Zum Inhalt springen

Almo (Software)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 26. Januar 2024 um 10:45 Uhr durch imported>Aka (https).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Almo Statistiksystem

[[Datei:Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)|150px]]
Basisdaten

Hauptentwickler Kurt Holm
Entwickler Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Erscheinungsjahr Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Aktuelle Version 15
(19. September 2012)
Aktuelle Vorabversion Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
(Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Betriebssystem Microsoft Windows
Programmier­sprache Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Kategorie Statistik-Software
Lizenz Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
deutschsprachig ja
www.almo-statistik.de

Almo-Statistik ist eine mittlerweile kostenlose Software zur statistischen Analyse von Daten, vor allem von Massendaten. Eine Besonderheit dieser Software ist es, dass sie ein vollständiges System zur Wahlhochrechnung und Wählerstromanalyse besitzt.

Entwickelt wurde Almo von Statistikern, Mathematikern und Sozialforschern an der Johannes-Kepler-Universität Linz, Österreich. Zunächst wurde Almo auf Großrechnern entwickelt und eingesetzt, die Software ist seit 1988 auch auf dem PC einsetzbar, besitzt Schnittstellen zu SPSS und Excel und kann Daten grafisch ausgeben. Ein Schwerpunkt von Almo liegt auf der Clusteranalyse, die mit wohl allen ihren Sub-Modellen enthalten ist.

Verfahren

Almo enthält folgende Verfahren:

Weblinks