Zum Inhalt springen

Kaltenberg (Geltendorf)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 22. Mai 2025 um 23:45 Uhr durch imported>TaxonKatBot (Bot: Kategorie:Dorf im Landkreis Landsberg am Lech umbenannt in Kategorie:Ort im Landkreis Landsberg am Lech: laut Diskussion).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Kaltenberg
Gemeinde Geltendorf
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(766)&title=Kaltenberg 48° 8′ N, 11° 0′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(766) 48° 7′ 38″ N, 10° 59′ 43″ O
 {{#coordinates:48,1273505|10,99532962|primary
dim=10000 globe= name=Kaltenberg region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 577 m ü. NHN
Einwohner: 766 (29. Jan. 2023)[Ohne Beleg]Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/NoEinwQuelle
Eingemeindung: 1. Juli 1972
Postleitzahl: 82269
Vorwahl: 08193
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!
Datei:Schloss kaltenberg.jpg
Schloss Kaltenberg

Kaltenberg ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Geltendorf im oberbayerischen Landkreis Landsberg am Lech.

Geografie

Das Dorf Kaltenberg liegt circa drei Kilometer westlich von Geltendorf. In unmittelbarer Nähe entspringt die Paar.

Geschichte

Erwähnt wird Kaltenberg erstmals in einer Urkunde des Klosters Wessobrunn von 1179.

Das Dorf bildete mit Jedelstetten die Hofmark Kaltenberg, die von 1612 bis 1783 dem Jesuitenkolleg Landsberg und von 1783 bis zur Säkularisation der Commende Kaltenberg zu eigen war. Im Jahr 1752 werden 21 Anwesen in Kaltenberg erwähnt, alle waren der Hofmark selbst grundbar. Die hohe Gerichtsbarkeit lag beim Landgericht Landsberg.

Nach der Säkularisation entstand im Zuge des zweiten Gemeindeediktes 1818 die Gemeinde Kaltenberg, die am 1. Juli 1972 nach Geltendorf eingegliedert wurde.

Schloss

Bekannt ist Kaltenberg vor allem durch das gleichnamige Schloss Kaltenberg, das Kaltenberger Ritterturnier und die König Ludwig Schlossbrauerei Kaltenberg. Ein Vorgängerbau des Schlosses von 1292 wurde bereits 1296 wieder zerstört. Erst um 1425 wurde es durch den Augsburger Patrizier Peter Rehlinger wieder aufgebaut, 1496 übernahm die Familie Hundt das Schloss. Nach mehrfachem Besitzwechsel kam das Schloss schließlich 1845 in den Besitz von Johann Adolph Sommer, der unter Mithilfe seines Schwagers, des Malers Lorenz Quaglio, das Schloss im neugotischen Stil umgestaltete. Damals entstand auch der markante Südwestturm.

Seit 1954 befindet sich das Schloss im Besitz der Wittelsbacher.<ref>Gemeinde Geltendorf. (PDF) Abgerufen am 29. Januar 2019.</ref>

Baudenkmäler

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Literatur

  • Pankraz Fried, Sebastian Hiereth: Altbayern Reihe I Heft 22–23: Landgericht Landsberg und Pfleggericht Rauhenlechsberg. In: Historischer Atlas von Bayern. Kommission für Bayerische Landesgeschichte, München 1971 (327 S.).

Weblinks

Commons: Kaltenberg (Geltendorf) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Geltendorf