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Training

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Training ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), „auf einen Wettkampf vorbereiten“; {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist der Anglizismus für eine systematisch aufgebaute und organisierte Tätigkeit, die bei Personen auf eine Verbesserung der körperlichen und/oder geistigen Fähigkeiten abzielt. Das Training von Tieren heißt Dressur.

Allgemeines

Ursprünglich stammte das Wort aus {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) für „ziehen, schleppen“, das über {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) im Englischen als „Training“ in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts übernommen wurde. Hier wurde unter „Training“ lediglich im Pferdesport die Abrichtung und Schulung der Pferde, insbesondere zu Pferderennen, verstanden.<ref>Pierer’s Universal-Lexikon der Vergangenheit und Gegenwart oder Neuestes enzyklopädisches Wörterbuch der Wissenschaften, Künste und Gewerbe, Band 17, 1863, S. 749.</ref> Heute wird der Begriff im Alltag meist mit sportlichem Training assoziiert,<ref>Ursula Hermann, Knaurs etymologisches Lexikon, 1983, S. 153; ISBN 3-426260743</ref> aber auch mit anderen Fachgebieten als der Trainingswissenschaft, in welcher sich das „Training“ sukzessive zu einem Grundbegriff entwickelte.

Entsprechend ist mit einem Training auch Fortbildung, Lehrgang, Proben, Schulung, Übung oder Weiterbildung verbunden. Vom Training abgeleitet ist das Nomen Agentis Trainer(in) für Personen, die ein Training durchführen (lassen) oder überwachen. Für alle Fachgebiete gilt gemeinsam, dass zwischen Trainer und Teilnehmern eine soziale Beziehung besteht, die auf Kooperation ausgerichtet ist und dem Trainer die soziale Rolle des Lehrers zuordnet.

Umgangssprachlich wird bereits bei einer einmalig durchgeführten Übungseinheit von Training gesprochen. Im wissenschaftlichen Diskurs wird zwischen Übung und Training unterschieden, denn eine Übung kann eine kurzfristige Veränderung herbeiführen.<ref>Thomas Keppler, Theoretische Inhalte professioneller Trainingskonzepte und Betrachtung eines Beispieltrainings aus der Unternehmenspraxis, 2020, S. 24.</ref> Systematisches Training zielt dagegen darauf ab, möglichst langfristig stabile Anpassungseffekte zu erzielen.

Allgemein ist bei allen Formen des Trainings von Bedeutung, sowohl Unter- als auch Überforderung zu vermeiden, da andernfalls die Wirkung des Trainings weder effizient noch optimal ist.

Personalwesen

Im Personalwesen erscheint „Training“ in vielen Anwendungsbereichen. Ein Trainee absolviert in Personenvereinigungen (Behörden, Unternehmen, Organisationen) eine Berufsausbildung, ohne dass es zu einem externen Abschluss kommt. Dadurch unterscheidet er sich vom Auszubildenden, der eine Abschlussprüfung bei einer Kammer ablegt. In einigen Wirtschaftszweigen – wie etwa bei Kreditinstituten und Versicherungsunternehmen – stellt die Einstellung von Hochschulabsolventen über ein Traineeprogramm den Regelfall dar, der auf eine lange Tradition zurückblickt.

Die Personalentwicklung kennt insgesamt vier Konzepte der betrieblichen Erwachsenen- und Weiterbildung, darunter insbesondere Training on the job und Training near the job. Training on the job ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) findet am Arbeitsplatz etwa durch Unterweisung statt. Dagegen erfolgt das Training near the job ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) durch Lernwerkstatt, Projektgruppe, (externe) Schulung oder Workshop.<ref>Ellena Werning, Evaluation des Training off-the-job, 2012, S. 11</ref>

Weitere spezialisierte Trainings sind Arbeitstraining, Kommunikationstraining, Konflikttraining, Managementtraining, Team Training, Telefontraining, Verhandlungstraining und Verkaufstraining.

Mentales Training

Als mentales Training werden in der Psychologie Methoden bezeichnet, welche das Ziel verfolgen, die soziale Kompetenz und die emotionale Kompetenz, die kognitiven Fähigkeiten, die Belastbarkeit, das Selbstbewusstsein, die mentale Stärke oder das Wohlbefinden zu fördern oder zu steigern. Es wird durchgeführt durch die Vorstellung von Bewegungen oder Handlungen, die erst später wirklich ausgeführt werden.<ref>Jan Mayer/Hans-Dieter Hermann, Mentales Training, 2009, S. 4</ref> Dazu gehört auch das Entspannungsverfahren des autogenen Trainings. Es ist vor allem eine Methode zur Selbstentspannung, wobei mit Hilfe der Autosuggestion und hypnotischen formelhaften Sprachmustern eine autoinduzierte Umschaltung in einen tranceähnlichen Zustand angestrebt wird.<ref>Kristina Timpe, Autogenes Training, 2022, S. 10</ref> Es kann fokussiert werden auf anstehende höhere Aufgaben und Ziele.

Sport

Im Sport und in der Sportgymnastik dient das Training der Steigerung und Stabilisierung der sportlichen Leistung und psychophysischen Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft.<ref>Günter Schnabel/Hans-Dietrich Harre/Jürgen Krug, Trainingslehre – Trainingswissenschaft, 2008, S. 36 f.</ref> Im Hochleistungssport und Profisport nimmt das Training eine vielfache Zeitspanne des eigentlichen Wettkampfes ein, für den trainiert wird. Viele Sportarten setzen spezifische Trainingsmethoden wie etwa das Fitnesstraining, Höhentraining, Intervalltraining, Konditionstraining oder Krafttraining ein. Im Freizeitsport dient Training insbesondere zur Einübung bestimmter, sporttypischer Bewegungsabläufe. Die Periodisierung des sportlichen Trainings sorgt dafür, dass Training über einen längeren Zeitraum so organisiert ist, dass es im Sinne der Superkompensation Über- und Unterbelastungen vermeidet.

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Als Trainingslager werden Aufenthalte bezeichnet, in denen sich Sportler intensiv auf einen bevorstehenden Wettkampf vorbereiten.<ref>Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache (DWDS), Stichwort: Trainingslager</ref> Training soll letztlich dazu befähigen, einen Sieg zu erringen.

Weitere Arten

Prävention, Rehabilitation

Schließlich dient Training auch der Prävention und Rehabilitation. Prävention soll Gesundheitsrisiken vorbeugen (etwa Überlebenstraining), Rehabilitation soll eingetretene Gesundheitsrisiken durch Training heilen (etwa Bewegungstraining).

Siehe auch

Weblinks

Wiktionary: Training – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

<references />

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