Zum Inhalt springen

Extremalspannenfilter

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 5. Februar 2026 um 18:16 Uhr durch imported>ⵓ (untauglicher Beleg nach WP:Q, muss anders Belegt werden.).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Der Extremalspannenfilter ist ein nichtlinearer Kantendetektor der Bildverarbeitung und dient zur computergestützten Verarbeitung von zweidimensionalen Bilddateien. Dabei wird versucht, in einem Bild flächige Bereiche voneinander abzugrenzen. Kantendetektoren erkennen die Grenzen zwischen den verschiedenen Flächen und markieren diese. Daraus entsteht ein neues Bild.

Eine analytische Beschreibung ist wie folgt möglich:

<math>h_{nm} = max_{i,j}\{f_{n+i,m+j}\}\ -\ min_{i,j}\{f_{n+i,m+j}\}</math><ref>E.G. Schukat-Talamazzini: INTELLIGENTE SYSTEME. 19. März 2019, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 11. Juni 2019.@1@2Vorlage:Toter Link/www.minet.uni-jena.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>

Wird ein Rechteckfenster genutzt, so ist das 2D-Minimum und 2D-Maximum separierbar. Bei verrauschten Bildern ist dieser Filter nur mit Vorglättung sinnvoll.

Weitere Kantendetektoren

Einzelnachweise

<references />