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Hermigua

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Gemeinde Hermigua
Datei:Hermigua.jpg
Hermigua
Wappen Karte der Kanarischen Inseln
90x140px|alt=|Wappen von Hermigua
Hermigua (Kanarische Inseln)
Hermigua (Kanarische Inseln)
Einwohner Zahlenformat
Basisdaten
Land: SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien
Autonome Gemeinschaft: Kanarische InselnDatei:Flag of the Canary Islands.svg Kanarische Inseln
Provinz: Santa Cruz de Tenerife
Insel: La Gomera
Comarca: Vorlage:Metadaten Comarca ES
Gerichtsbezirk: Vorlage:Metadaten Gerichtsbezirk ES
Koordinaten: Vorlage:Infobox Gemeinde in Spanien/Provinz zu ISO Code_type:city 28° 10′ N, 17° 11′ WKoordinaten: Vorlage:Infobox Gemeinde in Spanien/Provinz zu ISO Code_type:city 28° 10′ N, 17° 11′ W
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Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Unerkanntes Wort „strong“ Einw./km²
Postleitzahl(en): 38820 (Hermigua)
38829 (Monteforte)
38890 (El Curato)
Gemeindenummer (INE): 38021 Vorlage:Infobox Gemeinde in Spanien/Wartung/cod_ine
Verwaltung
Bürgermeister: Yordan Piñero (Stand 2020)
Adresse der Gemeindeverwaltung: C/ El Curato, 109
38820 - Hermigua
Website: Hermigua

Hermigua ist eine der sechs Gemeinden der Kanareninsel La Gomera. Sie liegt im Nordosten der Insel. Hermigua ist gleichzeitig Name des Verwaltungssitzes.

Geschichte

Das Tal Hermigua wurde schon von den Gomeros (Altkanarier) bewohnt. Bei ihnen gehörte es zum Gebiet der Mulagua. Der Ursprung der Gemeinde Hermigua liegt im 16. Jahrhundert, als der Ortsteil Valle Alto entstand.

Wirtschaft

Hermigua gilt als das wasserreichste Tal La Gomeras und wird ganzjährig vom Rio del Cedro versorgt. Deshalb lebt Hermigua neben wenig Tourismus hauptsächlich von Landwirtschaft. Die meist sonnige Seite des Tales wurde bis zum höchsten noch bewässerbaren Niveau terrassiert. Hier werden unter anderem Kartoffeln, Papayas, Bananen, Getreide, Hülsenfrüchte, Kürbisse, Bohnen und Trauben angebaut.

Der Nationalpark Garajonay, der zum Teil auch zur Gemeinde Hermigua gehört, liegt sechs Kilometer südwestlich des Zentrums von Hermigua.

Orte der Gemeinde

Die Einwohnerzahlen in Klammern stammen aus dem Jahr 2007:<ref>Instituto Canario de Estadística</ref>

  • Hermigua (433)
  • Los Aceviños (81)
  • Las Cabezadas (62)
  • Callejon de Ordaiz (122)
  • Las Casas (212)
  • El Cedro (29)
  • El Corralete (34)
  • El Curato (110)
  • El Estanquillo (136)
  • Las Hoyetas (81)
  • Ibo Alfaro (104)
  • Llano Campos (94)
  • Monteforte (59)
  • Las Nuevitas (121)
  • El Palmarejo (34)
  • Piedra Romana (145)
  • Las Poyatas (69)
  • Santa Catalina (139)
  • El Tabaibal (105)

Interessante Orte

Datei:Roques de San Pedro.JPG
Wahrzeichen von Hermigua: Zwillingsfelsen Roques de San Pedro
  • Das Wahrzeichen des Ortes, der charakteristische Zwillingsfelsen Roques de San Pedro, ein alter Vulkanschlot bei Monteforte.
  • Valle Alto hieß die erste Siedlung Hermiguas, wo sich auch die Kirche Iglesia de Santo Domingo de Guzmán und das gleichnamige Kloster, erbaut in den Jahren 1515 bis 1520, befinden. In ihr sind barocke Gemälde, maurische Stilelemente und Bilder der Escuela popular zu sehen.
  • Später kam der neue Teil Valle Bajo mit der 1650 entstandenen Iglesia de Nuestra Señora de la Encarnación mit der Jungfrau-Skulptur des Bildhauers Fernando Estévez dazu.
  • Volkskundliches Museum Los Telares, das neben Weberei auch anderes Kunsthandwerk zeigt
  • Der Wald Cedro und die Kapelle von Nuestra Señora de Lurdes
  • Der Wasserfall von El Chorro (höchster Wasserfall der Insel mit über 100 m Höhe)
  • Der Naturpark von Majona, östlich von Hermigua
  • Die ehemalige Verschiffungsstelle (mit La Piscina - ehemaliges Bananenwaschbecken und heutiges Meerwasserschwimmbecken)

Quellen

<references/>

Weblinks

Commons: Hermigua – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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