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(9097) Davidschlag

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Asteroid
(9097) Davidschlag
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Eigenschaften des Orbits Vorlage:Infobox Asteroid/Database
Epoche: Vorlage:JD (JD 2.461.000,5)
Orbittyp Äußerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie Themis-Familie
Große Halbachse 3,1432 AE
Exzentrizität 0,1234
Perihel – Aphel Vorlage:Str round AE – Vorlage:Str round AE
Perihel – Aphel 2,7554 AE – 3,5311 AE
Neigung der Bahnebene 2.1009 °
Länge des aufsteigenden Knotens 124,5475°
Argument der Periapsis 112,3793°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs Vorlage:Infobox Asteroid/GetDate
Siderische Umlaufperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Siderische Umlaufzeit 5,57 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 16,76 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit Vorlage:Str round km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 12,368 ± 0,205 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,050 ± 0,009
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Absolute Helligkeit 13,48 mag
Spektralklasse {{{Spektralklasse}}}
Spektralklasse
(nach Tholen)
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Spektralklasse
(nach SMASSII)
C
Geschichte
Entdecker E. Meyer, Erwin Obermair, Herbert Raab
Datum der Entdeckung Vorlage:Infobox Asteroid/GetDate
Andere Bezeichnung 1996 AU1, 1993 QN8
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom Vorlage:Infobox Asteroid/Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

Vorlage:Infobox Asteroid/Kategorien

(9097) Davidschlag ist ein Asteroid des Hauptgürtels, der am 14. Januar 1996 von Erich Meyer, Erwin Obermair und Herbert Raab an der Sternwarte Davidschlag in der Nähe von Linz in Österreich entdeckt wurde.

Der Asteroid gehört zur Themis-Familie, einer Gruppe von Asteroiden, die nach (24) Themis benannt wurde.<ref>Die Familienzugehörigkeit von (9097) Davidschlag in der Datenbank AstDyS-2 (englisch)</ref> Der mittlere Durchmesser von (9097) Davidschlag wurde mithilfe des Wide-Field Infrared Survey Explorers (WISE) mit 12,368 (±0,205) Kilometer berechnet, die mit einer dunkle Albedo von 0,050 (±0,009) auf eine kohlenstoffreiche (dunkler als Kohle) und auch eher lose Zusammensetzung (Rubble Pile) schließen lässt. Der Himmelskörper wird der Spektral-Klasse C zugeordnet<ref>Quelle der Lichtkurve. Abgerufen am 6. Februar 2024.</ref> und besitzt eine Absolute Helligkeit von 13,3 mag.

Die Universität Prag konnte mit Lichtkurven Messungen die Oberfläche von (9097) Davidschlag abbilden.<ref>Quelle der Lichtkurve. Abgerufen am 14. Februar 2024.</ref>

Die Vermessung und genaue Astrometrie erfolgte mit der Software Astrometrica (entwickelt von Herbert Raab)<ref>Welcome to the Astrometrica Homepage. Abgerufen am 21. Juni 2023.</ref>, welche anschließend mit den jeweilig daraus gewonnenen Daten zum Minor Planet Center zur Registration eingeschickt wurde.

Benannt wurde der Himmelskörper am 8. August 1998 nach einem Ortsteil der Gemeinde Kirchschlag bei Linz (ca. 15 km nördlich von Linz), wo er entdeckt wurde.

Johann Palisa hatte 73 Jahre zuvor, also genauer 1923 als bisher letzter österreichischer Astronom den Asteroiden 1073 Gellivara entdeckt und zufällig gehören beide Asteroiden der Themis Familie an.<ref>LAG-Forschung. Abgerufen am 6. Juli 2023.</ref>

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Artikelfolge Asteroiden