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Proteinase K

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Proteinase K
[[Datei:|250x200px|Proteinase K]]
Proteinase K

Vorhandene Strukturdaten: s. UniProt-Eintrag

Kofaktor 2 Ca2+
Bezeichner
Externe IDs
Enzymklassifikation
EC, Kategorie
MEROPS
Reaktionsart proteolytische Spaltung
Substrat Keratin, Peptidamide
Vorkommen
Übergeordnetes Taxon Engyodontium album<ref name="SIGMA" />
Sicherheitshinweise
CAS-Nummer

Vorlage:CASRN

GHS-Gefahrstoffkennzeichnung <ref name="SIGMA">Datenblatt Vorlage:Linktext-Check bei Sigma-AldrichVorlage:Abrufdatum (PDF).</ref>
Gefahrensymbol Gefahrensymbol

Gefahr

H- und P-Sätze H: 315​‐​319​‐​334​‐​335
P: 261​‐​305+351+338​‐​342+311 <ref name="SIGMA" />

Proteinase K ist eine Proteinase aus den Schlauchpilzen Engyodontium album (vormals Tritirachium album genannt<ref>Engyodontium album (Tritirachium album). In: uniprot.org. Abgerufen am 4. August 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) und Acremonium strictum<ref>UniProt R4IR27 (ASES_SARSR)Vorlage:Abrufdatum</ref>, die zur Familie der Subtilisin-ähnlichen Serinproteasen gehört. Das Enzym greift Peptidbindungen sowohl an den Enden (Exopeptidase), als auch im Inneren (Endopeptidase) der Proteine an. Proteinase K wird für den Abbau von Proteinen in Zelllysaten und zur Freisetzung von Nukleinsäuren verwendet.

Anwendungsbeispiele

Einzelnachweise

<references />