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Aplysiatoxin

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Strukturformel
Struktur von Aplysiatoxin
Allgemeines
Name Aplysiatoxin
Summenformel C32H47BrO10
Externe Identifikatoren/Datenbanken
CAS-Nummer Vorlage:CASRN
PubChem 40465
ChemSpider 10282349
Wikidata [[:d:Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1464: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)|Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1464: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)]]
Eigenschaften
Molare Masse 671,62 g·mol−1
Sicherheitshinweise
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung
keine Einstufung verfügbar<ref name="NV">Dieser Stoff wurde in Bezug auf seine Gefährlichkeit entweder noch nicht eingestuft oder eine verlässliche und zitierfähige Quelle hierzu wurde noch nicht gefunden.</ref>
Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa).

Aplysiatoxin ist ein Cyanotoxin, also ein Toxin der Cyanobakterien. Es wurde in verschiedenen Vertretern der Gattungen Lyngbya, Schizothrix und Oscillatoria nachgewiesen und löst beim Kontakt Schwimmerkrätze aus.<ref>Gordon W. Gribble: The diversity of naturally occurring organobromine compounds. In: Chem. Soc. Rev. 1999, 28, 335–346. doi:10.1039/a900201d; PDF (freier Volltextzugriff, engl.).</ref> und wird in der Medizin im Zusammenhang mit der Entstehung von Krebs untersucht.<ref>A M Jeffrey, R M Liskamp: Computer-assisted molecular modeling of tumor promoters: rationale for the activity of phorbol esters, teleocidin B, and aplysiatoxin. In: Proceedings of the National Academy of Sciences. Band 83, Nr. 2, Januar 1986, S. 241–245, doi:10.1073/pnas.83.2.241, PMID 3079908, PMC 322833 (freier Volltext).</ref><ref>Hirota Fujiki, Takashi Sugimura: New Classes of Tumor Promoters: Teleocidin, Aplysiatoxin, and Palytoxin. In: Advances in Cancer Research. Band 49. Elsevier, 1987, ISBN 978-0-12-006649-0, S. 223–264, doi:10.1016/s0065-230x(08)60799-x.</ref>

Einzelnachweise

<references/>