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Transabdominale Peritoneumplastik

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Die transabdominale präperitoneale Patchplastik, kurz TAPP, ist eine bestimmte Methode zur operativen Versorgung eines Leistenbruchs. In minimalinvasiver Operationstechnik (MIC; Knopflochchirurgie) wird ein Netz (engl.: Mesh) aus gewebeverträglichem Kunststoff vom Bauchraum aus (transabdominal) – nach Eröffnen des Bauchfells (Peritoneum) und Herauslösen des Bruchsacks samt Bruchinhalt aus der Bruchlücke – vor dem Bauchfell (präperitoneal) auf die Bruchpforte platziert. Die Bruchpforte wird dadurch abgedeckt bzw. verschlossen.

Weblinks

Siehe auch