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Guru (Rapper)

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 6. April 2026 um 17:57 Uhr durch imported>Felkel1982 (Diskografie).
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Datei:Gangstarr-03-mika.jpg
Guru in Hamburg (1999)
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DJ Premier (links) und Guru

Guru; bürgerlich Keith Edward Elam (* 17. Juli 1961<ref>Scan von Keith "GURU" Elams Pass</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Nachruf (Memento vom 22. April 2010 im Internet Archive) bei CBC News vom 20. April 2010 (englisch)</ref> in Boston, Massachusetts; † 19. April 2010 in New York City<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />R.I.P. Guru. (Memento vom 23. April 2010 im Internet Archive)</ref>) war ein US-amerikanischer Rapper. Der Name Guru steht für Gifted Unlimited Rhymes Universal.

Guru wurde vor allem als eine Hälfte des Hip-Hop-Duos Gang Starr bekannt und initiierte außerdem das Projekt Jazzmatazz.

Werdegang

Datei:Gurugutwp.jpg
Guru (links) und Solar im Jahr 2006

Keith Edward Elam wurde im Juli 1961 als Sohn des ersten afroamerikanischen Richters in Boston geboren. Elam bekannte sich wie zahlreiche Hip-Hop-Musiker zu den Lehren der Organisation The Nation of Gods and Earths.<ref name="allaboutjazz">Guru Jazzmatazz. All About Jazz, abgerufen am 19. Januar 2022.</ref>

Er war Teil des Duos Gang Starr und gründete das Projekt Jazzmatazz, mit dem er Verbindung von Jazz und Hip-Hop anstrebte. Für die verschiedenen Jazzmatazz-Alben arbeitete er unter anderem mit Donald Byrd, Erykah Badu, Herbie Hancock, Isaac Hayes, Macy Gray, MC Solaar, N'Dea Davenport, Roy Ayers, Kelis und Branford Marsalis zusammen. Darüber hinaus übernahm er auch kleinere Filmrollen und steuerte die Stimme für 8-Ball aus dem Videospiel Grand Theft Auto III bei. Am 28. Februar 2010 erlitt Guru einen Herzinfarkt.<ref>Hip-Hop.de: Guru: Nach Herzstillstand im Koma</ref> Später wurde bekannt, dass Guru bereits seit dem 2. Februar 2010 im Krankenhaus gelegen hatte, darüber aber nur seinen besten Freund und Produzentenpartner Solar informiert hatte. Zudem übertrug Guru alle Rechte zu Entscheidungen, die seine Gesundheit betreffen, auf Solar.<ref>Rap.de: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Guru aus dem Koma erwacht (Memento vom 7. März 2010 im Internet Archive)</ref>

Guru starb am 19. April 2010 im Alter von 48 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung<ref>Zeit-blog: https://blog.zeit.de/tontraeger/2010/04/20/rapper-guru-ist-verstorben_5239</ref> in New York City.

Rezeption

Hans Nieswandt schrieb in einem Nachruf zu Guru für Die Welt, der Rapper sei in den 1980er Jahren Grund für die steigende Anerkennung der Rap-Musik vonseiten des Feuilletons gewesen. Hip-Hop-Musik, die zuvor aus jugendlichem Aufbegehren und Party-Musik bestand, wurde „intellektuell respektabel“ und erreichte eine Seriosität, die später nicht mehr erzielt werden konnte. Neben den Texten wird auch die Bedeutung des musikalischen Ansatzes von Guru, der Hip-Hop mit Jazz verband, hervorgehoben.<ref name="Welt">Welt Online: Nachruf auf Guru – Dafür, wie man im HipHop sagt, Respect!</ref>

Diskografie

Alben

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Weitere Alben

  • 1995: Guru Presents – Ill Kid Records
  • 2008: The Best of Guru’s Jazzmatazz
  • 2010: Guru’s Jazzmatazz – The Remixes

Singles

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not foundsiehe auch Gang Starr/Diskografie

Filmografie

Weblinks

Quellen

<references />

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