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eXtended FDisk

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EXtended FDisk

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Basisdaten

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Entwickler Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
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Betriebssystem Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Programmier­sprache Pascal (BP7)
Lizenz GPL v2
deutschsprachig ja
https://museum.hboeck.de/xfdisk/

eXtended FDisk, auch kurz XFDisk, ist ein unter DOS lauffähiges Dienstprogramm, das Festplatten partitionieren und bei Bedarf einen Bootmanager installieren kann. Es kann auch als eine komfortablere Alternative zu Vorlage:Monospace von IBM und Microsoft angesehen werden.

Entwicklung

XFDisk wurde von Florian Painke und seinem Nachfolger Ulrich Müller unter der GNU General Public License als Ersatz für MS-DOS-Vorlage:Monospace entwickelt und ist Freie Software, und somit kostenlos. Mit Version 0.9.3 wurde die Weiterentwicklung im Jahr 2001 gestoppt und nicht wieder aufgenommen.<ref>[1], Tecchannel, 15. Oktober 2003</ref><ref>sourceforge.net</ref>

Merkmale

Partitionierung

Prinzipiell kann XFDisk auch Festplatten mit mehr als 137 GB partitionieren, sofern das BIOS des Rechners die dann notwendige 48-Bit-Adressierung (LBA-48, auch „Big-LBA“) unterstützt. In der Praxis scheitert XFDisk bei großen Platten, erfahrungsgemäß ab 300 GB, jedoch oft beim Programmstart und stürzt ab. Das passiert nicht immer und hängt davon ab, ob bereits Partitionen vor dem Start vorhanden waren. Wenn XFDisk problemlos startet, funktioniert das Programm im Folgenden einwandfrei.

Bootmanager

Der Bootmanager von XFDisk ermöglicht das Anlegen von mehreren unabhängigen primären Bootpartitionen ([[Systemlaufwerk|Laufwerk Vorlage:Monospace]]), die gegengleich unsichtbar gemacht werden und damit jeweils voneinander geschützt sind. Im Gegensatz zu anderen Bootmanagern belegt der Bootmanager von XFDisk keine eigene Partition.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />