) etwa „Commonwealth-Königreich“) ist ein souveräner Mitgliedstaat des {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), der mit der britischen Krone in Personalunion verbunden ist. Inhaber der britischen Krone ist seit dem 8. September 2022 Charles III., der damit Staatsoberhaupt auch aller Commonwealth Realms ist.

Die {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) sind nicht mit dem {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) an sich gleichzusetzen. Unter den derzeitigen Mitgliedsstaaten des {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) sind nur 15 {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), dagegen 35 Republiken und 5 konstitutionelle Monarchien anderer Dynastien. Innerhalb des {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) gibt es keinen Unterschied zwischen den {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und den übrigen Mitgliedern, mit einer Ausnahme: Nur Bürger der Realms können von der britischen Krone in den Adelsstand erhoben werden.

Die Commonwealth Realms

Datei:Commonwealth realms map.svg
  • Heutige Commonwealth Realms
  • Ehemalige Commonwealth Realms, die heute Republiken sind
  • Die derzeitigen 15 {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) sind (in alphabetischer Reihenfolge):

    Geschichte

    Derzeit (Stand: 24. Juli 2025) gibt es 15 {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Davon sind 13 und die ehemaligen Realms ehemalige britische Kolonien, die sich zu selbständigen Staaten entwickelt haben. Die beiden einzigen Ausnahmen sind das Vereinigte Königreich selbst (als ehemaliges Mutterland des Britischen Weltreichs) sowie Papua-Neuguinea, das seine Unabhängigkeit nicht direkt von Großbritannien, sondern 1975 von Australien erhalten hat (Nordost-Neuguinea war erst eine deutsche Kolonie, die aber zu Beginn des Ersten Weltkriegs von Australien besetzt und später vom Völkerbund als treuhänderisch zu verwaltendes Mandat an dieses übergeben wurde, während Papua aus einem britischen Protektorat hervorging, das schon 1902 an Australien übertragen worden war).

    Die ersten Dominions

    Die Möglichkeit, eine britische Kolonie in ein neues Königreich umzuwandeln, wurde erstmals in den 1860er Jahren erwogen, als der Vorschlag aufkam, die Kanadische Konföderation in Kingdom of Canada (Königreich Kanada) umzubenennen. Diese Idee stieß aber sowohl im britischen Kolonialministerium als auch in den Vereinigten Staaten auf Widerstand, und so wurde der sich selbst verwaltende Staatenbund 1867 {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) genannt.

    In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erlangten weitere britische Kolonien die Selbstverwaltung. Bei der Reichskonferenz 1907 bestand der kanadische Premierminister Wilfrid Laurier auf einer Formulierung, die den Unterschied zwischen den Kron- und den selbstverwalteten Kolonien hervorhob. Daraufhin wurde der Begriff {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) für alle selbstverwalteten Kolonien benutzt, also Australien, Neuseeland, Neufundland, die Kapkolonie, Natal und Transvaal. Bereits 1910 schlossen sich die Kapkolonie, Natal und Transvaal mit der Oranjefluss-Kolonie zur Südafrikanischen Union zusammen, die ebenfalls Dominionstatus erhielt. Im Jahre 1921 kam der Irische Freistaat hinzu, der den Dominionstatus aber nur widerwillig im Frieden mit dem Vereinigten Königreich angenommen hatte.

    Obwohl sich die Dominions selbst verwalteten, unterlag ihre Gesetzgebung zumindest theoretisch nach wie vor dem britischen Parlament; der Monarch des Vereinigten Königreichs herrschte über sie als Teil eines imperialen Herrschaftsbereichs, und die britische Regierung wurde in jedem Dominion von einem Generalgouverneur vertreten. Das Vereinigte Königreich blieb verantwortlich für die Außen- und Verteidigungspolitik der Länder. Tatsächlich aber zerfiel dieses einheitliche System weiter. Die internationale Bedeutung der Dominions stieg im Zuge des Ersten Weltkriegs, sie unterschrieben den Friedensvertrag von Versailles eigenständig und erlangten zusammen mit Indien einen Sitz im Völkerbund. Kanada tauschte 1920 mit den Vereinigten Staaten Gesandte aus, und drei Jahre später unterzeichnete es ein Abkommen in eigenem Namen. Im Jahre 1925 lehnten es die Dominions ab, sich an die britische Unterschrift unter die Verträge von Locarno zu binden.

    Der Balfour-Bericht

    Im Balfour-Bericht von 1926 fand dieser souveräne Status der Dominions dann Anerkennung. Wörtlich hieß es zur Rolle des Vereinigten Königreichs und der Dominions:

    “They are autonomous Communities within the British Empire, equal in status, in no way subordinate one to another in any aspect of their domestic or external affairs, though united by a common allegiance to the Crown, and freely associated as members of the British Commonwealth of Nations.”

    „Sie sind autonome Gemeinschaften innerhalb des Britischen Weltreichs, gleichberechtigt, in keiner Weise in irgendeiner Hinsicht der Innen- und Außenpolitik einander untergeordnet, dennoch vereinigt durch eine gemeinsame Untertanentreue zur Krone und freiwillig zusammengeschlossen als Mitglieder des Britischen {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value).“

    Infolge des Berichts bauten die Regierungen der Dominions getrennte und direkte Beziehungen mit dem Königshaus auf, der Generalgouverneur wurde zum persönlichen Vertreter des Monarchen. Daraufhin wurde 1927 der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) verabschiedet, der zum einen die Loslösung des Irischen Freistaates manifestierte und nach dem zum anderen der König als König jedes einzelnen Staates und nicht mehr als britischer König in jedem einzelnen Staat regierte.

    Das Statut von Westminster

    Endgültig umgesetzt wurde der Balfour-Bericht dann mit dem Statut von Westminster von 1931. Mit diesem erhielten die Dominions Kanada, Australien, Neuseeland, Südafrikanische Union, Irischer Freistaat und Neufundland gesetzgeberische Unabhängigkeit, auch wenn einige wenige Rechte, wie etwa bestimmte Verfassungsänderungen und auf Anfrage die Übernahme der Regierungsgeschäfte, beim britischen Parlament verblieben. In Australien, Neuseeland und Neufundland musste das Statut vom dortigen Parlament noch ratifiziert werden, was in Australien erst 1942 und in Neuseeland erst 1947 geschah. In Neufundland wurde das Statut nie ratifiziert, das dortige Dominion wurde 1934 wieder in eine Kolonie umgewandelt und schloss sich 1949 Kanada an. Im selben Jahr klärte sich auch der Status des Irischen Freistaats, der spätestens ab diesem Zeitpunkt eine von der britischen Monarchie unabhängige Republik bildete.

    Der Zerfall Britisch-Indiens

    Den nächsten Schritt zur Errichtung der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) stellte der Zerfall Britisch-Indiens dar. Die Möglichkeit, dass eine Kolonie Unabhängigkeit erlangen konnte, ohne überhaupt im {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) zu verbleiben, wurde erstmals in der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) 1942 anerkannt. Die Entscheidung Burmas (seit 1989 Myanmar) 1948, eine eigenständige Republik außerhalb des {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) zu werden, stieß entsprechend auf keinen Widerstand. Indien, Pakistan und schließlich die Kronkolonie Ceylon wurden hingegen Dominions. Mit der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) 1949 wurde schließlich eine Formel gefunden, unter der auch Republiken, so sie es denn wünschten, im {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) verbleiben konnten.

    Commonwealth Realms

    Die ehemaligen Kolonien, sowohl die Republiken als auch die Staaten, die weiterhin Monarchien in Personalunion waren, waren nun untereinander und gegenüber dem Vereinigten Königreich vollkommen gleichgestellt. Um dies zum Ausdruck zu bringen, wurde der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) umbenannt, und die Dominions wurden zunächst schlicht als {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) bezeichnet. Der letzte Schritt stellte dann die Bezeichnung der Dominions als {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) dar. Er wurde 1952 durch die britische Bekanntmachung der Thronbesteigung von Elisabeth II. eingeleitet. In dieser wurde sie als Königin dieses Reichs (das heißt Großbritanniens und Nordirlands) und ihrer anderen Reiche und Territorien bezeichnet. Dabei ersetzte die Formulierung „andere Reiche und Territorien“ den älteren Ausdruck „Britische Übersee-Dominions“. Gleichzeitig wurde sie als erster britischer Monarch als Oberhaupt des {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) bezeichnet. Der Begriff {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) leitet sich dabei vom altfranzösischen reaume (heutiges Französisch: royaume = Königreich) ab. Schließlich wurde 1953 in allen bisherigen Dominions ein {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) erlassen, der das Konzept der Unabhängigkeit und Gleichrangigkeit der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) zum Ausdruck brachte. Diesem Konzept wurde auch bei der Unabhängigkeit weiterer Staaten gefolgt.

    Die meisten übrigen {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) erhielten ihre Unabhängigkeit im Rahmen des {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) in Afrika, die durch eine berühmt gewordene Rede des britischen Premierministers Harold Macmillan Anfang 1960 eingeleitete Stärkung der Unabhängigkeitsbewegungen in den ehemaligen Kolonien. Auch der Zerfall der Westindischen Föderation in den 1960er Jahren führte zur Unabhängigkeit ihrer ehemaligen Mitgliedsstaaten. Mit der Unabhängigkeit Papua-Neuguineas von Australien 1975 wurde auch dieser Staat zum {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value).

    Republiken im Commonwealth

    Einige ehemalige {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) sind mittlerweile eigenständige Republiken im {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Als erstes erhielt Indien mit der bereits erwähnten {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) diesen Status, 1956 wurde Pakistan erste Islamische Republik, 1960 wurde Ghana Republik, bis in die 1970er Jahre folgten Tanganjika, Nigeria, Uganda, Kenia, Malawi, Gambia und Sierra Leone. Auch Guyana folgte diesem Weg 1970, ebenso wie vier Jahre später Malta und weitere zwei Jahre später Trinidad und Tobago.

    Südafrika wurde 1961 nach einem Referendum Republik und trat aus, ist seit 1994 wieder Mitglied des Commonwealth of Nations, jedoch kein Realm mehr.

    In Fidschi kam es 1987 zu einem Militärputsch und dem Ende der konstitutionellen Monarchie, in dessen Folge das Land auch aus dem Commonwealth ausgeschlossen wurde. Im Jahre 1997 wurde das Land wieder aufgenommen,<ref>The Commonwealth – Member countries: Fiji. Auf TheCommonwealth.org (englisch), abgerufen am 6. Januar 2019.</ref> am 1. September 2009 jedoch wieder suspendiert.<ref name="Fiji_Key_Facts">{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), archiviert vom Vorlage:IconExternal am 5. September 2013; abgerufen am 25. Dezember 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Originalwebseite nicht mehr verfügbar).</ref> Seit dem Militärputsch 1987 ist das Land eine Republik, der Große Häuptlingsrat erkennt König Charles III. zwar als obersten Häuptling an, er ist aber trotzdem nicht das Staatsoberhaupt und Fidschi damit kein {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value).

    Als gegenwärtig letztes Land sagte sich 2021 Barbados von der Krone los.<ref>ORF at/Agenturen red: Sieben Commonwealth-Gebiete wollen Monarchie loswerden. 5. Mai 2023, abgerufen am 6. Mai 2023.</ref> 2022 erklärten Antigua und Barbuda, die Bahamas und Jamaika, Republiken werden zu wollen, haben diese Absicht aber bislang nicht umgesetzt.

    Verfassungsrechtliche Besonderheiten

    Staatsoberhaupt

    In jedem {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) ist Charles III. formal das Staatsoberhaupt als König dieses Landes. Als solcher setzt er formal alle staatsrechtlichen Akte mit seinem Recht als König in Kraft. Tatsächlich aber nimmt alle protokollarischen Aufgaben der jeweilige Generalgouverneur wahr, den der König zwar ernennt, aber dabei an den Vorschlag des Premierministers bzw. in Papua-Neuguinea und den Solomon Islands des Parlaments des jeweiligen Staats gebunden ist. Allerdings kann der Monarch auch üblicherweise vom Generalgouverneur übernommene Aufgaben selbst übernehmen: So hielt Charles III. persönlich die Thronrede zur Eröffnung des kanadischen Unterhauses nach der Wahl 2025.<ref>Martin Ganslmeier: König Charles stärkt Kanada den Rücken. tagesschau.de, 28. Mai 2025, abgerufen am 2. November 2025.</ref>

    Titulatur des Königs

    Charles trägt – seit einer Änderung der Titulatur in Kanada<ref>Proclamation Establishing for Canada the Royal Style and Titles: SI/2024-4. In: Canada Gazette, Part II, Volume 158, Number 3. 31. Januar 2024, abgerufen am 31. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> – grundsätzlich in allen Staaten den gleichen Titel, wobei es geringfügige Abweichungen insbesondere in der Interpunktion gibt: „Charles III., von Gottes Gnaden [dies nicht in Papua-Neuguinea] König von [Name des Staates] und seiner anderen Königreiche und Territorien, Oberhaupt des {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)); uneinheitlich ist, ob der vollständige Staatsname oder eine Kurzform verwandt wird (so heißt es für Australien lediglich „König von Australien“ und nicht „König des Commonwealth von Australien“). In Neuseeland und im Vereinigten Königreich erfolgt noch der Zusatz „Verteidiger des Glaubens“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Im Vereinigten Königreich weicht die Titulatur geringfügig ab, weil dort der Titel „König“ anders gestellt wird ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Im Landesteil Wales des Vereinigten Königreichs wird die Titulatur auch auf Walisisch verwendet, in Kanada auf Französisch und in Neuseeland auf Maori.<ref>The King’s style and titles in the UK and the Commonwealth. House of Commons Library, 31. Januar 2024, abgerufen am 31. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

    Die Titulatur von Elisabeth II. folgte grundsätzlich den entsprechenden Regeln. Bevor einzelne Realms die Unabhängigkeit erwarben, trug sie dort den Titel „Königin des Vereinigten Königreiches von Großbritannien und Nordirland“, ohne dass der Landesname erwähnt wurde; teilweise galt der britische Titel über die Unabhängigkeit hinaus, bis der jeweilige Staat einen Titel mit dem eigenen Staatsnamen festlegte, meist kurzfristig, zum Beispiel auf den Salomonen aber sogar bis 2013. In Australien (bis 1973), Grenada, Kanada (bis 2024, also auch noch für Charles III.) und Neuseeland (bis 1974) wurde der Staatsname ergänzend zum Vereinigten Königreich in die Titulatur aufgenommen und nicht als Ersatz (z. B. für Australien: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Den Ergänzung {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) trug Elisabeth II. außer in der Titulatur des Vereinigten Königreichs auch in Australien (bis 1973), Kanada (gültig bis 2024) und Neuseeland. Der Zusatz „von Gottes Gnaden“ war auch in einigen Titulaturen von Staaten enthalten, die sich während ihrer Regentschaft zu Republiken wandelten.

    Thronfolge

    Grundsätzlich können alle {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) die Thronfolge in eigenen Gesetzen regeln. Um zu vermeiden, dass die Personalunion durch abweichende Gesetzgebung endet, haben sich die {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) im Statut von Westminister darauf geeinigt, Änderungen der Thronfolge nur nach Zustimmung aller anderen {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) vorzunehmen. Nicht zwingend erfordert dies eine Gesetzgebung in allen einzelnen Staaten, da einige der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) in der Karibik und im Pazifik in ihrer Verfassung festgeschrieben haben, dass der nach Gesetzen des Vereinigten Königreichs bestimmte Monarch ihr Staatsoberhaupt ist. Andererseits ist in Australien nicht nur eine nationale Gesetzgebung nötig, sondern auch eine Gesetzgebung aller Bundesstaaten, da der König formal jeweils auch Staatsoberhaupt jedes Bundesstaats ist.

    Bisher gab es zwei Änderungen der Thronfolge: Zur Abdankung Edwards VIII. 1936 und fundamentaler mit dem sogenannten {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) insbesondere zur Aufhebung der männlichen Primogenitur, die 2011 vereinbart wurde und 2015 in Kraft trat.

    Flaggen

    Ein weiteres Zeichen der Unabhängigkeit der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) untereinander und vom Vereinigten Königreich sind die sehr unterschiedlich gestalteten {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Dies ist die offizielle Flagge König Charles III. in seiner Funktion als Staatsoberhaupt des jeweiligen Staates. Allerdings führen lediglich Australien, Jamaika, Kanada, Neuseeland und das Vereinigte Königreich eine solche Standarte (eigentlich eine Wappenflagge). Mit Ausnahme der Standarte des Vereinigten Königreichs war allen {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) aber das rosenumrandete gekrönte goldene E auf blauem Grund gemein, wie es auf der persönlichen Flagge Elisabeths zu sehen war. Eine weitere Besonderheit im Vereinigten Königreich ist der eigene {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) für den Teilstaat Schottland.

    Übersicht

    Name {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) seit Royal Standard Titel des Königs Übersetzung Vertreter Standarte
    Antigua und BarbudaDatei:Flag of Antigua and Barbuda.svg Antigua und Barbuda 1. November 1981 (Unabhängigkeit) keine {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) Charles III., von Gottes Gnaden, König von Antigua und Barbuda und von seinen anderen Reichen und Territorien, Haupt des {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) General­gouverneur Rodney Williams Flagge des antiguanischen Generalgouverneurs
    AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien<templatestyles src="FN/styles.css" /> (1) 9. Oktober 1942 (Ratifi­zierung des Statuts von West­minster) keine {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)<ref name="Australia Royal Style and Titles Act 1973">Elizabeth R: Royal Style and Titles Act 1973. No. [114] of 1973. 19. Oktober 1973. Auf FoundingDOCs.gov.au (PDF; 10 kB, englisch), abgerufen am 6. Januar 2019.</ref> Charles III., von Gottes Gnaden König von Australien und von seinen anderen Reichen und Territorien, Haupt des {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) General­gouverneurin Sam Mostyn<templatestyles src="FN/styles.css" /> (1) Flagge des australischen Generalgouverneurs
    BahamasDatei:Flag of the Bahamas.svg Bahamas 10. Juli 1973 (Unab­hängigkeit) keine {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) Charles III., von Gottes Gnaden König des {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) der Bahamas und seinen anderen Reiche und Territorien, Haupt des {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) General­gouverneurin Cynthia A. Pratt Flagge des bahamaischen Generalgouverneurs
    BelizeDatei:Flag of Belize.svg Belize 21. September 1981 (Unab­hängigkeit) keine {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) Charles III., von Gottes Gnaden, König von Belize und von seinen anderen Reichen und Territorien, Haupt des {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) General­gouverneurin Froyla Tzalam<ref>Auswärtiges Amt: Belize: Steckbrief. Abgerufen am 31. Oktober 2021.</ref> Flagge des Generalgouverneurs von Belize
    GrenadaDatei:Flag of Grenada.svg Grenada 7. Februar 1974 (Unab­hängigkeit) keine {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) Charles III., von Gottes Gnaden, König des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland und Grenadas und seinen anderen Reichen und Territorien, Haupt des {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) General­gouverneurin Cécile La Grenade Flagge des grenadischen Generalgouverneurs
    JamaikaDatei:Flag of Jamaica.svg Jamaika 6. August 1962 (Unab­hängigkeit) keine Charles the Third, by the Grace of God, King of Jamaica and of His other Realms and Territories, Head of the Commonwealth Charles III., von Gottes Gnaden, König von Jamaika und von seinen anderen Reichen und Territorien, Haupt des {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) General­gouverneur Patrick Allen Flagge des Generalgouverneurs von Jamaika
    KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Kanada<templatestyles src="FN/styles.css" /> (1) 11. Dezember 1931 (Statut von West­minster) {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) der Königin von Kanada {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)<ref name="Canada Royal Style and Titles Act">{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), abgerufen am 25. Dezember 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

    {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)<ref name="Canada Loi sur les titres royaux">{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), abgerufen am 25. Dezember 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
    Charles III., von Gottes Gnaden, König des Vereinigten Königreichs, Kanadas und seinen anderen Reichen und Territorien König, Haupt des {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Verteidiger des Glaubens

    Charles III., von Gottes Gnaden, König des Vereinigten Königreichs, Kanadas und seinen anderen Reichen und Territorien, Oberhaupt des Commonwealth, Verteidiger des Glaubens

    General­gouverneurin Mary Simon Flagge des kanadischen Generalgouverneurs
    NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Neuseeland<templatestyles src="FN/styles.css" /> (2) 25. November 1947 (Ratifi­zierung des Statuts von West­minster) Königliche Standarte Neuseelands {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)<ref name="New Zealand Royal Titles Act 1974">{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). In: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), abgerufen am 25. Dezember 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Charles III., von Gottes Gnaden König von Neuseeland und seinen anderen Reichen und Territorien, Haupt des {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Verteidiger des Glaubens General­gouverneurin Cindy Kiro Flagge des neuseeländischen Generalgouverneurs
    Papua-NeuguineaDatei:Flag of Papua New Guinea.svg Papua-Neuguinea 16. September 1975 (Unab­hängigkeit) keine {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)<ref name="Papua-Neuguinea Constitution">{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). (PDF 1,8 MB) Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 16. März 2014; abgerufen am 25. Dezember 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Charles III., König von Papua-Neuguinea und seinen anderen Reichen und Territorien, Haupt des Commonwealth General­gouverneur Bob Dadae Flagge des papua-neuguineischen Generalgouverneurs
    SalomonenDatei:Flag of the Solomon Islands.svg Salomonen 7. Juli 1978 (Unab­hängigkeit) keine {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) Charles III., von Gottes Gnaden, König der Salomonen und seinen anderen Reiche und Territorien, Haupt des {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) General­gouverneur David Tiva Kapu Flagge des salomonischen Generalgouverneurs
    Saint Kitts NevisDatei:Flag of Saint Kitts and Nevis.svg St. Kitts und Nevis 19. September 1983 (Unab­hängigkeit) keine {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) Charles III., von Gottes Gnaden, König von St. Christopher und Nevis und von seinen anderen Reichen und Territorien, Haupt des {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) General­gouverneurin Marcella Liburd Flagge des Generalgouverneurs von St. Kitts und Nevis
    Saint LuciaDatei:Flag of Saint Lucia.svg St. Lucia 22. Februar 1979 (Unab­hängigkeit) keine {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) Charles III., von Gottes Gnaden, König von St. Lucia und von seinen anderen Reichen und Territorien, Haupt des {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) General­gouverneur Cyril Errol Charles Flagge des lucianischen Generalgouverneurs
    Saint Vincent GrenadinenDatei:Flag of Saint Vincent and the Grenadines.svg St. Vincent und die Grenadinen 27. Oktober 1979 (Unab­hängigkeit) keine {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) Charles III., von Gottes Gnaden, König von St. Vincent und die Grenadinen und von seinen anderen Reichen und Territorien, Haupt des {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) General­gouverneur Susan Dougan Flagge des vincentischen Generalgouverneurs
    TuvaluDatei:Flag of Tuvalu.svg Tuvalu 1. Oktober 1978 (Unab­hängigkeit) {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) Charles III., von Gottes Gnaden, König von Tuvalu und von seinen anderen Reichen und Territorien, Haupt des {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) General­gouverneur Tofiga Vaevalu Falani Flagge des tuvaluischen Generalgouverneurs
    Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) für den Gebrauch im Vereinigten Königreich (mit Ausnahme von Schottland)
    (England)
    bzw.

    {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) für den Gebrauch in Schottland

    (Schottland)

    {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)

    {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Walisisch)
    Charles III., von Gottes Gnaden, König des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland und seiner anderen Reiche und Territorien, Haupt des Commonwealth, Verteidiger des Glaubens (Staatsräte)
    <templatestyles src="FN/styles.css" />
    (1) 
    Im bundesstaatlich verfassten Australien und Kanada ist der König nicht nur Oberhaupt der jeweiligen Föderation, sondern zugleich auch jedes einzelnen Teilstaates; folglich werden in jedem Bundesstaat (Australien) bzw. jeder Provinz (Kanada) zusätzliche Gouverneure als Repräsentanten des Monarchen ernannt.
    <templatestyles src="FN/styles.css" />
    (2) 
    {{{2}}}
    Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)

    Ehemalige Commonwealth Realms und jetzige Republiken

    Name {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) seit {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) bis zum Royal Standard Vertreter Standarte
    BarbadosDatei:Flag of Barbados.svg Barbados 30. November 1966
    (Unabhängigkeit)
    30. November 2021 {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) der Königin von Barbados Generalgouverneure von Barbados Flagge des Generalgouverneurs von Barbados
    CeylonDatei:Flag of Ceylon (1948–1951).svg / CeylonDatei:Flag of Ceylon (1951–1972).svg Ceylon
    (jetzt Sri LankaDatei:Flag of Sri Lanka.svg Sri Lanka)
    4. Februar 1948
    (Unabhängigkeit)
    22. Mai 1972 keine Generalgouverneure des Dominion Ceylon Flagge des Generalgouverneurs des Dominion Ceylon (1948–1953)

    Flagge des Generalgouverneurs des Dominion Ceylon (1953–1972)
    FidschiDatei:Flag of Fiji.svg Fidschi 10. Oktober 1970
    (Unabhängigkeit)
    6. Oktober 1987 keine Generalgouverneure von Fidschi Flagge des Generalgouverneurs von Fidschi
    GambiaDatei:Flag of The Gambia.svg Gambia 18. Februar 1965
    (Unabhängigkeit)
    24. April 1970 keine Generalgouverneure von Gambia Flagge des Generalgouverneurs von Gambia
    GhanaDatei:Flag of Ghana.svg Ghana 6. März 1957
    (Unabhängigkeit)
    1. Juli 1960 keine Generalgouverneure von Ghana Flagge des Generalgouverneurs von Ghana
    GuyanaDatei:Flag of Guyana.svg Guyana 26. Mai 1966
    (Unabhängigkeit)
    23. Februar 1970 keine Generalgouverneure von Guyana Flagge des Generalgouverneurs von Guyana
    IndienDatei:Flag of India.svg Indien 15. August 1947
    (Unabhängigkeit)
    26. Januar 1950 keine Generalgouverneure von Indien Flagge des Generalgouverneurs von Indien
    Irland 1922Datei:Flag of Ireland.svg Irischer Freistaat 6. Dezember 1922
    (Unabhängigkeit)
    29. Dezember 1937 keine Generalgouverneure des Irischen Freistaats
    (bis 11. Dezember 1936)
    IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland 29. Dezember 1937 18. April 1949 keine keine keine
    KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Kenia 12. Dezember 1963
    (Unabhängigkeit)
    12. Dezember 1964 keine Generalgouverneure von Kenia Flagge des Generalgouverneurs von Kenia
    MalawiDatei:Flag of Malawi.svg Malawi 6. Juli 1964
    (Unabhängigkeit)
    6. Juli 1966 keine Generalgouverneure von Malawi Flagge des Generalgouverneurs von Malawi
    MaltaDatei:Flag of Malta.svg Malta 21. September 1964
    (Unabhängigkeit)
    13. Dezember 1974 {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) der Königin von Malta Generalgouverneure von Malta Flagge des Generalgouverneurs von Malawi
    MauritiusDatei:Flag of Mauritius.svg Mauritius 12. März 1968
    (Unabhängigkeit)
    12. März 1992 {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) der Königin von Mauritius Generalgouverneure von Mauritius Flagge des Generalgouverneurs von Mauritius
    NigeriaDatei:Flag of Nigeria.svg Nigeria 1. Oktober 1954
    (Unabhängigkeit)
    1. Oktober 1963 keine Generalgouverneure von Nigeria Flagge des Generalgouverneurs von Nigeria
    PakistanDatei:Flag of Pakistan.svg Pakistan 15. August 1947
    (Unabhängigkeit)
    23. März 1956 keine Generalgouverneure des Dominion Pakistan Flagge des Generalgouverneurs des Dominion Pakistan (1947–1952)

    Flagge des Generalgouverneurs des Dominion Pakistan (1952–1956)
    Rhodesien 1965Datei:Flag of Rhodesia (1964–1968).svg / RhodesienDatei:Flag of Rhodesia (1968–1979).svg Rhodesien
    (jetzt SimbabweDatei:Flag of Zimbabwe.svg Simbabwe)
    11. November 1965
    (einseitig erklärte Unabhängigkeit)
    2. März 1970
    (Ausrufung der Republik durch die Regierung)
    keine Gouverneur von Südrhodesien bzw.
    Officer Administering the Government
    Flagge des Gouverneur von Südrhodesien (1952–1970)
    Sierra LeoneDatei:Flag of Sierra Leone.svg Sierra Leone 27. April 1961
    (Unabhängigkeit)
    19. April 1971 {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) der Königin von Sierra Leone Generalgouverneure von Sierra Leone Flagge des Generalgouverneurs von Sierra Leone
    Sudafrika 1910Datei:Flag of South Africa 1910-1912.svg / Sudafrika 1912Datei:Red Ensign of South Africa (1912-1928).svg / Sudafrika 1928Datei:Flag of South Africa (1928-1982).svg Südafrikanische Union
    (jetzt SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Südafrika)
    31. Mai 1910
    (Unabhängigkeit)
    31. Mai 1961 keine Generalgouverneure der Südafrikanischen Union Flagge des Generalgouverneurs der Südafrikanischen Union (1910–1931)

    Flagge des Generalgouverneurs der Südafrikanischen Union (1931–1952)

    Flagge des Generalgouverneurs der Südafrikanischen Union (1952–1961)
    TanganjikaDatei:Flag of Tanganyika (1961–1964).svg Tanganjika
    (jetzt TansaniaDatei:Flag of Tanzania.svg Tansania)
    9. Dezember 1961
    (Unabhängigkeit)
    9. Dezember 1962 keine Generalgouverneure von Tanganjika Flagge des Generalgouverneurs von Tanganjika
    Trinidad und TobagoDatei:Flag of Trinidad and Tobago.svg Trinidad und Tobago 31. August 1962
    (Unabhängigkeit)
    1. August 1976 {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) der Königin von Trinidad und Tobago Generalgouverneure von Trinidad und Tobago Flagge des Generalgouverneure von Trinidad und Tobago
    UgandaDatei:Flag of Uganda.svg Uganda 9. Oktober 1962
    (Unabhängigkeit)
    9. Oktober 1963 keine Generalgouverneure von Uganda Flagge des Generalgouverneurs von Uganda

    Siehe auch

    Einzelnachweise

    <references />