Dschamdschamal
| Dschamdschamal | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Lage | ||||||
| ||||||
| Koordinaten | 35° 32′ N, 44° 50′ O
{{#coordinates:35,533055555556|44,831944444444|primary
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| Staat | Datei:Flag of Iraq.svg Irak | |||||
| Gouvernement | „Dschamdschamal“ wird hier nicht unterstützt | |||||
| Basisdaten | ||||||
| Einwohner | 100,000 (2012) | |||||
Dschamdschamal bzw. Dschamdschamāl (arabisch جمجمال, DMG {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Stadt in der Autonomen Region Kurdistan im Irak. Sie liegt im Nordosten des Landes, (derzeit) im Gouvernement As-Sulaimaniyya nahe Iran. Dschamdschamal ist auch Hauptort des gleichnamigen Distriktes Dschamdschamal. In der Stadt befindet sich die Charmo-Universität,<ref>Florian Kaufmann: Kurdistan im Nordirak. Bomben gehören zum Alltag. In: Kontext: Wochenzeitung vom 18. Dezember 2024.</ref> in der Nähe der Stadt ein Hochsicherheitsgefängnis.<ref>Löwenjungen. Sieger des Peter Scholl-Latour Preises 2018: Claas Relotius mit einer Reportage aus dem Nordirak, Der Spiegel, 20. Februar 2017 (8/2017), S. 22.</ref> Die Stadt befindet sich auf halbem Weg zwischen den Großstädten Kirkuk und Sulaimaniyya. Zur Einwohnerzahl Dschamdschamals existieren keine verlässlichen aktuellen Angaben, sie dürfte aber nach Schätzungen bei über 100.000 liegen (Stand 2012).<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Einwohnerzahl auf World Gazetteer ( vom 15. Mai 2012 im Internet Archive)Vorlage:Abrufdatum</ref>
Siehe auch
Weblinks
Einzelnachweise
<references />