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Friedrich Matthias von Syberg

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Datei:Friedrich Matthias von Syberg.jpg
Grabstein Friedrich Matthias von Syberg

Friedrich Matthias von Syberg (* 1646; † 23. Dezember 1711), zweiter Sohn und Erbe von Johann Georg von Syberg und seiner Gemahlin Sybilla Arnolda von der Recke (1622–1660<ref>Vorfahren von Friedrich Matthias von Syberg auf gedbas.genealogy.net, abgerufen am 21. Februar 2014.</ref>), war Herr zu Haus Kemnade und Gerichtsherr über Stiepel.

Leben

Nachdem Syberg im Jahr 1690 das Erbe in einem Rechtsstreit zugesprochen bekommen hatte, wirtschaftete er sparsam und erfolgreich.<ref>August Weiß <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Baron Johann Friedrich von Syberg und der Konkurs des Hauses Kemnade vor 200 Jahren (Memento des Vorlage:IconExternal vom 27. Juni 2008 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bochum.de auf bochum.de, abgerufen am 20. Februar 2014.</ref>

Im Jahr 1683 hatte er sich mit Anna Christina, Tochter von Johann Diedrich von Syberg zum Cleff, vermählt, die ihm drei Töchter schenkte. Seine zweite Gattin war Christina Isabella, geborene von Romberg zu Massen und Töddinghausen.

Er verstarb 1711. Die Inschrift auf seinem Grabstein auf dem Kirchhof der Stiepeler Dorfkirche lautet:

Anno 1711 de 23. Decemb. ist der hochwohlgebohrene Herr Friederich Mathias von Syberg Frey und Gerichts(herr) im 65. Jahr seines Alters selig im Herren entschlafen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Die in der evangelischen Kirche in Stiepel freigelegten Grabsteine – Friedrich Matthias von Syberg (Memento des Vorlage:IconExternal vom 24. Februar 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bochum.de auf bochum.de, abgerufen am 21. Februar 2014. (Punkt 10)</ref>

Das Sybergsche Wappen in der Mitte und oben links symbolisieren ein goldenes fünfspeichiges Rad auf schwarzem Schild. Die adlige Herkunft belegen ferner die Wappen von der Reck(e) (ein mit drei roten Pfählen belegter silberner Balken auf blauem Grund), von Neuhoff (im Schild drei Kettenringe) und von Büren (im Schild ein springender Löwe).

Er hinterließ seinem 14-jährigen, noch unmündigen ältesten Sohn, dem Freiherrn Johann Friedrich von Syberg, die Herrlichkeit Stiepel und Haus Kemnade, seinem zweiten Sohn Johann Georg das Gut Wischelingen, das diesem von seinem kinderlosen Onkel Dietrich Wilhelm Abraham von Syberg zu Wischelingen als Erbe zugesichert worden war.<ref>Raimund Trinkaus: Geschichte des Hauses Kemnade auf raimund-trinkaus.de, abgerufen am 21. Februar 2014. (PDF).</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />