Gewöhnlich werden die Planeten sowie die Sonnemaßstabsgetreu in Größe und Abstand entlang der Strecke aufgestellt bzw. auf Tafeln dargestellt. Beim häufig verwendeten „planetaren Maßstab“ 1:1 Milliarde (Sonne hat Durchmesser 1,4 m, Erde 13 mm) befindet sich der äußerste Planet Neptun in knapp 4,5 Kilometer Abstand zur Sonne. Ist der ZwergplanetPluto mit dabei, der bis 2006 als vollwertiger Planet galt, erstreckt sich der Planetenweg über fast 6 Kilometer. Der nächste Stern, Proxima Centauri, wäre dann über 40.000 km entfernt, was dem Erdumfang entspricht.
Zu Sonne und Planeten gibt es meist Informationstafeln mit Daten zu Größe, Beschaffenheit und Bahn. Die Planeten selbst werden auf verschiedene Weise dargestellt: als Kugeln aus Metall, Stein, Holz oder Glas, als Scheiben, Aushöhlungen oder Reliefs, häufig auch als Fotos auf Schautafeln, ergänzt um einen kleinen Kreis im richtigen Maßstab.
Attraktiv sind Planetenwege aufgrund der Möglichkeit, sich neben der sportlichen Betätigung auch geistig durch die Informationstafeln anzuregen. Die quasi natürliche Einteilung der gesamten Strecke in die Planetenabstände vermittelt darüber hinaus einen greifbaren Eindruck der Dimensionen im Sonnensystem – mit zunehmendem Abstand zur Sonne wird auch der Abstand der Planeten untereinander größer, daher nehmen die Wanderzeiten zwischen zwei Planeten nach außen hin stark zu. Sind es von der Sonne über Merkur und Venus zur Erde insgesamt nur 150 Meter, hat der Wanderer zwischen den benachbarten Planeten Jupiter und Saturn fast 700 Meter zurückzulegen. Auch die maßstäblichen Planetenmodelle vermitteln Größenverhältnisse. Im Maßstab 1:1 Milliarde ist die Erde eine blaue Murmel von knapp 13 mm Durchmesser, während der größte Planet Jupiter fast 15 cm groß ist und der Sonnenball mit etwa 1,4 Meter Durchmesser alle anderen Himmelskörper sichtlich dominiert. Steht man am Erdmodell und hat das Sonnenmodell im Blick, kann man dessen scheinbare Größe mit der der wirklichen Sonne am Himmel vergleichen (auf Augenschutz achten!) und sich so von der Richtigkeit des Maßstabes überzeugen.
Crailsheim: von der Villa am Kreckelberg 2,2 km bis in den Schönebürgwald; Maßstab 1:2,2 Mrd.; die Holzstelen mit den Planeten sind nachts beleuchtet; 49° 8′ 43,4″ N, 10° 4′ 47,5″ O49.14539110.079848
Donzdorf: Vom Schlossgarten bis Lauterstein. Maßstab 1:1 Mrd.; Simulation einer Mondfinsternis
Durmersheim (Baden), PAMINA-Planetenweg; Maßstab 1:1 Mrd.; Führt von Durmersheim durch die Rheinauen bis nach Mothern im Elsass. Angebunden an PAMINA-Rheinpark-Wegenetz entlang des Rheins, auch gut für Fahrradtour geeignet; 48° 55′ 56,2″ N, 8° 16′ 17,3″ O48.9322778.271472
Engen: Vom Hegaublick zur Kirche, die goldene Kugel auf der Kirchturmspitze stellt die Sonne dar; Maßstab 1:1 Mrd.; Besonderheit: Von jedem Planeten aus sieht man die Sonne.<ref>Planentenlehrpfad Engen</ref>
Gomadingen: vom Fuß des Sternbergs 9,8 km durch das Große Lautertal; Maßstab 1:1 Mrd.
Gondelsheim: vom Rathaus bis zur Kraichgau-Sternwarte Gondelsheim; Maßstab 1:4 Mrd.
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}}<ref>Planetenweg Königsfeld auf der Seite der Gemeinde Königsfeld</ref>
Konstanz: Von der Konstanzer Bodensee-Therme führt der Planetenweg Nord nach Süden über eine Länge von sechs Kilometern durch Konstanz und Kreuzlingen zu Planetarium und Sternwarte Kreuzlingen in Kreuzlingen-Bernrain, wo er gemeinsam mit dem Planetenweg Süd endet; Maßstab 1:1 Mrd.<ref name="bodensee">Planetenweg, auf bodensee-planetarium.ch. Abruf: 7. Dezember 2020</ref>
Laupheim: Rundweg mit Beginn und Ende am Planetarium Laupheim (Milchstraße 1); Gesamtlänge 5,4 km; Maßstab 1:1 Mrd. – mit Audioguide für Kinder und Erwachsene (QR-Code); 48° 13′ 9,2″ N, 9° 53′ 2,4″ O48.219239.88399
Mannheim: Planetenallee auf dem Mittelstreifen der Augustaanlage vom Benz-Denkmal bis zum Planetarium; Sonne bis Neptun, Länge ca. 1000 m, Maßstab 1:4,5 Mrd.<ref>Planetenallee, auf freundeskreis-mannheimer-planetarium.de</ref>
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|name=Turmuhrziffernblatt als Startpunkt für den Johannes-Kepler-Planetenweg in Weil der Stadt
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Welzheim: Maßstab 1:2,25 Mrd.; Sonne bis Neptun; ca. 2 km
Alzenau: Der von der Astronomie-AG des Spessart-Gymnasiums entwickelte, rund drei Kilometer lange Alzenauer Planetenweg in Unterfranken (Landkreis Aschaffenburg) verläuft zwischen der Burg Alzenau und dem Michelbacher Bahnhof im Maßstab 1 : 2 Mrd. Die Erde befindet sich bei den Koordinaten 50° 5′ 15,6″ N, 9° 4′ 32,2″ O50.087669.07562
Bad Füssing: Planetenmaßstab 1:1 Mrd., die Sonne befindet sich wenige Meter nordöstlich der Kreuzung Kurallee/Goethestraße; eine Besonderheit ist, dass man vom letzten Planeten Neptun auf der Höhenburg Burg Obernberg im österreichischen Obernberg am Inn auf die Standorte einzelner Planeten zurückblicken und sich somit die Entfernungen vor Augen führen kann.<ref>Planetenweg Bad Füssing - Obernberg</ref> 48° 21′ 9″ N, 13° 19′ 2″ O48.35250513.317216
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Bischbrunn: Planetenwanderweg der Grunddörfer: Von Bischbrunn über Steinmark und Esselbach zurück nach Bischbrunn<ref>Planetenrundweg. Abgerufen am 26. Dezember 2024.</ref>; Maßstab 1:959.032
Bobengrün: Ein rund drei Kilometer langer Wanderweg im Naturpark Frankenwald. Er erstreckt sich vom Bobengrüner CVJM-Heim bis zum Wanderheim „Gerlaser Forsthaus“; Maßstab 1:1,817 Mrd.
Buchenberg: Planeten-Rundweg in der Eschacher Wanderregion<ref>Cvl-Planetenweg</ref>; Entfernungsmaßstab und Planetenmaßstab 1:600 Mio., beginnend am Parkplatz Eschacher Weiher (47° 42′ 1,9″ N, 10° 11′ 25,5″ O47.70051610.190405
Erlenbach am Main: Planetenradwanderweg „Untermain-Planetenweg“ entlang des Mains zwischen Erlenbach am Main und Kleinwallstadt; Maßstab 1:1 Mrd.
Georgensgmünd: Radweg längs der ehemaligen Bahnstrecke von Georgensgmünd nach Spalt (7 km) im Maßstab 1 : 1 Mrd. Der Pluto ist am ehemaligen Bahnhof von Spalt, Darstellung der Erde mit Mond, alle Modelle sind maßstäblich dargestellt, teilweise hinter Glas; 49° 11′ 12″ N, 11° 0′ 56″ O49.18666711.015556
Igensdorf/Nürnberg: im „Kultur und Skulpturenpark“ direkt an der B2 Nürnberg–Bayreuth; unter der Leitung des internationalen Künstlers Dieter Erhard 2008 errichtet; eine Besonderheit ist der Pluto, der mittels einer Solarzelle nachts blau leuchtet
Kaufbeuren: vom Rathaus in der Innenstadt bis zum Stadtteil Neugablonz; Maßstab 1:1,1 Mrd.; Länge 5,3 km<ref>Der Kaufbeurer Planetenweg auf den Seiten der Tourist-Information Kaufbeuren.</ref>
Landsberg am Lech: von der Karolinenbrücke (Lechwehr) bis zum Parkplatz am Waldfriedhof, im Rahmen eines Schulprojektes gestaltet, Maßstab 1:1,7 Mrd., mit Infotafeln, bei jeder Planetenstation zusätzlich (zur besseren Sichtbarkeit) ein 7-fach vergrößertes Kugelmodell (Maßstab 1:240 Mio.)<ref>Von Sonne bis Neptun. In: kreisbote.de. 29. September 2016, abgerufen am 2. März 2025.</ref><ref>Planetenweg - Tourismus - Landsberg am Lech. Abgerufen am 2. März 2025.</ref>
Mauth, vom Parkplatz an der Dreikönigsloipe (Reschbachstraße) bis nach Finsterau (Freilichtmuseum), Maßstab 1:1 Mrd., mit Infotafeln, Länge 8 km 48° 53′ 13″ N, 13° 34′ 40″ O48.8869713.57785
Oberviechtach: Start vom ehemaligen Bahnhof; Maßstab 1:1 Mrd. Mit zweisprachigen Informationstafeln (deutsch/tschechisch)<ref>Planetenweg, auf oberpfaelzerwald.de, abgerufen am 20. Juni 2024</ref>
Pocking: entlang des Radwegs, der auf der ehemaligen Bahntrasse nach Tutting führt. Länge 4,5 km; Maßstab 1:1 Mrd.; 48° 23′ 56,3″ N, 13° 17′ 44,3″ O48.39898413.295636
auf 590 m entlang des Massiner Wegs. Die Sonne, im Zentrum des Kalenderplatzes, und die Planeten Merkur bis Saturn sind auf dem Weg innerhalb, Uranus, Neptun und Pluto außerhalb des umzäunten Parkgeländes auf in der Straße eingelassenen Stahlscheiben dargestellt.
Planetenpark der Konstellation vom 1. Januar 2000 (Uranus und Neptun ausgenommen) vom Raumflugplanetarium „Juri Gagarin“ bis in den Spreeauenpark, Ausgangspunkt ist die Tafel am Planetarium, wonach die Kuppel des Planetariums symbolisch und größenmaßstäblich für die Sonne steht.
vom Rathaushof über die Ragower Mühle, Siehdichum und Kieselwitzer Mühle bis zum Wirchensee, teilweise entlang des Schlaubetal-Wanderwegs<ref>Frank Groneberg: Planetenweg in Oder–Spree | In Müllrose bei Eisenhüttenstadt kann das Sonnensystem zu Fuß durchquert werden. In: moz.de. 12. April 2021, abgerufen am 24. Juni 2024.</ref> In den Planetenweg sind aktuell neben der Sonne und den acht Planeten, auch sieben Zwergplaneten bzw. Kandidaten (Sedna in Berlin), sieben Monde sowie die Oortsche Wolke (Medellin/Kolumbien) integriert. Außerdem sind in unregelmäßigen Abständen Informationstafeln zum Sonnensystem installiert (z. B. Heliopause, Kometen, Asteroiden). Informationen sind über QR-Codes in deutscher, englischer und polnischer Sprache an den Standorten abrufbar.<ref>Müllroser Planetenweg. astrowis.de, abgerufen am 23. April 2022.</ref>
Aufstiegsweg zur Installation Metalhenge. Das Zentrum der Installation stellt den Standort der Sonne dar, die Abstände der vier inneren Planeten sind durch Pflastersteine mit den Planetensymbolen markiert.
Bad Lippspringe: im Kurpark (die Sonne ist in der Nähe vom Prinzenpalais); gefördert durch die Planetariumsgesellschaft Ostwestfalen-Lippe; 6 km langer Rundwanderweg mit Rast- und Speisemöglichkeit; Maßstab 1:1 Mrd.
Dorsten: „Planetenufer Dorsten“ entlang des Wesel-Datteln-Kanals von der Innenstadt auf der Nordseite Richtung Westen ; Maßstab 1:1,4 Mrd.; Planetenstelen sind mit den Worten aus dem Merkspruch „Mein, Vater, Erklärt, Mir, …“ beschriftet.
Hagen: gegründet 1959; vom Rathaus in der Innenstadt bis zum Pluto in den Vorort Boele; (scheinbarer) Lauf der Sonne durch den Tierkreis wird gesondert dargestellt; Maßstab 1:1 Mrd. (Planetenmodell Hagen).
Schwerte: Planetenmodell Schwerte<ref>Planetenmodell Schwerte</ref>. Entlang des Ruhrtalradweges zwischen Fröndenberg und Schwerte. Besonderheiten: Das Zentralgestirn Sonne ist von jeder Installation aus zu sehen, die Lichtgeschwindigkeit wird dargestellt. Einstieg und Infotafel befindet sich auf dem Marktplatz in Schwerte direkt vor St. Viktor. Gestaltet vom Künstler Udo Hertel. Maßstab 1:0,93 Mrd.
Sendenhorst: Von der Realschule St. Martin in Sendenhorst über den Radweg nach Albersloh
Planetenwanderweg „Erzgebirge“ zwischen Ehrenfriedersdorf und Drebach;<ref>Planetenwanderweg. Zeiss Planetarium Drebach, abgerufen am 27. November 2021.</ref>
Der „1. Thüringer Planetenwanderweg“ beginnt an der Schulsternwarte Auma, deren Kuppel die Sonne repräsentieren soll. Auf ca. 11 km werden die Entfernungen der Planeten bis zu Pluto über die verschlungene Wegstrecke statt über Luftlinie abgebildet. Der Wanderweg führt über Kühnsdorf, Merkendorf und Weißendorf bis an den Stadtrand von Zeulenroda. Die Planetengrößen werden durch Edelstahlkugeln auf Steinen mit jeweils einer Informationstafel aus Schiefer dargestellt.<ref>Planetenwanderweg in Thüringen. Stadt Zeulenroda-Triebes, abgerufen am 28. Dezember 2024.</ref>
Bernstein: Rundweg ab Felsenmuseum Bernstein. Halbkugeln aus schimmerndem Serpentin für die Planeten.
Niederösterreich
Amstetten: Der Planetenweg Amstetten entstand als Schulprojekt des Bundesgymnasiums Amstetten. Von der Position der Sonne über dem Gymnasium wurden im Maßstab 1:1,439 Mrd. Planetentafeln entlang des Mühlbaches und am „Schwarzen Weg“ bis zum Pluto in Greinsfurth angeordnet.<ref name="wienpla">Planetenwege in Österreich – eine Übersicht. In: Sternenboten Heft 7/2006. Juli 2006, abgerufen am 27. November 2021.</ref>
Bad Traunstein im Waldviertel: Der Weg im Maßstab 1:1 Mrd. beginnt beim Kindergarten und verläuft als Rundweg durch die waldige Hochebene über Aschen und Glashütten zurück nach Traunstein. Die Planeten sind jeweils auf mannshohen Schautafeln aus Holz dargestellt, die Sonne als gelbe Scheibe von 1,39 m Durchmesser.<ref>Planetenweg, auf zwalk.at</ref>
Königstetten, Umgebung Wien: Maßstab 1:1,4 Mrd. Die Sonne (Messinggeflecht mit 1 m Durchmesser) steht auf dem Brunnen vor der Pfarrkirche (Seehöhe 176 m), der Weg steigt nach Südosten zum Jupiter hinauf (schöner Ausblick aufs Tullner Feld). Am Tulbingerkogel (494 m) steht die Uranus-Säule bei der Leopold-Figl-Warte. Hier teilt sich der Weg nach Osten (zur Hagenbachklamm) bzw. nach Südwesten und endet als Besonderheit in den Distanzen von Plutos Perihel bzw. Aphel.<ref>Walken im Wiener Wald, auf planetenweg.heindl.cc</ref>
Planetenradweg Königstetten: selber Maßstab, aber in die Gegenrichtung übers Tullnerfeld zur Donau bei Muckendorf (Neptun und Pluto).
Freistadt, Mühlviertel: beginnend an der Promenade führt der Wanderweg über 16 km bis zur Sternwarte Sandl; Maßstab 1:369 Mio. Die Planetenkugeln sind aus Graniten der Umgebung.<ref>Planetenweg Freistadt</ref>
Lichtenberg bei Linz: Kinderplanetenweg<ref>Kinderplanetenweg Lichtenberg</ref>, ca. 7 km. Ergänzt mit didaktischem Material (Rucksäcke beim Gemeindeamt); das Konzept wurde u. a. bei „Science on Stage 2011“ (Kopenhagen) und mit dem „Familienoscar“ des Landes OÖ ausgezeichnet.
Auersbach: errichtet vom Astroclub Auersbach im Maßstab 1:1 Mrd. Sonnenmodell bei der Vulkanlandsternwarte, weiter durch Wieden, Wetzelsdorf und vorbei am Schloss Kornegg bis zum Pluto nahe der Riegersburg. Die Planeten sind als Relief in Bronze gegossen und ebenso wie die Schautafeln mit Blindenschrift versehen.<ref>Planetenwanderweg, auf vulkanlandsternwarte.at, abgerufen am 7. Februar 2021</ref>
Judenburg: Ausgangspunkt beim Stadtturm Judenburg,<ref>Stadtspaziergang Judenburg verbundlinie.at, abgerufen am 21. Oktober 2021.</ref> in dem 2006 ein Planetarium errichtet wurde, Richtung Süden in die KG Reifling.
Rettenegg: Vom Sternenpavillon Rettenegg aufs Stuhleck (Höhenunterschied 930 m), Maßstab 1:1 Mrd. Die Planetenmodelle hängen in Glaskugeln, ihre Örter in der „Perlenreihe“ vom 5. Mai 2000 (Erde-Sonne-Merkur-Venus-Mars...). Gestaltet als wissenschaftlich-touristisches Projekt mit der Universitätssternwarte Wien.<ref>Planetenweg Himmel auf Erden – Rettenegg</ref>
Tirol
Terfens: durch einen Föhrenwald beginnend bei der Ortskirche von Vomperbach
Emmen LU: Ausgangspunkt Sonne: Reussschachen Emmenbrücke (Zusammenfluss Reuss und Emme – Bus Nr. 2 bis Station Zollhaus – 5 Min. zu Fuß) / Ende Pluto: Reussbrücke in Perlen (Bus Nr. 22, Station Reussbrücke); Maßstab 1:1 Mrd.
Falera bei Flims, GR: auf dem Wanderweg von Falera nach Larnags/Laax; Länge 1,4 km, Planetenmaßstab 1:2 Mrd., Entfernungsmaßstab 1:4 Mrd.<ref>Planetenweg Falera Mirasteilas</ref>
Regensberg ZH: Ausgangspunkt: Parkplatz Linden, Ende: Pluto auf dem Burghorn; Maßstab 1:1 Mrd.<ref>Die Lägern hat jetzt einen Planetenweg. (PDF; 382 kB) In: Tages-Anzeiger. 21. Juni 2008; auf planetenweg-laegern.ch, abgerufen am 7. Februar 2021.</ref>
Straßburg: „Planetenweg“, Im Garten der zwei Ufer; Maßstab: 1:16 Mrd.; Länge: 281,5 m; Die Informationstafel am Ende des Weges weist darauf hin, dass in diesem Maßstab der von der Sonne nächste Stern Proxima Centauri 2450 km entfernt in der Nähe von Alexandria (Ägypten) wäre.
La Chapelle-aux-Lys: „Das Sonnensystem“, ein Teil des „Weg zu den Sternen“; Maßstab: 1:5 Mrd.<ref>Le chemin aux étoiles. In: www.studiounplusun.com. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Dezember 2019; abgerufen am 27. Januar 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Quint-Fonsegrives: „Planetenweg“, Vom Parc de la Saune entlang am Ufer der Saune; Maßstab: 1:1,4 Mrd.<ref>Le sentier des planètes de Quint-Fonsegrives. In: www.qfastro.club. Abgerufen am 27. Januar 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Brasparts: „Riesiges Modell des Sonnensystems“; Maßstab: 1:1 Mrd.<ref>MISS Arrée : Bienvenue dans le système solaire. In: www.astrosurf.com. Abgerufen am 27. Januar 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Montagne de Lure: „Planetenweg“; Maßstab: 1:827 Mio.<ref>Le sentier des planètes. In: www.astrosurf.com. Abgerufen am 27. Januar 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
vom Malta National Aquarium 2 km in westlicher Richtung entlang der Strandpromenade<ref>Joan Borg Marks: Science with a Difference – Organising Planet Walk in Malta. (PDF) In: um.edu.mt. University of Malta Junior College, 2005, abgerufen am 14. November 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Hubert Hermelingmeier: Der Planetenweg als Eingang zur astronomischen Bildung. In: ASTRONOMIE + RAUMFAHRT in der Schule 49(2012) 5, Seite 21–22, Friedrich Verlag in Zusammenarbeit mit Klett