Som Tam
Som Tam (Thai: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist ein scharf gewürzter Salat, der hauptsächlich aus gestampfter, unreifer Papaya besteht.<ref>Bhumichitr, Vatcharin: The Taste of Thailand. London 1994, S. 143.</ref> Es ist eine ursprünglich laotische Speise, die auch in Thailand, dort vor allem im Isan üblich ist.
Som ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) heißt sauer und tam ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) bedeutet stampfen, zerstoßen. Andere Schreibweisen sind som tum, som dtam, som dtum oder papaya pok pok (Lautmalerei für das Geräusch des Stößels), tam som oder in Laos und im Isan tam mak hung (Thai: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Lao: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), dabei bedeutet mak hung Papaya.
Zutaten und Zubereitung
Der Hauptbestandteil ist unreife Papayafrucht, die mit einer Raspel in julienne-ähnliche feine Streifen geschnitten wird. Zusammen mit Chili, Knoblauch und Limette werden diese mit einem hölzernen Stößel in einem speziellen Tonmörser gestampft. Anschließend werden Palmzucker, Fischsoße wie Padaek (laotisch: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))<ref name=":0">Silke Mertins: Der Ethnologe Marin Trenk erforscht Essen – auch extremes. Ein Gespräch über die Fünf-Penis-Suppe, vergammelte Fischsoße, die Funktion von religiösen Speisetabus und den faschistoiden Sonntagsbraten. In: taz.die tageszeitung. 18. Februar 2018, S. 26.</ref>, Pla Raa ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) oder getrocknete Garnelen beigemengt. Teilweise werden auch Spargelbohnen ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), Tomaten und geröstete ungesalzene Erdnüsse hinzugefügt. Manchmal wird das Gericht auch mit rohem Spinat, Goabohnen oder Kohl zubereitet. Oft wird es auch gemeinsam mit Ping kai (in Thai: Gai yang, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) – gegrilltes Hühnerfleisch) serviert. Das Gericht wird bei Zimmertemperatur verzehrt.
In Laos und im Isaan ist das Gericht gewöhnlich noch schärfer, salziger und saurer als in Zentralthailand. Som Tam Lao (auch Som Tam Phu, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist der Name der laotischen Zubereitungsart: es enthält fermentierte Krabben ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) in Thai), während Som Tam Thai ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) mit kleinen getrockneten Garnelen zubereitet wird.
Belege
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