Schorstedt
Schorstedt Stadt Bismark (Altmark)
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(172)&title=Schorstedt 52° 43′ N, 11° 39′ O
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| Höhe: | 39 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 15 km²<ref name="HOB-12" /> | |||||
| Einwohner: | 172 (31. Dez. 2023)<ref name="EW-2023" /> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 11 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 2010 | |||||
| Postleitzahl: | 39629 | |||||
| Vorwahl: | 039328 | |||||
Lage von Schorstedt in Sachsen-Anhalt
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Schorstedt ist ein Ortsteil und eine Ortschaft der Stadt Bismark (Altmark) im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt (Deutschland).<ref name="Hauptsatzung" />
Geographie
Lage
Schorstedt, ein Straßendorf mit Kirche, liegt zwischen Bismark (Altmark) und Osterburg (Altmark), etwa 20 km nordwestlich von Stendal in der Altmark. Der Süden der Gemarkung wird vom Waldgebiet Blasebalg geprägt.
Nachbarorte sind Dobberkau und Möllenbeck im Westen, Wollenrade im Norden, Grävenitz im Nordosten und Schartau im Südosten.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>
Ortschaftsgliederung
Zur Ortschaft Schorstedt gehören die Ortsteile Schorstedt und Grävenitz.<ref name="Hauptsatzung" />
Geschichte
Mittelalter bis Neuzeit
Der Ort entstand in der ersten altmärkischen Siedlungswelle, so um das Jahr 300. Zum von deutschen Bauern bewohnten Straßendorf kam um das Jahr 800 ein slawisch-wendischer Teil im Westen des Ortes hinzu.<ref name="Walinda 1994" />
Das Dorf wurde im Jahr 1287 erstmals erwähnt als villa Scazstede, als die Markgrafen Otto und Konrad dem Domstift in Stendal mehrere Stiftungen bestätigten.<ref name="Riedel-5" /> 1353 hieß es in deme dorpe tu scazstede.<ref name="HOB-12" /> Im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 wird das Dorf als Schardstede mit 61 Hufen und einer Mühle aufgeführt. Es gehörte den Stendaler Bürgern Johannes Rinow und Hardekop, die es von den von Alvensleben auf Kalbe als Alterlehen hatten.<ref name="Landbuch" /> Weitere Nennungen sind 1435 Schatstede,<ref name="Zahn-1928" /> 1541 Schadstedt und 1687 Schorstedt.<ref name="HOB-12" />
Aus dem Jahr 1756 ist eine Dorfordnung für Schorstedt überliefert.<ref name="LASA Dc 252" /> Andere Autoren berichten über eine Ordnung aus dem Jahr 1686.<ref name="Enders-2008" />
Im Zweiten Weltkrieg arbeiteten polnische und französische Kriegsgefangene in Schorstedt in der Landwirtschaft. 1981 veröffentlichte Gustave Folcher, der von 1939 bis 1945 als französischer Kriegsgefangener in Schorstedt war, Auszüge aus seinem Kriegstagebuch, in denen er das dörfliche Leben der Zeit in der Altmark detailgetreu schildert, unter anderem auch eine Hasenjagd im Jahr 1943. Die 1996 veröffentlichte englische Übersetzung war in Großbritannien sehr erfolgreich. Auszüge in deutsche Sprache wurden 2007 veröffentlicht.<ref name="Folcher 1996" /><ref name="Müller 2007" />
Herkunft des Ortsnamens
Abgeleitet vom altdeutschen „scara“ oder „scar“ könnte der Name folgende Bedeutungen haben: „Stätte des Schutzes“, „Pfingstätte“ oder „Herrstätte“.<ref name="Pieper 2019" />
Archäologie
Im Jahre 1906 waren bereits mäanderverzierte Fußurnen aus Schorstedt bekannt.<ref name="Stendaler Beiträge II" /> 1936 überließ der Bauer Beckmann aus Schorstedt dem Altmärkischen Museum Urnen.<ref name="Stendaler Beiträge VI" /> Franz Kuchenbuch beschrieb 1938 eine weitmundige Schale aus spätrömischer Zeit aus einem Urnen-Gräberfeld, deren Verbleib unbekannt ist.<ref name="Leineweber-1997" />
1947 wurde mitgeteilt, dass früher Brandgräber am Galgenberg und beim Eisenbahnbau Peulingen-Bismark gefunden worden seien, über deren Verbleib nichts bekannt ist. Es wurde von der Besichtigung einer stark zerstörten Wallanlage am Südrand des Dorfes berichtet.<ref name="Schwarz-1947" /> Die West-, Süd- und Südostseite der Dorflage war von einem Langwall umgeben, der jetzt nur noch in undeutlichen Resten zu erkennen ist.<ref name="Grimm-Burgwälle, S. 1132" />
Paul Grimm berichtete 1955 von einem künstlicher Hügel namens „Silberberg“, im 19. Jahrhundert „Güldene Wiege“ genannt. Er liegt auf dem Ende einer niedrigen nach Südwesten in der sumpfigen Bachaue vorspringenden Erhöhung. Die Form des Hügels ist durch moderne Störungen so verändert, dass nicht mehr entschieden werden kann, ob es sich um einen Burghügel oder einen Grabhügel handelt.<ref name="Grimm-Burgwälle, S. 1133" /> Andere berichten von einem stark eingeebneten Burgwall.
Eingemeindungen
Ursprünglich gehörte das Dorf zum Stendalischen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Zwischen 1807 und 1813 lag der Ort im Kanton Schinne auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Ab 1816 gehörte die Gemeinde zum Landkreis Stendal.<ref name="HOB-12" />
Am 25. Juli 1952 kam die Gemeinde Schorstedt zum Kreis Stendal. Ab dessen Auflösung am 1. Juli 1994 gehörte sie zum heutigen Landkreis Stendal.<ref name="Metzler-Poeschel" />
Bis zum 31. Dezember 2009 war Schorstedt eine selbstständige Gemeinde mit dem zugehörigen Ortsteil Grävenitz.
Der Gemeinderat der Gemeinde Schorstedt beschloss am 9. Juni 2009 die Zustimmung zu einem Gebietsänderungsvertrag, wodurch ihre Gemeinde aufgelöst und Teil einer neuen Einheitsgemeinde mit dem Namen Stadt Bismark (Altmark) wurde. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2010 in Kraft.<ref name="AB SDL 2009-17" />
In Schorstedt wurde ein Ortschaftsrat mit fünf Mitgliedern einschließlich Ortsbürgermeister gebildet.
Einwohnerentwicklung
Gemeinde
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Quelle, wenn nicht angegeben, bis 1993:<ref name="HOB-12" />
Ortsteil
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Religion
Die evangelische Kirchengemeinde Schorstedt, die früher zur Pfarrei Schorstedt bei Bismark gehörte,<ref name="Almanach1903" /> wird heute betreut vom Pfarrbereich Osterburg im Kirchenkreis Stendal im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" /> Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Schorstedt stammen aus dem Jahre 1687.<ref name="Machholz" />
Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Anna in Stendal im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.<ref name="Bistum-MD" />
Politik
Ortsbürgermeister
Ortsbürgermeister der Ortschaft Schorstedt ist seit November 2015 Thomas Stölzer.<ref name="OR" />
Die letzte Bürgermeisterin der Gemeinde Schorstedt war Roswitha Schmalenberg.<ref name="AB SDL 2009-17" />
Ortschaftsrat
Bei der Ortschaftsratswahl am 9. Juni 2024 errang Wählergemeinschaft Schorstedt alle 5 Sitze, genauso wie bei der Wahl im Jahre 2019.<ref name="Wahl-2019" /><ref name="Wahl-2024" />
Es wurden zwei Frauen gewählt, die beide zusammen 54 % der Stimmen erreichten. Von 209 Wahlberechtigten hatten 133 ihre Stimme abgegeben, die Wahlbeteiligung betrug damit 63,64 Prozent.<ref name="Wahl-2024" />
Kultur und Sehenswürdigkeiten
- Die evangelische Dorfkirche Schorstedt ist ein romanischer Feldsteinbau mit dreiteiligem Grundriss aus ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Im 18. Jahrhundert wurde an den Giebel nachträglich ein quadratischer Fachwerkturm mit Spitzhelm angebaut.<ref name="Altmarkkirchen" />
- In Schorstedt gibt es eine funktionstüchtige historische Motormühle aus dem Jahr 1902 als technisches Museum.<ref name="Pieper 2019" />
Das Gespenst zu Schorstedt
Von 1643 bis Januar 1644 trieb ein mutmaßliches Gespenst auf dem Anwesen des Bauern Joachim Sandmann in Schorstedt sein Unwesen. Es polterte, warf heiße Steine umher, in Speisen wurden Lehmklöße und Ziegelsteinchen geworfen. Für den Teufel wollte der Geist nicht gehalten werden. Bei der Untersuchung durch den Stendaler Superintendenten Johannes Strahl, veranlasst durch den preußischen König Friedrich Wilhelm, wurde der Geistliche von Läusen befallen. Er ließ sich dadurch nicht beirren und empfahl dem Bauern, seine Magd, die Tochter des örtlichen Küsters, der ihm feindlich gesinnt war, zu entlassen. Das beendete den Spuk.<ref name="Kahlbau 1845" /><ref name="Beckmann-2" />
Johann Georg Theodor Grässe führt die Geschichte 1868 in einem Sagenbuch auf.<ref name="Grässe 1868" /> Der Stendaler Domprediger Johannes Strahl hatte 1644 eine Predigt über das Gespenst zu Schorstedt gehalten, die er 1644 in den Druck gab.<ref name="Strahl 1644" /> Christian Scriver, sein Schwiegersohn, berichtete 1695 einige Details dazu.<ref name="Scriver 1695" /> Der Pfarrer Kahlbau aus Ostheeren verarbeitete den Stoff 1845 zu einer Erzählung.<ref name="Kahlbau 1845" /> Hanns H. F. Schmidt erzählte die Geschichte 1994 stark abgewandelt nach als „Der Schorstedter Teufel und seine Magd“.<ref name="Schmidt-Sagen-T2" />
Verkehr
Schorstedt liegt an der Landstraße von Bismark (Altmark) nach Osterburg (Altmark), die Bundesstraße 189 ist etwa neun Kilometer entfernt. Schorstedt war bis 1950 Unterwegsstation an der Bahnstrecke Peulingen–Bismark. Seit der Einstellung der Kleinbahn befindet sich der nächstgelegene Bahnhof im acht Kilometer entfernten Hohenwulsch (Bahnstrecke Stendal–Uelzen).
Es verkehren Linienbusse und Rufbusse von stendalbus.
Vereine
In Schorstedt spielen Pferdesport und Motocross (Austragung von Landesmeisterschaften) eine wichtige Rolle.
Beim SV Schorstedt wird seit 1953 Tischtennis gespielt. In der Saison 2014/2015 nahmen sieben Mannschaften am Punktspielbetrieb teil, davon drei Nachwuchsmannschaften. Die erste Mannschaft spielte nach vier Aufstiegen in sechs Jahren in der Saison 2014/2015 erstmals in der Kreisoberliga.
Literatur
- Block, Helmut Kurt (Hrsg.): Das Wissen der Region. Bismark-Kläden und Umland. Band 2. Edition Kulturförderverein Östliche Altmark, Altenzaun 2007, ISBN 978-3-9811747-0-0, S. 317–328, Gemeinde Schorstedt.
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
- Vorlage:BibOCLC
- Vorlage:BibOCLC
Weblinks
- Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark): Schorstedt und Grävenitz. In: stadt-bismark.de. 10. Januar 2022.
- Schorstedt im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie
Einzelnachweise
<references> <ref name="AB SDL 2009-17"> Gebietsänderungsvertrag Einheitsgemeinde Stadt Bismark. In: Landkreis Stendal (Hrsg.): Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 19. Jahrgang, Nr. 17, 12. August 2009, ZDB-ID 2665593-7, S. 192–201 (landkreis-stendal.de [PDF; 7,0 MB; abgerufen am 30. Oktober 2021]). </ref> <ref name="Almanach1903"> Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903 </ref> <ref name="Altmarkkirchen"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783981403954 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> <ref name="Beckmann-2"> Johann Christoph Becmann, Bernhard Ludwig Beckmann: Historische Beschreibung der Chur und Mark Brandenburg. Band 2. Berlin 1753, 5. Teil, 1. Buch, II. Kapitel, Spalte 260–261 (uni-potsdam.de). </ref> <ref name="Bistum-MD"> Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 13. November 2022. </ref> <ref name="Enders-2008"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830515043 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> <ref name="EW-1964-2007"> Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. Bevölkerung der Gemeinden nach Kreisen 1964 – 2007 (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / -/ 07). Halle (Saale) Februar 2009 (sachsen-anhalt.de [PDF]). </ref> <ref name="EW-2021"> Axel Junker: Positive Tendenz bei Umzügen. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker. 14. Januar 2022, DNB 1002381223, S. 18. </ref> <ref name="EW-2022"> Yulian Ide: Hurra! Wir wachsen wieder! In: Stendaler Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 21. Januar 2023, DNB 1047269554, S. 19–20. </ref> <ref name="EW-2023"> Axel Junker: Bismark verliert weiter Einwohner. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker (E-Paper). 13. Januar 2024, DNB 1002381223, S. 20. </ref> <ref name="EW-LSA"> Bevölkerung der Gemeinden nach Landkreisen (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / A / II / A / III / 102). ZDB-ID 2921504-3 (destatis.de). (Jahr anklicken) </ref> <ref name="Folcher 1996"> </ref> <ref name="Grässe 1868"> Johann Georg Theodor Grässe: Sagenbuch des Preußischen Staats. Band 1, 1868, S. 160–162, 178. Das Gespenst zu Schorstedt (Digitalisat). </ref> <ref name="Grimm-Burgwälle, S. 1132"> Paul Grimm: Handbuch der vor- und frühgeschichtlichen Wall- und Wehranlagen. Die vor- und frühgeschichtlichen Burgwälle der Bezirke Halle und Magdeburg (= Schriften der Sektion für Vor- und Frühgeschichte. Band 6). 1958, ZDB-ID 1410760-0, S. 400, Nr. 1132. </ref> <ref name="Grimm-Burgwälle, S. 1133"> Paul Grimm: Handbuch der vor- und frühgeschichtlichen Wall- und Wehranlagen. Die vor- und frühgeschichtlichen Burgwälle der Bezirke Halle und Magdeburg (= Schriften der Sektion für Vor- und Frühgeschichte. Band 6). 1958, ZDB-ID 1410760-0, S. 400, Nr. 1133. </ref> <ref name="HOB-12"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> <ref name="Hauptsatzung"> Hauptsatzung der Einheitsgemeinde Bismark (Altmark), §15 Ortschaftsverfassung. (PDF) 31. Oktober 2018, abgerufen am 5. Dezember 2021. </ref> <ref name="Kahlbau 1845"> C[arl] G[ottlieb] Kahlbau: Erzählungen und Sagen aus der Altmark. Tangermünde 1845, S. 65–71 (Digitalisat). </ref> <ref name="LASA Dc 252"> Dc 252, Nr. 14 Dorfordnung von Schorstedt, 1756 (Akte). In: landesarchiv.sachsen-anhalt.de. LASA, abgerufen am 13. November 2022. </ref> <ref name="Landbuch"> Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 316 (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />uni-potsdam.de ( vom 14. Dezember 2019 im Internet Archive)). </ref> <ref name="Leineweber-1997"> Rosemarie Leineweber: Die Altmark in spätrömischer Zeit (= Siegfried Fröhlich [Hrsg.]: Veröffentlichungen des Landesamtes für Archäologie – Landesmuseum für Vorgeschichte – Sachsen-Anhalt. Band 50). Halle (Saale) 1997, S. 385, 63. </ref> <ref name="Machholz"> Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 </ref> <ref name="Metzler-Poeschel"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> <ref name="Müller 2007"> Jörg Müller: Als Kriegsgefangener in Schorstedt (= Werner Brückner [Hrsg.]: Das Wissen der Region. Band 2. Bismark-Kläden und Umland). Edition Kulturförderverein Östliche Altmark, Hohenberg-Krusemark 2007, ISBN 978-3-9811747-0-0, S. 318–328. </ref> <ref name="OR"> Axel Junker: Bürgermeister im Amt bestätigt. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker (E-Paper). 18. Juli 2024, DNB 1002381223, S. 18. </ref> <ref name="Pfarrbereich"> Pfarrbereich Osterburg. In: ekmd.de. Abgerufen am 5. August 2024. </ref> <ref name="Pieper 2019"> Renate Pieper: Geschichtliches aus 39 Orten der Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark). Bismark 2019, S. 225–232, Schorstedt. </ref> <ref name="Riedel-5"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref> <ref name="Schmidt-Sagen-T2"> Hanns H. F. Schmidt: Das große Sagenbuch der Altmark. Teil 2 von K wie Kleinau bis Z wie Zichtau. dr. ziethen verlag, Oschersleben 1994, ISBN 3-928703-42-0, S. 203–204, Der Schorstedter Teufel und seine Magd. </ref> <ref name="Schwarz-1947"> Klaus Schwarz: Die vorgeschichtlichen Neufunde im Lande Sachsen-Anhalt während des Jahres 1947. In: Jahresschrift für mitteldeutsche Vorgeschichte. Band 33, 1949, S. 53 doi:10.11588/jsmv.1949.0.48214 </ref> <ref name="Scriver 1695"> Christian Scriver: Das verlohrne und wiedergefundene Schäfflein/ Oder: Historischer Christlicher Bericht Von einem Jungen Menschen/ der sich vom Satan/ mit ihm einen Bund zu machen… Helmstedt, Gerlach, 1695. S. 276–277 Online </ref> <ref name="Strahl 1644"> Johanne Stralio [Johann Stralius]: Φασματοσκεψια Schorstediana. Das ist Christliches bedencken vnd gutachten/ Was von deme Polter= vnd hernachredenden Geiste/ So sich in einem Dorffe/ Schorstedt genandt hat herfür gethan/ zu halten/… Berlin, 1644. (Zitiert nach Kahlbau) </ref> <ref name="Stendaler Beiträge II"> Paul Kupka: Funde aus dem Gräberfelde bei Zedau. Hrsg.: Paul Kupka im Auftrag des Altmärkischen Museumsvereines zu Stendal (= Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde der Altmark. Band II. Heft 2/3). 1906, ZDB-ID 212026-4, S. 84 (Digitalisat). </ref> <ref name="Stendaler Beiträge VI"> Franz Kuchenbuch: Vereins-Bericht für das Jahr 1936. Hrsg.: Paul Kupka im Auftrag des Altmärkischen Museumsvereines zu Stendal (= Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde der Altmark. Band VI., Heft 6). 1937, ZDB-ID 212026-4, S. 489. </ref> <ref name="Wahl-2019"> Wahl Ortschaftsrat Schorstedt 2019. In: stadt-bismark.de. Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark), abgerufen am 5. August 2024. </ref> <ref name="Wahl-2024"> Öffentliche Bekanntmachung des endgültigen Wahlergebnisses. Ortschaftsratswahl Schorstedt, 9. Juni 2024. (PDF) In: stadt-bismark.de. Stadt Bismark (Altmark), 13. Juni 2024, abgerufen am 5. August 2024. </ref> <ref name="Walinda 1994"> Gudrun Walinda: Kirchen in der Altmark. Ausflüge zu steinernen Zeugen der Geschichte. Hrsg.: Landkreis Stendal, Amt für Wirtschaftsförderung. IV. Region Bismark, Kläden, Stendal, Mittlere Uchte, 1996, S. 29–30. </ref> <ref name="Zahn-1928"> Vorlage:BibOCLC </ref> </references>
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