Gulfstream G550
| Gulfstream G550 | |
|---|---|
| Gulfstream G550 kurz vor der Landung Gulfstream G550 im Landeanflug | |
| Typ | Geschäftsreiseflugzeug |
| Entwurfsland | |
| Hersteller | Gulfstream Aerospace |
| Erstflug | GV: 28. November 1995 G500: 2003? G550: 31. August 2001 als GV-SP |
| Indienststellung | 1998 |
| Produktionszeit | 1998 bis 2021 |
| Stückzahl | G500: 10<ref name="avweek 1014">Bill Garvey und Kerry Lynch: Gulfstream Displays ‘Real’ 500 With Orders In Hand. In: aviationweek.com. 14. Oktober 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 29. November 2014; abgerufen im Oktober 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> (Stand: Oktober 2014) G550: 578<ref name="rzjets">Gulfstream V production list. Produktionsliste bei rzjets.com. Oktober 2018 (englisch).</ref> (Stand: Oktober 2018) |
Die Gulfstream G550 ist ein zweistrahliges Geschäftsreiseflugzeug des US-amerikanischen Herstellers Gulfstream Aerospace. Es war der erste Businessjet mit einer Reichweite von über 10.000 km. Mit der G500 wurde später auch eine in den Abmessungen unveränderte Ausführung mit geringerer Tankkapazität angeboten. Von 2000 bis 2002 wurde die G550 als GV-SP bezeichnet. Auch heute noch führt die FAA die G550 als „GV-SP (G550)“ und die G500 als „GV-SP (G500)“ in ihren Zulassungslisten.<ref>Bei der FAA in den USA registrierte G550 und G500. (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juni 2025. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot In: registry.faa.gov. Abgerufen am 24. Mai 2019 (englisch).</ref> Im Mai 2019 waren demnach 395 GV-SP-Maschinen in den USA registriert, davon sechs Exemplare der Variante G500. Seit der Einführung der G650 im Jahr 2012 hat Gulfstream die Produktion der G550 stetig heruntergefahren.<ref>Thomas Black: Gulfstream to Boost Output of G550 Jet That Industry Wrote Off. In: bloomberg.com. 17. Oktober 2018, abgerufen am 26. Juli 2021 (englisch).</ref> Aber auch nach dem Auslieferungsstart der neuen G500 und G600 im Jahr 2018 wurde das 20 Jahre ältere Muster bis Juni 2021 weiterhin produziert.<ref>David Willis: Smooth Operators. In: AIR International Mai 2023, S. 25</ref>
Geschichte
GV
Der Kundenwunsch nach einer erhöhten Reichweite zur Durchführung von Interkontinentalflügen führte zu einer 1989 begonnenen Weiterentwicklung der GIV. Gulfstream stellte das daraus folgende neue GV-Programm 1992 offiziell auf der Farnborough Air Show vor. Die GV erhielt gegenüber der GIV neue Tragflächen und Triebwerke, sowie eine verlängerte Kabine und ein größeres Cockpit, was eine deutliche Leistungssteigerung erbrachte. Angetrieben von zwei Turbofan-Triebwerken des Typs BMW Rolls-Royce BR700-710A1-10 machte die GV am 28. November 1995 ihren Erstflug. Ihre FAA-Musterzulassung erhielt sie am 11. April 1997 als weiteren Anhang zu der ursprünglichen, bereits seit 1967 für die GII gültigen Zulassung A12EA.<ref>FAA-Musterzulassung GII bis GV. In: fas.org. Abgerufen am 30. Mai 2019 (englisch).</ref>
Als Veränderungen gegenüber der G-IV werden dort genannt:
- ein etwa 15 % vergrößertes maximales Start- und Landegewicht
- die maximale Betriebshöhe steigt von 45.000 (13.700 m) auf 51.000 ft. (15.500 m)
- als Antrieb werden statt Rolls-Royce Tay nun BMW Rolls-Royce BR700 eingesetzt
- Einsatz von FADEC
- Vergrößerung der Spannweite von 74,6 ft. (22,75 m) auf 93,5 ft. (28,52 m)
- Verlängerung des Rumpfes mit einem 5 ft. (1,53 m) langen Teilstück vor dem Einstieg und einem 2 ft. (0,61 m) Teilstück hinter der Tragfläche
- etwa 30 % größere Leitwerksflächen
- Verwendung von Verbundwerkstoffen für die Steuerflächen und die Schubumkehreinrichtung
Bis September 2002 lieferte Gulfstream 193 Exemplare der GV aus. Mit der Gulfstream V wurden mehr als 80 Weltrekorde erflogen. Einige Regierungen haben die Maschine auch als Staatsflugzeuge in Verwendung.
GV-SP
Der Mutterkonzern General Dynamics machte im Oktober 2000 öffentlich bekannt, dass Gulfstream an einer weiterentwickelten Variante der GV mit der Bezeichnung GV-SP arbeitet.<ref>Gulfstream launches new Gulfstream V-SP. In: General Dynamics. 8. Oktober 2000, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 4. Juni 2019; abgerufen am 26. Juli 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Hauptunterschiede zur GV waren demnach die Honeywell Primus Epic Avionikkomponenten, die sich aus vier 14-Zoll-Mehrfunktionsflachbildschirmen, zwei seitlich im Cockpit angeordneten Cursor Control Devices (CCD) und drei MC-850 Mehrfunktions Steuerungsanzeigen (MCDU) zusammensetzten. Hinzu kamen Veränderungen an der Flugzeugzelle in Form von Maßnahmen zur Verringerung des Luftwiderstandes. Auch der Schub der BR700-Triebwerke konnte erhöht werden und eine Erhöhung der maximalen Abflugmasse um 227 kg erreicht werden. Da die neuen, modular ausgelegten Avionikkomponenten wesentlich kleiner und leichter sind, konnte das Kabinenvolumen vergrößert werden. Dadurch wurde eine Verlegung des Einstiegs um 61 cm nach vorne und ein zusätzliches siebtes Fenster auf jeder Seite möglich.
Der Erstflug des Prototyps T1 der GV-SP erfolgte am 31. August 2001<ref>Gulfstream V-SP First Flight. In: flyingmag.com. 1. November 2011, abgerufen am 4. Juni 2019 (englisch).</ref> und der der ersten Serienmaschine im Juli 2002.
G550
Am 9. September 2002 kündigte Gulfstream eine neue Produktlinie sowie ein neues Bezeichnungssystem für seine Flugzeuge an. So wurden aus der GIV und GIV-SP die neuen, leicht modifizierten G300, G400 und G450. Genauso sind die mit BR710 ausgerüsteten G500 und G550 „neue und verbesserte“ GV-SP. In diesem Jahr erfolgte auch die Umbenennung der GV-SP zur G550. Die Zulassung der G550 durch die FAA erfolgte am 14. August 2003, die der G500 am 8. Dezember 2003.<ref>Gulfstream News Release 2003. In: gulfstream.com. 14. August 2003, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 6. Dezember 2010; abgerufen am 26. Juli 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die erste G550 wurde im September 2003, die erste G500 im Mai 2004 ausgeliefert.
Verglichen mit der GV-SP ist die G500 etwas leichter und hat eine geringere Tankkapazität, während die G550 geringfügig schwerer ist und eine unveränderte Tankkapazität hat. Sowohl G500 als auch G550 haben ein verbessertes Plane View Cockpit mit den Honeywell-Primus-Epic-Avionikkomponenten und vier 14-Zoll-Bildschirmen als zentrale Bestandteile. Head-up-Displays (HUD) und das auf Infrarotsensoren basierende Enhanced Vision System (EVS) gehören zur Standardausrüstung der G550 und sind für die G500 optional erhältlich. Beide Muster können mit einem IRCM-System (infra-red guided countermeasure devices) ausgestattet werden.
Bis Ende 2018 wurden 578 G550 hergestellt.<ref name="rzjets" /> Wie viele davon als G500 gebaut wurden, ist nicht bekannt. Nach rzjets.com<ref name="rzjets" /> wurde keine einzige als G500 ausgeliefert. Nach einer anderen Quelle entstanden zehn G500.<ref name="avweek 1014" />
Versionen
Zivil
- GV
- Von 1995 bis 2002 gebaute Ausgangsversion
- GV-SP
- Weiterentwickelte Variante der GV mit längerer Innenkabine und verbesserter Avionik.
- G500
- wie GV-SP, aber mit geringerer Tankkapazität. Head up display und Enhanced Vision System sind optional.
- G550
- Umbenennung der GV-SP seit 2002
- Atmosphärenforschung
- Auf der Basis einer GV betreibt das US-amerikanische National Center for Atmospheric Research eine Maschine in dem HIAPER-Programm.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />NSF/NCAR HIAPER Gulfstream GV. ( vom 13. Juli 2016 im Internet Archive) In: UCAR/NCAR – Earth Observing Laboratory. 2005, abgerufen am 5. Juni 2019 (englisch).</ref>
- Die G550 bildet auch die Grundlage für das Atmosphärenforschungsflugzeug HALO.
Militärisch
- C-37A
- Die Bezeichnung der ursprünglichen Version der US-amerikanischen Streitkräfte für die Gulfstream V lautet C-37A.<ref>E. R. Johnson: American Military Transport Aircraft, 2013, S. 338 f.</ref> Die USAF verfügt seit 1998 über neun C-37A. Diese dienen als VIP-Personentransporter für Stabschefs der USAF. So ist eine fünfköpfige Besatzung zuständig für den Transport von maximal 12 Personen. Hierzu sind die C-37 mit einem System ausgerüstet, welches die sichere Kommunikation von Bild, Ton und Daten über Funk und Satellit erlaubt. Die Maschinen sind auf vier Staffeln in Andrews Air Force Base (AFB), MacDill AFB (beide USA) sowie Joint Base Pearl Harbor-Hickam in Hawaii und Chièvres Air Base in Belgien verteilt. Auch die US Navy und die US Coast Guard beschafften 2002 je eine C-37A, zwei weitere Maschinen befinden sich seit Mitte 2011 im Bestand der US Army.
- C-37B
- Eine modernisierte Variante der US-amerikanischen Streitkräfte war die C-37B. Die USAF beschaffte 2004 und 2020 zwei bzw. acht C-37B. Im Jahr 2005 begann die US Navy mit der Beschaffung von drei Maschinen und auch die US Army besitzt eine C-37B.
- EA-37B
- Die EA-37B „Compass Call“ (bis 2023 EC-37B<ref>Zach Rosenberg: L3Harris EC-37B redesignated as EA-37B. In: Defense News. 22. November 2023, abgerufen am 26. November 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) ist eine für die USAF entwickelte Variante, in die von L3 Harris für die Elektronische Kampfführung u. a. Geräte zur Störung gegnerischer Kommunikation integriert wurden<ref>Stephen Losey: L3Harris: First flight of future Compass Call paves way for 2022 delivery. In: Defense News. 12. Oktober 2021, abgerufen am 19. Oktober 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und seit 2024 ausgeliefert wird.<ref>First L3Harris EA-37B delivered to US Air Force operational unit. In: Janes. 2. September 2024, abgerufen am 9. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- NC-37B
- Die NC-37B ist eine Version für die United States Navy. Sie basiert strukturell auf der G550 CAEW (siehe weiter unten), besitzt jedoch eine Missionsausrüstung für Telemetrie zum Einsatz auf der Testeinrichtungen der US Navy in Point Mugu.<ref>Richard Scott: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />US Navy to customise G550 AEW airframe for range telemetry support. ( vom 13. Oktober 2016 im Internet Archive) In: Jane’s Information Group. 1. April 2016, abgerufen am 26. Juli 2021 (englisch).</ref>
- RQ-37 UAV
- eine nicht verwirklichte Version der G550 als Unbemanntes Luftfahrzeug<ref>Gulfstream G550 Special Mission Aircraft. In: AIR International Januar 2004, S. 59.</ref>
- Gulfstream V SEMA (SIGINT)
- Unter dem Namen „Shavit“ fliegt seit Juni 2005 eine israelische GV-Version (drei Maschinen) als Signals Intelligence (SIGINT) Plattform<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />CAEW/SIGINT – ISRAEL AIR & SPACE FORCE. ( vom 5. Juni 2019 im Internet Archive) In: gulfbiz.jimdo.com. Abgerufen am 4. Juni 2019 (englisch).</ref> mit dem Elta-Elektroniksystem EL/I-3001 für die israelischen Luftstreitkräfte. Sie wird als „Special Electronic Mission Aircraft“ (SEMA) bezeichnet.
- Gulfstream G550 CAEW
- Die zunächst für die israelischen Luftwaffe entwickelte Version wird ebenfalls für SIGINT-Aufgaben eingesetzt und als „Conformal Airborne Early Warning“ (CAEW) bezeichnet, da seine Active-Electronically-Scanned-Array-Radarantennen nicht als separater Teller über dem Rumpf liegen, sondern aerodynamisch am Rumpf entlang angebaut sind. Die G550 CAEW ist eine von Israel Aerospace Industries (IAI) mit dem Radarsystem Elta EL/W-2085, Satellitenkommunikationssystemen, vier großen Antennen mit elektronischer Strahlschwenkung und Bedienplätzen für sechs Personen ausgestattete Version. Sie startete am 20. Mai 2006 zu ihrem Erstflug
- Der erste Nutzer war die israelische Luftwaffe, die die von ihr als „Eitam“ bezeichnete Variante im Februar 2008 im Dienst stellte und fünf Maschinen erhielt.
- Vier Exemplare, die auf der israelischen Version basieren, werden von der Luftwaffe Singapurs eingesetzt.<ref name="AI716">Nigel Pittaway: Gulfstream Special Mission Aircraft. In: AIR International. Juli 2016, S. 74 f.</ref> Die italienische Aeronautica Militare bestellte 2012 zunächst zwei G550 CAEW mit der lokalen Bezeichnung E-550A.
- Italien hat seit März 2022 ebenfalls eine Signal Intelligence SIGINT-Version in Betrieb.<ref>Here's Our First Look At The First Special-Mission Gulfstream G550 AISREW For The Italian Air Force. In: The Aviationist Website. 7. März 2022, abgerufen am 25. März 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Gulfstream G550 ELINT/COMINT
- Unter dem Namen „Oron“ fliegt in Israel seit 2021 eine weitere G550-Version für die Elektronische/Fernmeldeaufklärung (ELINT/COMINT) mit einem Elta AESA-Radar.<ref>Yaakov Lappin: Israeli official details new intel aircraft. In: Jane’s Information Group. 19. Mai 2021, abgerufen am 26. Juli 2021 (englisch).</ref> Diese Variante erreichte ihre Einsatzfähigkeit 2024.<ref>Yaakov Lappin & Jeremy Binnie: Israel announces that Oron intelligence aircraft is operational. In: Janes. 28. März 2024, abgerufen am 9. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Drei Exemplare zur Seeraumüberwachung als "Maritime Surveillance Aircraft" (MSA), die auf der israelischen Version basieren, werden von der Luftwaffe Singapurs beschafft.<ref>Mike Yeo: Singapore to acquire three Gulfstream maritime surveillance aircraft. In: Breaking Defense. 27. Februar 2026, abgerufen am 2. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- MC-55A
- Die MC-55A „Peregrine“ ist eine AEW-Version der G550 von L3Harris Technologies für die Royal Australian Air Force.<ref>Greg Waldron: Australia to obtain four G550s equipped for EW mission. In: Flightglobal. 18. März 2020, abgerufen am 17. April 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Das RAAF-Beschaffungsprogramm für vier Exemplare bezeichnete diese Version als Intelligence Surveillance, Reconnaissance, Electronic Warfare (ISREW)-Plattform.<ref>Gareth Jennings: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Australia to field special mission G550 aircraft. ( vom 6. März 2016 im Internet Archive) In: Jane’s Information Group. 10. Januar 2016 (englisch).</ref> Die Auslieferung begann 2026.<ref>Thomas Newdick: Australia Just Took Delivery Of One Of Its Most Powerful Weapons. In: The War Zone. 22. Januar 2026, abgerufen am 23. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Militärische Nutzer
- Datei:Flag of Australia (converted).svg Australien
- Royal Australian Air Force: 4 MC-55A (Auslieferung ab 2026)
- Datei:Flag of Greece.svg Griechenland
- Griechische Luftstreitkräfte
- Datei:Flag of Israel.svg Israel
- Israelische Luftstreitkräfte
- Datei:Flag of Italy.svg Italien
- Aeronautica Militare: 4, 2 E-550A (CAEW), 2 EA-37B (EloKa), es sind weitere Maschinen in CAEW- und SIGINT-Versionen geplant<ref>Julio Maiz Sanz: Italia da un gran salto en su capacidad de alerta temprana aerotransportada y de guerra electrónica. In: defensa.com. 1. Dezember 2020, abgerufen am 26. Juli 2021 (spanisch).</ref><ref>Tom Kington: Italy lays out plans to buy up to eight new sensor-loaded Gulfstreams. In: Defense News. 2. Dezember 2020, abgerufen am 26. Juli 2021 (englisch).</ref><ref>Zach Rosenberg: Italy purchases two L3Harris EA-37B electronic attack aircraft. In: janes.com. 22. Juli 2025, abgerufen am 22. Juli 2025 (englisch).</ref>
- Datei:Flag of Japan.svg Japan
- Kaijō Hoan-chō: 2
- Datei:Flag of Kuwait.svg Kuwait
- Datei:Flag of Saudi Arabia.svg Saudi-Arabien
- Datei:Flag of Singapore.svg Singapur
- Republic of Singapore Air Force: 7, 4 G550 CAEW, 3 G550 MSA (Beschaffung angelaufen 2026)
- Datei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten
- US Air Force: 20, 10 C-37B (VIP), 10 EA-37B (EloKa)<ref>Gareth Jennings: USAF to acquire additional C-37B VIP/SAM aircraft. In: Jane’s Information Group. 14. August 2003, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 4. Februar 2020; abgerufen am 26. Juli 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Patrick Hoeveler: USAF begrüßt ihren neuesten elektronischen Kämpfer. In: flugrevue.de 28. August 2024, abgerufen am 22. Juli 2025.</ref>
- US Army; 1 C-37B (VIP)
- US Navy: 4, 3 C-37B (VIP), 1 NC-37B
- US Marine Corps
- US Coast Guard
Technische Daten
| Kenngröße | GV | G500 | G550 |
|---|---|---|---|
| Besatzung | 2 | ||
| Sitzplätze | 8 bei Standardeinrichtung, max. 19 | ||
| Länge | 29,39 m | ||
| Spannweite | 28,50 m | ||
| Höhe | 7,87 m | ||
| Flügelfläche | 105,63 m2 | ||
| Flügelstreckung | 7,7 | ||
| Leermasse | ? | 24.721 kg | |
| max. Nutzlast | ? | 2.948 kg | 2.812 kg |
| max. Startmasse | 41.050 kg | 38.601 kg | 41.277 kg |
| max. Treibstoffmenge | 18.827 kg | 18.733 kg | |
| Triebwerke | Zwei Rolls-Royce BR710-Triebwerke mit je 68,4 kN | ||
| Höchstgeschwindigkeit | 928 km/h | Mach 0,885 | |
| Reisegeschwindigkeit | 850 km/h | Mach 0,85 | |
| max. Reiseflughöhe | 15.545 m (51.000 ft) | ||
| Reichweite | 12.040 km (mit 2+8 Passagiere) | 10.742 km | 12.501 km |
| Preis | 36 Mio. US-Dollar | 48,9 Mio. US-Dollar | |
Literatur
- Francis Rupertson: Classics Compared – Grumman Gulfstream I and Gulfstream Aerospace Gulfstream V. In: AIR International Oktober 1999, S. 220–229
- René J. Francillon: Success through evolution – Gulfstream and the Grumman connection. In: AIR International Februar 2004, S. 16–21
Weblinks
- Herstellerwebseite Gulfstream (englisch)
- Musterzulassung der Gulfstream GII, GIII, GIV & GV – EASA-TCDS-A.070
- FAI-Liste der mit der Gulfstream V erflogenen Rekorde (offline)
Einzelnachweise
<references />
<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang
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G-I • G-II • G-III • G-IV • G-V • G100 • G200 • G280 • G400 (GIV) • G350/G450 (GIV-SP) • V/G500/G550 (GV-SP) • G500/G600 (GVII) • G650/G650ER (GVI) • G700/G800 (GVIII) |