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Igelsbach (Absberg)

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Igelsbach
Markt Absberg
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(166)&title=Igelsbach 49° 10′ N, 10° 51′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(166) 49° 9′ 35″ N, 10° 51′ 7″ O
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Höhe: 440 (427–465) m ü. NHN
Einwohner: 166 (31. Dez. 2016)<ref>Nahverkehrspläne – Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen – Endbericht 2019 – Tabellen. (PDF; 1,62 MB) In: vgn.de. Verkehrsverbund Großraum Nürnberg, S. 10, abgerufen am 7. Oktober 2024.</ref>
Postleitzahl: 91720
Vorwahl: 09175
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Datei:Igelsbach86.jpg
Igelsbach Nr. 86
Datei:Igelsbach11.jpg
Denkmalgeschütztes Haus Igelsbach Nr. 62

Igelsbach ist ein Gemeindeteil des Marktes Absberg im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Igelsbach liegt in der Gemarkung Kalbensteinberg.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 18. Oktober 2024.</ref>

Geographie

Das Dorf liegt in der Landschaft des Spalter Hügellandes in der Nähe des Igelsbachsees inmitten des Fränkischen Seenlands. In der näheren Umgebung des Ortes entspringen der Schafweihergraben, der Klingenbach, der Hopfstattgraben und der Eilenbach, alles Nebenflüsse des durch den Ort fließenden Igelsbachs. Dieser mündet etwa zwei Kilometer südöstlich in den Igelsbachsee. Am Ortsrand befindet sich der Schafweiher. Absberg liegt rund zwei Kilometer Luftlinie entfernt. Südöstlich liegt der seit 1989 ausgewiesene Naturschutzgebiet Stauwurzel des Igelsbachsees. Die Gemeindegrenze zur Stadt Spalt im Landkreis Roth verläuft unweit östlich. Die Bundesstraße 466, von Gunzenhausen nach Schwabach verläuft drei Kilometer westlich des Ortes. Gemeindestraßen verbinden Ort mit den umliegenden Dörfern sowie mit den Kreisstraßen WUG 1 und WUG 21 sowie mit den Kreisstraßen RH 6 und RH 18.<ref>Topographische Karte 1:25.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 17. Oktober 2024 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref> Durch Igelsbach führt die Nürnberg-Bodensee-Route des Jakobsweg. Weitere Fernwanderwege sind Der Seeländer und der Dr.-Fritz-Linnert-Weg.

Geschichte

1326 wurde Igelsbach erstmals erwähnt. Im Jahre 1846 sind dort 35 Häuser, 38 Familien und 180 Seelen verzeichnet.<ref>Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, OCLC 635011891, S. 130 (Digitalisat).</ref> 1875 lebten im Ort in 61 Gebäuden 199 Menschen mit sieben Pferden und 159 Rindviechern.<ref>Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1200, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> Bis zur Gemeindegebietsreform, die am 1. Mai 1978 in Kraft trat, gehörte der Ort zur Gemeinde Kalbensteinberg.<ref> </ref>

Boden- und Baudenkmäler

Nordwestlich des Ortes befindet sich eine keltische Viereckschanze. Die Gebäude Igelsbach 20 und Igelsbach 62 stehen unter Denkmalschutz. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Persönlichkeiten

Der österreichische Schriftsteller Hans Heinrich Formann (1939–2016) lebte von 1980 bis 2016 in Igelsbach.

Literatur

Weblinks

Commons: Igelsbach (Absberg) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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