Zhao Hongbo
| Zhao Hongbo Vorlage:SportPicto | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Shen Xue und Zhao Hongbo, 2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nation | Datei:Flag of the People's Republic of China.svg Volksrepublik China | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtstag | 12. September 1973 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtsort | Harbin | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Größe | 177 cm | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gewicht | 76 kg | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karriere | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Disziplin | Paarlauf | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Partner/in | Shen Xue | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ehemalige Partner/in | Xie Maomao | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Verein | Eislaufverein Harbin | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Trainer | Yao Bin, Sun Zhiping, Sun Yu, Q. Wang | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Choreograf | Lori Nichol, Sandra Bezic, Lea Ann Miller, Michael Seibert | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Status | zurückgetreten | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karriereende | 2010 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Medaillenspiegel | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Persönliche Bestleistungen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Platzierungen im Eiskunstlauf Grand Prix | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| letzte Änderung: 2013 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Zhao Hongbo (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), * 12. September 1973 in Harbin) ist ein ehemaliger chinesischer Eiskunstläufer, der im Paarlauf startete.
Werdegang
Zhao wurde in Harbin, dem Zentrum des chinesischen Eiskunstlaufsports, geboren. Er kommt aus ärmlichen Verhältnissen und wurde beim Basketballspielen von einem Eiskunstlauftrainer entdeckt. So begann er mit dem Eiskunstlaufen im Alter von sieben Jahren, zunächst als Einzelläufer. Später wechselte er zum Paarlauf. Seine erste Eiskunstlaufpartnerin war Xie Maomao. Mit ihr trat er bei der Juniorenweltmeisterschaft 1991 an und wurde Elfter. Danach beendete sie jedoch ihre Karriere.
Zhaos zweite Eiskunstlaufpartnerin wurde 1992 Shen Xue. Ihr Trainer war Yao Bin, der zusammen mit Partnerin Bo Luan 1980 der erste chinesische Teilnehmer bei Weltmeisterschaften im Paarlauf war. Shen/Zhao trainierten zunächst im Trainingszentrum in Harbin. Die gesamte Trainingsgruppe zog jedoch nach Peking um. Zu dieser Trainingsgruppe gehören auch Pang Qing und Tong Jian sowie Zhang Dan und Zhang Hao. Shen/Zhao starteten jedoch weiter für den Eislaufverein Harbin.
1993 wurden Shen/Zhao zum ersten Mal in ihrer Karriere chinesische Paarlaufmeister. Bis zu ihrem Karriereende sollten sie noch sieben weitere nationale Titel erringen. Ihr internationales Debüt hatte das Paar bei der Weltmeisterschaft 1994 in Chiba. Sie beendeten es auf dem 21. Platz. Der internationale Einstieg verlief nicht gerade berauschend. Die Pirouetten waren langsam und asynchron. Auch die Technik der Wurfelemente ließ zu wünschen übrig. Sie wurden außerdem kritisiert, weil sie selbst bei Hebefiguren große Löcher im Eis hinterließen.
In der Weltspitze angekommen waren Shen/Zhao im Jahr 1998 mit dem fünften Platz bei den Olympischen Spielen in Nagano und dem vierten Platz bei der Weltmeisterschaft. Im Dezember 1998 gewannen sie das Grand-Prix-Finale. Mit verbesserter Choreografie und verbessertem Ausdruck entschieden sie die Vier-Kontinente-Meisterschaft 1999 in Halifax für sich. In Helsinki wurden sie Vize-Weltmeister hinter den Russen Jelena Bereschnaja und Anton Sicharulidse und gewannen damit die erste Weltmeisterschaftsmedaille im Paarlauf für China. 2000 verteidigten Shen/Zhao ihre Silbermedaille bei der Weltmeisterschaft und 2001 reichte es noch zur Bronzemedaille. So gingen sie als Mitfavoriten zu den Olympischen Spielen 2002 in Salt Lake City und gewannen die Bronzemedaille. Es war die erste olympische Medaille für ein chinesisches Eiskunstlaufpaar.
Nach dem Rücktritt der Olympiasieger Bereschnaja und Sicharulidse sowie Jamie Salé und David Pelletier war bei der Weltmeisterschaft 2002 der Weg frei für Shen/Zhao. Im japanischen Nagano wurden sie die ersten chinesischen Paarlauf-Weltmeister. Sie verteidigten den Titel ein Jahr später bei der Weltmeisterschaft 2003 in Washington, obwohl sich Shen im Training am Fuß verletzt hatte. Sie bekamen mehrere Höchstnoten für ihre Kür, die sie zu Vanessa Maes Variationen von Puccinis Turandot liefen. Kurz zuvor hatten sie vor heimischer Kulisse in Peking zum zweiten Mal die Vier-Kontinente-Meisterschaft für sich entschieden.
Der Versuch, den dritten WM-Titel in Folge zu gewinnen, scheiterte 2004 trotz der besten Kür zur Musik von Tschaikowskis Nussknacker wegen eines Fehlers von Zhao im Kurzprogramm. Sie unterlagen Tatjana Totmjanina und Maxim Marinin. 2005 mussten sie wegen einer Achillessehnenzerrung Zhaos gleich ganz aufgeben. Doch es sollte noch schlimmer werden, denn am 5. August 2005 zog sich Zhao einen Achillessehnenriss beim Training im Höhentrainingslager Kunming zu und wurde am darauffolgenden Tag in Peking operiert. Dies behinderte die Olympiavorbereitung für 2006 erheblich. Erst wenige Wochen vor den Olympischen Spielen 2006 in Turin konnten sie wieder auf das Eis zurückkehren. Ihr Trainingsrückstand war offensichtlich, doch es reichte äußerst knapp zum erneuten Gewinn der Bronzemedaille bei Olympischen Spielen hinter Totmjanina/Marinin und ihren jungen Landsleuten Zhang Dan und Zhang Hao. Ihre anderen Landsleute Pang Qing und Tong Jian waren nur 0,24 Punkte hinter ihnen.
Die Saison 2006/07 wurde eine starke Saison für Shen/Zhao. Sie gewannen beide Grand-Prix-Wettbewerbe, an denen sie teilnahmen sowie das Grand-Prix-Finale. Danach siegten sie in Colorado Springs zum dritten und letzten Mal bei der Vier-Kontinente-Meisterschaft und wurden am 21. März 2007 in Tokio zum dritten und letzten Mal Weltmeister. Daraufhin gaben sie ihren Rücktritt vom Wettkampfsport bekannt. Direkt nach der Kür machte Zhao Hongbo seiner langjährigen Partnerin außerdem einen Heiratsantrag, den sie auch annahm. Sie heirateten noch im selben Jahr.
Für die Saison 2009/2010 kündigten Shen/Zhao ihre Rückkehr in den Wettkampfsport an, um sich ihren letzten unerfüllt gebliebenen Traum vom Olympiagold zu erfüllen. Sie gewannen beide Grand-Prix-Wettbewerbe sowie zum insgesamt sechsten Mal das Grand-Prix-Finale, so oft wie kein anderes Paar. Bei den Olympischen Spielen 2010 in Vancouver erzielten sie im Kurzprogramm mit 76,66 Punkten einen neuen Punkteweltrekord, 0,70 Punkte vor Aljona Sawtschenko und Robin Szolkowy. Die Kür beendeten sie mit persönlicher Bestleistung hinter ihren, einen neuen Punkteweltrekord aufstellenden, Landsleuten Pang Qing und Tong Jian. Mit insgesamt 216,57 Punkten, die ebenfalls Punkteweltrekord bedeuteten, gewannen Shen Xue und Zhao Hongbo olympisches Gold vor Pang/Tong und Sawtschenko/Szolkowy. Es war der erste Olympiasieg für China im Eiskunstlaufen. Shen/Zhao beendeten nach 46 Jahren die Siegesserie von sowjetischen, bzw. russischen Paarläufern bei Olympischen Spielen. Zhao Hongbo war mit 36 Jahren der älteste Paarlauf-Olympiasieger seit Walter Jakobsson 1920. Am 17. Februar gaben Shen/Zhao ihren endgültigen Rücktritt vom Wettkampfsport bekannt.
Nach ihrem Karriereende waren Zhao Hongbo und Shen Xue in verschiedenen Eis-Shows zu sehen. Sie leben in Shenzhen und arbeiten als Trainer. Am 3. September 2013 kam ihr erstes Kind zur Welt.
Ergebnisse
Paarlauf
(mit Shen Xue)
| Wettbewerb / Jahr | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Olympische Winterspiele | 5. | 3. | 3. | 1. | ||||||||||||||
| Weltmeisterschaften | 21. | 15. | 11. | 4. | 2. | 2. | 3. | 1. | 1. | 2. | Z | 1. | ||||||
| Vier-Kontinente-Meisterschaften | 1. | 2. | 1. | 1. | ||||||||||||||
| Chinesische Meisterschaften | 1. | 1. | 2. | 1. | 1. | 1. | 1. | 1. | 1. |
- Z = Zurückgezogen
Weblinks
- Zhao Hongbo und Shen Xue in der Datenbank der International Skating Union (englisch)
- Vorlage:Olympedia
<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />
1908: Datei:Flag of Germany (1867–1919).svg Anna Hübler & Heinrich Burger | 1920: Datei:Flag of Finland icon.svg Ludowika Jakobsson & Walter Jakobsson | 1924: Datei:Flag of Austria.svg Helene Engelmann & Alfred Berger | 1928: Datei:Flag of France (1794–1815, 1830–1974, 2020–present).svg Andrée Joly & Pierre Brunet | 1932: Datei:Flag of France (1794–1815, 1830–1974, 2020–present).svg Andrée Brunet & Pierre Brunet | 1936: Datei:Flag of the German Reich (1935–1945).svg Maxi Herber & Ernst Baier | 1948: Datei:Flag of Belgium (civil).svg Micheline Lannoy & Pierre Baugniet | 1952: Datei:Flag of Germany.svg Ria Baran & Paul Falk | 1956: Österreich Sissy Schwarz & Kurt Oppelt | 1960: Datei:Canadian Red Ensign (1921-1957).svg Barbara Wagner & Robert Paul | 1964: Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Ljudmila Beloussowa & Oleg Protopopow | 1968: Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Ljudmila Beloussowa & Oleg Protopopow | 1972: Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Irina Rodnina & Alexei Ulanow | 1976: Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Irina Rodnina & Alexander Saizew | 1980: Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Irina Rodnina & Alexander Saizew | 1984: Datei:Flag of the Soviet Union.svg Jelena Walowa & Oleg Wassiljew | 1988: Datei:Flag of the Soviet Union.svg Jekaterina Gordejewa & Sergei Grinkow | 1992: Datei:Olympic flag.svg Natalja Mischkutjonok & Artur Dmitrijew | 1994: Russland Jekaterina Gordejewa & Sergei Grinkow | 1998: Russland Oxana Kasakowa & Artur Dmitrijew | 2002: Russland Jelena Bereschnaja & Anton Sicharulidse / Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Jamie Salé & David Pelletier | 2006: Russland Tatjana Totmjanina & Maxim Marinin | 2010: Datei:Flag of the People's Republic of China.svg Shen Xue & Zhao Hongbo | 2014: Russland Tatjana Wolossoschar & Maxim Trankow | 2018: Deutschland Aljona Savchenko & Bruno Massot | 2022: Datei:Flag of the People's Republic of China.svg Sui Wenjing & Han Cong | 2026: Japan Riku Miura & Ryūichi Kihara
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1908: Anna Hübler und Heinrich Burger | 1909: Phyllis Johnson und James H. Johnson | 1910: Anna Hübler und Heinrich Burger | 1911: Ludowika Jakobsson und Walter Jakobsson | 1912: Phyllis Johnson und James H. Johnson | 1913: Helene Engelmann und Karl Mejstrik | 1914: Ludowika Jakobsson und Walter Jakobsson | 1922: Helene Engelmann und Alfred Berger | 1923: Ludowika Jakobsson und Walter Jakobsson | 1924: Helene Engelmann und Alfred Berger | 1925: Herma Szabó und Ludwig Wrede | 1926: Andrée Joly und Pierre Brunet | 1927: Herma Szabó und Ludwig Wrede | 1928: Andrée Joly und Pierre Brunet | 1929: Lilly Scholz und Otto Kaiser | 1930: Andrée Brunet und Pierre Brunet | 1931: Emília Rotter und László Szollás | 1932: Andrée Brunet und Pierre Brunet | 1933–35: Emília Rotter und László Szollás | 1936–39: Maxi Herber und Ernst Baier | 1947–48: Micheline Lannoy und Pierre Baugniet | 1949: Andrea Kékesy und Ede Király | 1950: Karol Kennedy und Peter Kennedy | 1951–52: Ria Baran und Paul Falk | 1953: Jennifer Nicks und John Nicks | 1954–55: Frances Dafoe und Norris Bowden | 1956: Sissy Schwarz und Kurt Oppelt | 1957–60: Barbara Wagner und Robert Paul | 1962: Maria Jelinek und Otto Jelinek | 1963–64: Marika Kilius und Hans-Jürgen Bäumler | 1965–68: Ljudmila Beloussowa und Oleg Protopopow | 1969–72: Irina Rodnina und Alexei Ulanow | 1973–78: Irina Rodnina und Alexander Saizew | 1979: Tai Babilonia und Randy Gardner | 1980: Marina Tscherkassowa und Sergei Schachrai | 1981: Irina Worobjowa und Igor Lissowski | 1982: Sabine Baeß und Tassilo Thierbach | 1983: Jelena Walowa und Oleg Wassiljew | 1984: Barbara Underhill und Paul Martini | 1985: Jelena Walowa und Oleg Wassiljew | 1986–87: Jekaterina Gordejewa und Sergei Grinkow | 1988: Jelena Walowa und Oleg Wassiljew | 1989–90: Jekaterina Gordejewa und Sergei Grinkow | 1991–92: Natalja Mischkutjonok und Artur Dmitrijew | 1993: Isabelle Brasseur und Lloyd Eisler | 1994: Jewgenija Schischkowa und Wadim Naumow | 1995: Radka Kovaříková und René Novotný | 1996: Marina Jelzowa und Andrej Buschkow | 1997: Mandy Wötzel und Ingo Steuer | 1998–99: Jelena Bereschnaja und Anton Sicharulidse | 2000: Maria Petrowa und Alexei Tichonow | 2001: Jamie Salé und David Pelletier | 2002–03: Shen Xue und Zhao Hongbo | 2004–05: Tatjana Totmjanina und Maxim Marinin | 2006: Pang Qing und Tong Jian | 2007: Shen Xue und Zhao Hongbo | 2008–09: Aljona Savchenko und Robin Szolkowy | 2010: Pang Qing und Tong Jian | 2011–12: Aljona Savchenko und Robin Szolkowy | 2013: Tatjana Wolossoschar und Maxim Trankow | 2014: Aljona Savchenko und Robin Szolkowy | 2015–16: Meagan Duhamel und Eric Radford | 2017: Sui Wenjing und Han Cong | 2018: Aljona Savchenko und Bruno Massot | 2019: Sui Wenjing und Han Cong | 2021: Anastassija Mischina und Alexander Galljamow | 2022: Alexa Scimeca Knierim und Brandon Frazier | 2023: Riku Miura und Ryūichi Kihara | 2024: Deanna Stellato-Dudek und Maxime Deschamps | 2025: Riku Miura und Ryūichi Kihara | 2026: Minerva Hase und Nikita Wolodin Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1999: Shen Xue und Zhao Hongbo | 2000–01: Jamie Salé und David Pelletier | 2002: Pang Qing und Tong Jian | 2003: Shen Xue und Zhao Hongbo | 2004: Pang Qing und Tong Jian | 2005: Zhang Dan und Zhang Hao | 2006: Rena Inoue und John Baldwin | 2007: Shen Xue und Zhao Hongbo | 2008–09: Pang Qing und Tong Jian | 2010: Zhang Dan und Zhang Hao | 2011: Pang Qing und Tong Jian | 2012: Sui Wenjing und Han Cong | 2013: Meagan Duhamel und Eric Radford | 2014: Sui Wenjing und Han Cong | 2015: Meagan Duhamel und Eric Radford | 2016–17: Sui Wenjing und Han Cong | 2018: Tarah Kayne und Danny O’Shea | 2019–20: Sui Wenjing und Han Cong | 2021: nicht ausgetragen | 2022: Audrey Lu und Misha Mitrofanov | 2023: Riku Miura und Ryūichi Kihara | 2024: Deanna Stellato-Dudek und Maxime Deschamps | 2025: Riku Miura und Ryūichi Kihara | 2026: Alisa Efimova und Misha Mitrofanov Vorlage:Klappleiste/Ende
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Zhao Hongbo |
| ALTERNATIVNAMEN | c=赵宏博 (chinesisch) |
| KURZBESCHREIBUNG | chinesischer Eiskunstläufer |
| GEBURTSDATUM | 12. September 1973 |
| GEBURTSORT | Harbin, Volksrepublik China |
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:GND fehlt 2021-08
- Wikipedia:GND in Wikipedia fehlt, in Wikidata vorhanden
- Mandschu
- Eiskunstläufer (Volksrepublik China)
- Olympiateilnehmer (China)
- Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1998
- Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 2002
- Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 2006
- Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 2010
- Teilnehmer an den World University Games (Volksrepublik China)
- Teilnehmer der Winter-Universiade 1997
- Mitglied der World Figure Skating Hall of Fame
- Olympiasieger (Eiskunstlauf)
- Weltmeister (Eiskunstlauf)
- Sieger bei den World University Games (Eiskunstlauf)
- Chinesischer Meister (Eiskunstlauf)
- Chinese
- Geboren 1973
- Mann