Zum Inhalt springen

George Buford

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 24. November 2025 um 12:27 Uhr durch imported>Fan-vom-Wiki (Diskografie: Tippfehler).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:Mojo Buford Mpls 1970 by JT.jpg
Mojo Buford bei einem Auftritt in der Cozy Bar, Minneapolis, Minnesota, 13. März 1970.

George „Mojo“ Buford (* 10. November 1929 in Hernando, Mississippi; † 11. Oktober 2011 in Minneapolis<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Nachruf (Memento vom 2. April 2012 im Internet Archive)</ref>) war ein US-amerikanischer Blues-Musiker. Bekannt wurde er vor allem als Mundharmonika-Spieler in der Band von Muddy Waters.

Leben und Wirken

Buford lernte das Mundharmonikaspielen von seinem Vater. Mit 14 Jahren kam er nach Memphis, wo er in die Blues-Szene eintauchte. 1952 zog er nach Chicago, wo er mit Sam Burden (Schlagzeug) und Dave Members (Gitarre) die Band „The Savage Boys“ gründete. Sie lernten Muddy Waters kennen, der sie schließlich engagierte. Sie traten als „Muddy Waters, Jr. Band“ auf, wenn Waters außerhalb spielte. Seinen Spitznamen „Mojo“ erhielt er von seinen Fans in einer Bar in St. Paul, die von seiner Version von „Got My Mojo Working“ nicht genug bekommen konnten.<ref>George Mojo Buford. In: mojohand.com. Abgerufen am 5. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

1962 zog Buford nach Minneapolis, wo er zahlreiche Aufnahmen mit ihm entstanden. 1963 trat er auch mit Ray Charles auf.<ref name="Wirz">Mojo Buford. In: wirz.de. Abgerufen am 5. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

1967 (für ein Jahr) spielte Buford wiederum in der Band von Muddy Waters und war auch mit ihm auf Tour, u. a. in Australien und Europa. Anfang der 1970er Jahre ersetzte er Jerry Portnoy, als dieser die Muddy Waters Band verließ, um bei der Legendary Blues Band mitzumachen. 1979 tourte er mit eigener Band. Auch später entstanden mehrere Alben unter eigenem Namen.<ref name="Wirz" />

Diskografie

  • The Exciting Harmonica Sound of Mojo Buford (1963)
  • Mojo Buford’s Blues Summit (1979)
  • State of the Blues Harp (1989)
  • Back Home to Clarksdale (mit der Reunion Blues Band) (1996)
  • Still Blowin’ Strong (1996)
  • Harpslinger (1996)
  • Home Is Where My Harps Is (1998)
  • Soul of the Blues Harp (1998)
  • Champagne and Reefer (1999)
  • Chicago Blues Summit (2002)

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein