Zum Inhalt springen

Leimiswil

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 28. Juli 2025 um 23:07 Uhr durch imported>SpinnerLaserzthe2nd ((GR) File:Leimiswil-coat of arms.svgFile:CHE Leimiswil COA.svg).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Leimiswil
Datei:CHE Leimiswil COA.svg
Wappen von Leimiswil
Staat: Vorlage:CHE2
Kanton: Kanton BernDatei:CHE Bern COA.svg Bern (BE)
Verwaltungskreis: Oberaargauw
Einwohnergemeinde: Madiswili2
Postleitzahl: 4935
frühere BFS-Nr.: 0330
Koordinaten: 624879 / 222320Koordinaten: 47° 9′ 5″ N, 7° 46′ 0″ O; CH1903: 624879 / 222320
 {{#coordinates:47,151382|7,766673|primary
dim=5000 globe= name= region=CH-BE type=city
  }}
Höhe: 602 m ü. M.
Fläche: 4,57 km²
Einwohner: 462 (31.12.2022)
Einwohnerdichte: 101 Einw. pro km²
Karte
w{ww
Datei:Karte Gemeinde Leimiswil 2010.png
Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2011

Leimiswil ist eine Ortschaft in der politischen Gemeinde Madiswil im Schweizer Kanton Bern. Bis zum 31. Dezember 2010 war Leimiswil eine eigene politische Gemeinde im Verwaltungskreis Oberaargau. Am 1. Januar 2011 fusionierte sie zusammen mit der Gemeinde Kleindietwil zur Gemeinde Madiswil.

Die typische Streusiedlung besitzt kein wirkliches Dorfzentrum, zur ehemaligen Gemeinde gehören die grösseren Weiler Lindenholz, Leimiswil und Linden, es gibt dazu viele Einzelhöfe.

Geographie

Leimiswil liegt im Oberaargau im Schweizer Mittelland.

Wirtschaft

Die ehemalige Gemeinde ist stark bäuerlich geprägt, 63 % der Betriebe sind Bauernhöfe.

Fusion

An der Gemeindeversammlung vom 12. Dezember 2009 stimmten 124 von 164 anwesenden Stimmberechtigten für eine Fusion mit Madiswil und Kleindietwil. Somit gehört Leimiswil seit dem 1. Januar 2011 zur neuen Einwohnergemeinde Madiswil.<ref>Gemeindefusionen. Gemeinde Madiswil, 2. August 2024.</ref>

Sehenswürdigkeiten

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Literatur

  • Walter Hofstetter: Chronik von Leimiswil. Eine Gemeinde im Wandel der Zeit. Von Leimolteswilare um 820 bis Leimiswil 1996. Gemeindeschreiberei, Leimiswil 1996.
  • Max Jufer (Red.): Der Amtsbezirk Aarwangen und seine Gemeinden. Hrsg.: Amtsbezirk Aarwangen und die 25 Einwohnergemeinden. Merkur, Langenthal 1991, ISBN 3-907012-10-0.

Weblinks

Commons: Leimiswil – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein