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DScaler

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DScaler

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Basisdaten

Maintainer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Entwickler DScaler
Erscheinungsjahr Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Aktuelle Version Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
(Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Aktuelle Vorabversion 4.1.19 (Test-Version), 4.2.2 (Alpha-Version)
(28. August 2009, 8. April 2012)
Betriebssystem ab Windows 95
Programmier­sprache Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Kategorie Multimedia
Lizenz GPL, LGPL (Freie Software)
deutschsprachig ja
Offizielle Webpräsenz

DScaler ist eine freie Software zur Echtzeit-Wiedergabe digitaler Video-Quellen (vor allem analoger TV-Karten). Ziel bei der Entwicklung von DScaler war es, die bestmögliche Bildqualität speziell auf Geräten mit hoher Bildauflösung zu erzielen. Eine Besonderheit sind die diversen Deinterlacing-Filter, die eine deutlich bessere Qualität erreichen sollen als die meisten (auch kommerziellen) Programme zur TV-Wiedergabe. Zusätzlich bietet DScaler auch viele weitere Filter, um das Video-Signal zu verbessern, zum Beispiel Rauschunterdrückung, Schärfung und Gammakorrektur.

DScaler benötigt zur Nutzung von analogen TV-Karten keine Treiber, da direkt auf die Hardware der verwendeten Chipsätze der Karte zugegriffen wird. Das ist zwar nicht programmkonform, erhöht aber die Leistung und Verwendbarkeit dieser Software.

Folgende Chips werden derzeit unterstützt:

Ebenfalls werden viele Tuner von Analog-Karten unterstützt; in der Regel werden diese auch automatisch erkannt. Darüber hinaus werden Videoeingänge (S-Video) der Karten unterstützt. Die Version 5 der Software befindet sich „in einem frühen Entwicklungsstadium“ (bisher kann nur der MPEG-Filter getestet werden). In dieser Version soll die Software dann nicht mehr direkt auf die Hardware zugreifen, sondern die Treiber verwenden, um den Prozessor weniger zu belasten.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />