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Schinne

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Schinne
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Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(391)&title=Schinne 52° 39′ N, 11° 44′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(391) 52° 39′ 29″ N, 11° 43′ 48″ O
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Höhe: 42 m
Fläche: 15,11 km²<ref name="HOB-12" />
Einwohner: 391 (31. Dez. 2023)<ref name="EW-2023" />
Bevölkerungsdichte: 26 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. September 2010
Postleitzahl: 39628
Vorwahl: 039320
Lage von Schinne in Sachsen-Anhalt
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Schinne ist Ortsteil und Ortschaft der Stadt Bismark (Altmark) im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt (Deutschland).

Geographie

<mapframe latitude="52.657333" longitude="11.730149" zoom="14" width="200" height="400" align="right" /> Schinne, ein Straßendorf mit Gut und Kirche, liegt etwa zwölf Kilometer nordwestlich von Stendal in der Altmark. Das flachwellige Gebiet um Schinne wird vom Speckgraben, der die nördliche und östliche Gemarkungsgrenze bildet, zur Uchte entwässert.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref><ref name="HOB-12" />

Nachbarorte sind Rochau im Norden, Stendal im Osten sowie Bismark (Altmark) im Süden und Westen.

Geschichte

Mittelalter bis Neuzeit

Im Jahre 1188 wurde die Kirche im Dorf erwähnt als Ecclesiam Scinne, als Papst Clemens III. das Stendaler Domstift in unmittelbaren apostolischen Schutz aufnimmt.<ref name="Riedel-5" />

Im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 wird das Dorf als Schinne aufgeführt mit 60 Hufen Land.<ref name="Landbuch" />

Weitere Nennungen sind 1342 ville Schinne, 1429 in dem dorff schynne, 1687 Schinna<ref name="HOB-12" /> und 1804 Schinne, Dorf und Gut mit Leineweber, Rademacher, Schmiede und Windmühle.<ref name="Bratring-1" />

Schinne war bis 1950 Unterwegshalt an der von der Stendaler Kleinbahn betriebenen Bahnstrecke Peulingen–Bismark.

Andere Ersterwähnungen

Der Historiker Peter P. Rohrlach weist darauf hin, dass die von Hermes und Weigelt genannte Ersterwähnung zum Jahre 1158<ref name="Hermes-Weigelt" /> nicht zu belegen ist. Möglicherweise haben sie sich zu der Erwähnung von 1188 verschrieben oder verlesen.<ref name="HOB-12" /> Es wird auch 1181 scinne als Ersterwähnung aufgeführt.<ref name="Kunstdenkmale-Stendal" />

Herkunft des Ortsnamens

Heinrich Sültmann meint, der Ortsname kann vermutlich abgeleitet werden von althochdeutsch „scin“, mittelhochdeutsch „schin“ für „Schein“, vom Eigennamen „scinus“, übersetzt zu „Siedlung eines Glanzvollen“.<ref name="Kunstdenkmale-Stendal" /><ref name="Sültmann-1932" />

Archäologie

1969 wurde über Grabfunde der Kugelamphoren-Kultur aus der Zeit um 2500 v. Chr. aus Schinne berichtet.<ref name="Hoffmann 1969" /> Bei Arbeiten zum Bau einer Pipeline 1996/1997 wurden an mehrere Fundstellen Eisenschlackefunde und Wandscherben aus der vorrömischen Eisenzeit geborgen.<ref name="Reichenberger-Wohlfeil 1999" />

Eingemeindungen

Ursprünglich gehörten Dorf und Gut zum Stendalischen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Zwischen 1807 und 1813 lag der Ort im Kanton Schinne im Distrikt Stendal auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Nach weiteren Änderungen gehörten beide ab 1816 zum Kreis Stendal, dem späteren Landkreis Stendal.<ref name="HOB-12" /> Am Ende des 19. Jahrhunderts wurde das Gut in einen Gutsbezirk umgewandelt.

Am 30. September 1928 wurde der Gutsbezirk Schinne mit der Landgemeinde Schinne vereinigt.<ref name="AB-RB-Magdeburg" />

Am 25. Juli 1952 kam die Gemeinde Schinne in den Kreis Stendal. Nach dessen Auflösung kam sie am 1. Juli 1994 zum heutigen Landkreis Stendal.<ref name="Metzler-Poeschel" />

Nach Auflösung der Verwaltungsgemeinschaft Bismark/Kläden am 1. Januar 2010 wurde Schinne von Bismark (Altmark) mitverwaltet.<ref name="AB-SDL 2009-17" /> Am 1. September 2010 wurde Schinne per Landesgesetz in die Stadt Bismark (Altmark) eingemeindet.<ref name="Destatis" /><ref name="GemNeuglG SDL" />

Einwohnerentwicklung

Dorf und Gut

Jahr 1734 1772 1790 1798 1801 1818 1840 1864 1871 1885 1892 1895 1900 1905
Dorf Schinne 323 376 297 362 468 419 599 700 647 657 672<ref name="Zahn-1928" /> 661 699<ref name="Zahn-1928" /> 665
Gut Schinne 158 164 045 007 007 057
Am Berge 021 012

Gemeinde

Jahr Einwohner
1925 741
1939 601
1946 978
1964 688
1971 656
1981 590
1985 [00]541<ref name="EW-1964-2007" />
1990 [00]549<ref name="EW-1964-2007" />
1993 549
Jahr Einwohner
1995 [00]526<ref name="EW-1964-2007" />
1998 [00]535<ref name="EW-1964-2007" />
2000 [00]515<ref name="EW-1964-2007" />
2002 [00]518<ref name="EW-1964-2007" />
2004 [00]493<ref name="EW-1964-2007" />
2006 [00]464<ref name="EW-1964-2007" />
2007 [00]457<ref name="EW-1964-2007" />
2008 [00]454<ref name="EW-LSA" />
2009 [00]451<ref name="EW-LSA" />

Ortsteil

Jahr Einwohner
2018 [00]397<ref name="Pieper 2019" />
2020 [00]394<ref name="EW-2021" />
2021 [00]391<ref name="EW-2022" />
2022 [0]393<ref name="EW-2023" />
2023 [0]391<ref name="EW-2023" />

Quelle, wenn nicht angegeben, bis 2006<ref name="HOB-12" />

Religion

Die evangelische Kirchengemeinde Schinne, die früher zur Pfarrei Schinne gehörte,<ref name="Almanach1903" /> wird heute betreut vom Pfarrbereich Möringen-Uenglingen im Kirchenkreis Stendal im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" /> Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Schinne stammen aus dem Jahre 1640.<ref name="Machholz" />

Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Anna in Stendal im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.<ref name="Bistum-MD" />

Politik

Wappen

Das Wappen wurde am 19. Oktober 2009 durch den Landkreis genehmigt.

Blasonierung: „Gespalten von Gold und Rot; vorn am Spalt ein halbes grünes Kleeblatt bewinkelt von schwarzen Flügen, hinten drei goldene Ähren mit je zwei Halmblättern, die links außen stehende mit geknicktem Halm und gesenkter Ähre.“<ref name="AB-SDL 2009-24" />

Schinne beschloss, sich in der Wappensymbolik auf die zwei vorhandenen Ortsteile Schinne und Pödderitz – sowie auf einen dritten, mündlich überlieferten Ortsteil mit Namen Gladigau – sowie auf die Familie von Borstell zu beziehen. Während das Kerndorf Schinne bereits 1188 erstmals urkundlich erwähnt wurde, entstand der neue Ortsteil Pödderitz erst um 1895 mit der Errichtung des Wohnhauses auf dem Hof Nr. 75 (Hauptstr. 8). Ausgedrückt werden die Ortsteile durch drei Ähren, von denen der lediglich mündlich überlieferte Ortsteil Gladigau durch die abgeknickte Ähre symbolisiert wird. Aus mehreren zur Vorlage gebrachten Wappenmotiven beschloss der Gemeinderat am 25. August 2009 das jetzige Wappen, das vom Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch gestaltet wurde.<ref>Jörg Mantzsch: Das Wappen der Gemeinde Schinne, Dokumentation zum Genehmigungsverfahren. Hinterlegt beim Landkreis Stendal 2009 (Gutachten: Landeshauptarchiv Magdeburg)</ref>

Ortsbürgermeister

Anja Viertel ist seit Juli 2024 Ortsbürgermeisterin der Ortschaft Schinne.<ref name="VS 2016" /> Zuvor war es seit 2010 Ralf Berlin. Er war auch letzter Bürgermeister der Gemeinde ab April 2010.

Von Juli 1994 bis Juli 2008 war Dorothea Alt Bürgermeisterin der Gemeinde.<ref name="Nachruf 2020" />

Ortschaftsrat

<templatestyles src="Wahldiagramm/styles.css" />

Ortschaftsratswahl 2024<ref name="Wahl-2024" />
Wahlbeteiligung: 72,87 %
 %
40
30
20
10
0
33,14 %
19,76 %
19,47 %
15,45 %
12,18 %
WGFSa
EB Viertelb
EB Johannesd
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
a Wählergemeinschaft „Für Schinne“
b Einzelbewerber Viertel
d Einzelbewerber Johannes

Die Ortschaftsratswahl am 9. Juni 2024 ergab das folgende Ergebnis (in Klammern die Ergebnisse von 2019):<ref name="Wahl-2024" /><ref name="Wahl-2019" />

  • 2 Sitze Wählergemeinschaft „Für Schinne“ (2 Sitze)
  • je 1 Sitz für
    • Einzelbewerber Viertel
    • CDU (1 Sitz)
    • Einzelbewerber Johannes
    • FDP (1 Sitz)

Es wurden zwei Frauen gewählt. Von 317 Wahlberechtigten hatten 231 ihre Stimme abgegeben, die Wahlbeteiligung betrug damit 72,87 Prozent.<ref name="Wahl-2024" />

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Gebäude

  • Die evangelische Dorfkirche Schinne, ein vierteiliger Feldsteinbau mit Westquerturm, stammt aus der Mitte des 12. Jahrhunderts.<ref name="Altmarkkirchen" /> Eine dendrochronologische Untersuchung mehrerer Probe mit Waldkante des Eichen-Dachwerkes des Kirchenschiffs lieferte ein Fälldatum um etwa 1215.<ref name="Frommhagen 2003" />
  • Mehrere Wohnhäuser, ein Bauernhaus und ein Meilenstein stehen unter Denkmalschutz.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Karneval

Im Ort ansässig ist der Schinner Carneval Club, kurz SCC. Der SCC wurde 1971 gegründet und ist seit dieser Zeit im närrischen Geschehen der Altmark aktiv. Es gibt beim SCC weder Elferrat noch Prinzenpaar. Im Jahr 2011 beging der SCC sein 40. Jubiläum und bietet zum ersten Mal fünf Veranstaltungen an. Ausgezeichnet werden die aktiven Mitglieder, sowie ausgewählte Mitglieder befreundeter Vereine, mit handgefertigten Orden.<ref>Schinner Carneval Club</ref>

Schinne im Fernsehen

In den Jahren 2020 bis 2022 zeigte der MDR eine 11-teilige Serie „Das Dorf - Landleben in der Altmark“ vom Dokumentarfilmer Tom Lemke über das Leben im Dorf Schinne und der Region Altmark.<ref name="MDR" />

Wirtschaft und Infrastruktur

Bildung

Der Ort ist Grundschulstandort auch für die umliegenden Ortschaften.

Verkehr

Schinne liegt unweit der L 15, der Verbindungsstraße von Bismark (Altmark) nach Stendal.

Der nächstgelegene Bahnhof ist im fünf Kilometer entfernten Steinfeld (Altmark) an der Bahnlinie StendalSalzwedel.

Es verkehren Linienbusse und Rufbusse von stendalbus.<ref>Strecken und Fahrpläne. In: stendalbus.de. Abgerufen am 6. November 2022.</ref>

Persönlichkeiten

Literatur

Weblinks

Commons: Schinne – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

<references> <ref name="AB-RB-Magdeburg"> Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1928, ZDB-ID 3766-7, S. 209. </ref>

<ref name="AB-SDL 2009-17"> Gebietsänderungsvertrag Einheitsgemeinde Stadt Bismark. In: Landkreis Stendal (Hrsg.): Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 19. Jahrgang, Nr. 17, 12. August 2009, ZDB-ID 2665593-7, S. 192–201 (landkreis-stendal.de [PDF; 7,0 MB; abgerufen am 22. Mai 2022]). </ref>

<ref name="AB-SDL 2009-24"> Genehmigung des Wappens der Gemeinde Schinne. In: Landkreis Stendal (Hrsg.): Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 19. Jahrgang, Nr. 24, 19. Oktober 2009, ZDB-ID 2665593-7, S. 330 (landkreis-stendal.de [PDF; 3,7 MB; abgerufen am 8. April 2020]). </ref>

<ref name="Almanach1903"> Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903 </ref>

<ref name="Altmarkkirchen"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783981403954 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>

<ref name="Bistum-MD"> Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 6. November 2022. </ref>

<ref name="Bratring-1"> Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Band 1. Berlin 1804, S. 264 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10000735~SZ%3D00286~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). </ref>

<ref name="Destatis"> StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010 </ref>

<ref name="EW-1964-2007"> Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. Bevölkerung der Gemeinden nach Kreisen 1964 – 2007 (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / -/ 07). Halle (Saale) Februar 2009 (sachsen-anhalt.de [PDF]). </ref>

<ref name="EW-2021"> Axel Junker: Positive Tendenz bei Umzügen. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker. 14. Januar 2022, DNB 1002381223, S. 18. </ref>

<ref name="EW-2022"> Yulian Ide: Hurra! Wir wachsen wieder! In: Stendaler Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 21. Januar 2023, DNB 1047269554, S. 19–20. </ref>

<ref name="EW-2023"> Axel Junker: Bismark verliert weiter Einwohner. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker (E-Paper). 13. Januar 2024, DNB 1002381223, S. 20. </ref>

<ref name="EW-LSA"> Bevölkerung der Gemeinden nach Landkreisen (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / A / II / A / III / 102). ZDB-ID 2921504-3 (destatis.de). (Jahr anklicken) </ref>

<ref name="Frommhagen 2003"> Ulf Frommhagen: Dendrochronologische Untersuchungen an mittelalterlichen Dorfkirchen in der Altmark. In: Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte. 75. Jahresbericht, 2003, S. 70–72, 105–106 (altmark-geschichte.de [PDF]). </ref>

<ref name="GemNeuglG SDL"> Gesetz über die Neugliederung der Gemeinden im Land Sachsen-Anhalt betreffend den Landkreis Stendal (GemNeuglG SDL). 8. Juli 2010, abgerufen am 5. November 2022. </ref>

<ref name="HOB-12"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>

<ref name="Hermes-Weigelt"> Vorlage:BibOCLC </ref>

<ref name="Hoffmann 1969">Wilhelm Hoffmann: Ein Grabfund der Kugelamphorenkultur aus Schinne, Kreis Stendal. In: Jahresschrift für mitteldeutsche Vorgeschichte. Band 53, 1969, S. 345–348</ref>

<ref name="Kunstdenkmale-Stendal"> Friedrich Hoßfeld, Ernst Haetge: Der Kreis Stendal Land (= Die Kunstdenkmale der Provinz Sachsen. Band 3). Hopfer, 1933, DNB 362544441, S. 168 171. </ref>

<ref name="Landbuch"> Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 328–330. </ref>

<ref name="Machholz"> Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 </ref>

<ref name="MDR"> Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark): Das Dorf - Landleben in der Altmark. In: mdr.de. Mitteldeutscher Rundfunk, abgerufen am 6. November 2022. </ref>

<ref name="Metzler-Poeschel"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>

<ref name="Nachruf 2020"> Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark): Nachruf Dorothea Alt. In: ol.wittich.de. 15. Oktober 2020, abgerufen am 6. November 2022. </ref>

<ref name="Pfarrbereich"> Pfarrbereich Möringen-Uenglingen. In: ekmd.de. Abgerufen am 11. Dezember 2021. </ref>

<ref name="Pieper 2019"> Renate Pieper: Geschichtliches aus 39 Orten der Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark). Bismark 2019, S. 204–211, Schinne. </ref>

<ref name="Reichenberger-Wohlfeil 1999"> Alfred Reichenberger, Jutta Wohlfeil: Vorbericht zu den archäologischen Untersuchungen beim Bau der Pipeline Rostock - Böhlen im Streckenabschnitt zwischen Wahrenberg, Ldkr. Stendal, und Glindenberg, Ldkr. Ohrekreis. In: Jahresschrift für mitteldeutsche Vorgeschichte. Band 81, 1999, S. 371–410 doi:10.11588/jsmv.1999.1.84051 </ref>

<ref name="Riedel-5"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref>

<ref name="Sültmann-1932">nach Friedrich Hoßfeld: Heinrich Sültmann: Die Ortsnamen im Kreise Stendal. In: Altmärkische Tageszeitung. Juli 1932, ZDB-ID 2511766-X, Beilage „Die Altmärkische Heimat“. </ref>

<ref name="VS 2016"> Egmar Gebert: Ein Mann, der Dorf lebt. In: Volksstimme Magdeburg, Lokalausgabe Stendal. 13. Februar 2016 (volksstimme.de [abgerufen am 6. November 2022]). </ref>

<ref name="Wahl-2019"> Wahl Ortschaftsrat Schinne 2019. In: stadt-bismark.de. Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark), abgerufen am 5. August 2024. </ref>

<ref name="Wahl-2024"> Öffentliche Bekanntmachung des endgültigen Wahlergebnisses. Ortschaftsratswahl Schinne, 9. Juni 2024. In: stadt-bismark.de. Stadt Bismark (Altmark), 13. Juni 2024, abgerufen am 5. August 2024. </ref>

<ref name="Zahn-1928"> Vorlage:BibOCLC </ref> </references>

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