Dobberkau
Dobberkau Stadt Bismark (Altmark)
| ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(182)&title=Dobberkau 52° 42′ N, 11° 36′ O
{{#coordinates:52,704444444444|11,606388888889|primary
|
dim=10000 | globe= | name=Dobberkau | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
}} |
| Höhe: | 46 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 16,44 km²<ref name="HOB-12" /> | |||||
| Einwohner: | 182 (31. Dez. 2023)<ref name="EW-2023" /> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 11 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 2010 | |||||
| Postleitzahl: | 39629 | |||||
| Vorwahl: | 039089 | |||||
Lage von Dobberkau in Sachsen-Anhalt
| ||||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Dobberkau ist Ortsteil und Ortschaft der Stadt Bismark (Altmark) im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt.<ref name="Hauptsatzung" />
Geographie
Lage
Dobberkau, ein großes Straßendorf mit Kirche, befindet sich etwa auf halbem Wege zwischen Stendal und Salzwedel in der Altmark, sieben Kilometer von der Kleinstadt Bismark (Altmark) entfernt. Am Rande der Altmärkischen Höhe fällt das Gelände westlich von Dobberkau zum Markgraben und zur Milde allmählich ab.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref> Der etwa 49 Meter hohe Wendelberg liegt nördlich des Dorfes und ist ein geschütztes Biotop.<ref name="Pieper 2019" />
Nachbarorte sind Meßdorf und Schönebeck im Nordwesten, Möllenbeck im Nordosten, Schorstedt im Osten, Hohenwulsch im Süden, sowie Arensberg und Büste im Südwesten.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>
Ortschaftsgliederung
Zur Ortschaft Dobberkau gehören die Ortsteile Dobberkau und Möllenbeck mit dem Wohnplatz Katharinenhof.<ref name="Hauptsatzung" /><ref name="OT-LSA-2013" /> Im Jahr 2008 gehörte ein Wohnplatz „An den Schroden“ zu Dobberkau.<ref name="HOB-12" />
Geschichte
Mittelalter bis Neuzeit
Bei der um 850 genannten slawischen Siedlung Doberkow handelt es sich möglicherweise um das heutige Dobberkau.<ref name="HP" />
Im Jahre 1267 wurde das Dorf erstmals erwähnt als villam dobrekouwe, als Markgraf Otto III. den Ort dem Bischof Heinrich von Havelberg und seinen Nachfolgern schenkte.<ref name="Krabbo Regesten" /><ref name="Riedel-2 S. 449" /> Der Ort war eines der Lehen des Stiftes Gandersheim in der Altmark.<ref name="Hermes-Weigelt" /> Im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 wird das Dorf als Dobberkow aufgeführt, die Grafen von Regenstein hatten dort Rechte.<ref name="Landbuch" /> Nach 1600 war ein Teil der Rechte am Dorf in Besitz der von Goldstein, die diese 1679 an Joachim Henniges von Treffenfeld veräußerten.<ref name="HOB-12" /> 1687 heißt das Dorf Dobberkow<ref name="HOB-12" /> und 1804 Dobberkau, Dorf mit einem Rademacher, einer Schmiede und einer Windmühle.<ref name="Bratring-1" /> Später gab es am Mühlenberg zwei Windmühlen.
Der Lehrer, Chronist, Heimatforscher und Bodendenkmalpfleger Paul Pfeil (1879–1970) stellte im Jahr 1927 eine Dorfchronik unter dem Titel „1000 Jahre Dobberkau“ zusammen.
Von 1921 bis 1951 war der Bahnhof Dobberkau an der Bahnstrecke Peulingen–Bismark in Betrieb, die anfangs zur Stendaler Kleinbahn gehörte.<ref name="Pieper 2019" />
Landwirtschaft
Bei der Bodenreform wurden 1945 ermittelt: 42 Besitzungen unter 100 Hektar hatten zusammen 866 Hektar, eine Kirchenbesitzung hatte 32 Hektar Land. Am 9. Mai 1953 entstand die erste Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft, die LPG Typ III „Friedenswacht“. Sie hatte 11 Gründungsmitglieder. Eine zweite, die LPG Typ I „Albrecht Thaer“, wurde am 1. September 1958 von 4 Mitgliedern gegründet. 1960 wurden die LPG Typ III mit der LPG Typ III „23. Februar“ Möllenbeck zur LPG „Sozialismus“ zusammengeschlossen. Erst im Jahr 1968 wurde die LPG Typ I an LPG Typ III „Sozialismus“ angeschlossen.<ref name="HOB-12" /><ref name="Pieper 2019" />
Herkunft des Ortsnamens
Aleksander Brückner leitete 1879 den Namen dobberkow und dobrekow vom altslawischen Wort „dobrь“ für „gut“ ab.<ref name="Brückner" /> Was man als Ansiedlung einer Familie „Dober“ oder „Gutmann“ übersetzen könnte.<ref name="Pieper 2019" />
Heinrich Sültmann vermutete der Name, 1375 dobberkow, 1540 doberkow, geht wahrscheinlich auf das slawische „dobre“ für „gut“ und „kow“ für „Wohnung“ zurück, heißt übersetzt also „gute Wohnung“.<ref name="Kunstdenkmale-Stendal" /><ref name="Sültmann-1932" />
Eine andere Übersetzung des Namens Doberkow könnte, abgeleitet von „dabu, dub, dob“ für „Eiche“, „Eichenwäldchen“ sein.<ref name="Pieper 2019" />
Archäologie
Das Gebiet ist bereits in der Jungsteinzeit (4000 bis 2000 v. Chr.) besiedelt gewesen, wie Funde von Urnenscherben und Werkzeugen aus Granit und Feuerstein aus dem Dorf und vom Cäsperberg belegen, die im kleinen Dorfmuseum aufbewahrt werden.<ref name="Pieper 2019" /><ref name="Kirchen-IV" />
Im Frühjahr 1933 wurde bei Forstarbeiten in der Eckernbucht nordöstlich von Dobberkau ein früheisenzeitlicher Begräbnisplatz freigelegt. Aufgrund der genauen Untersuchung konnte der Fund in die Latènezeit in das 4. Jahrhundert v. Chr. datiert werden. Die Gräber enthielten unter anderem eiserne Gewandnadeln und zungenförmige Eisengürtelhaken.<ref name="Stendaler Beiträge VI S. 181" />
Später wurde über Funde aus römischer Zeit berichtet. Bronzene Trinkhörner und gläserne Perlen wurden an das Altmärkische Museum in Stendal übergeben.<ref name="Leineweber-1997" />
Burg Dobberkau
Wie Paul Grimm im Jahre 1958 ermittelte, liegt eine Burgstelle 1,2 Kilometer südwestlich des Dorfes. Sie ist ein annähernd rechteckiges Feld im Niederungsgelände.<ref name="Grimm-Burgwälle" />
Eingemeindungen
Ursprünglich gehörte das Dorf zum Stendalischen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Zwischen 1807 und 1813 lag der Ort im Kanton Bismark im Distrikt Stendal auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Ab 1816 gehörte die Gemeinde zum Landkreis Stendal.<ref name="HOB-12" />
Dobberkau wurde am 25. Juli 1952 dem Kreis Stendal zugeordnet. Am 1. Februar 1967 wurde die Gemeinde Möllenbeck nach Dobberkau eingemeindet. Am 1. Juli 1994 kam Dobberkau zum heutigen Landkreis Stendal.<ref name="Metzler-Poeschel" />
Bis zum 31. Dezember 2009 war Dobberkau eine selbständige Gemeinde mit dem Ortsteil Möllenbeck.
Der Gemeinderat der Gemeinde Dobberkau beschloss am 23. Juni 2009 die Zustimmung zu einem Gebietsänderungsvertrag, wodurch ihre Gemeinde aufgelöst und Teil einer neuen Einheitsgemeinde mit dem Namen Stadt Bismark (Altmark) wurde. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2010 in Kraft.<ref name="AB SDL 2009-17" />
In der eingeflossenen Gemeinde und nunmehrigen Ortschaft Dobberkau wurde ein Ortschaftsrat mit fünf Mitgliedern einschließlich Ortsbürgermeister gebildet.
Einwohnerentwicklung
Gemeinde
|
|
|
|
Quelle, wenn nicht angegeben, bis 1993:<ref name="HOB-12" />
Ortsteil
|
Religion
- Die evangelische Kirchengemeinde Dobberkau, die früher zur Pfarrei Dobberkau bei Bismark gehörte,<ref name="Almanach1903" /> wird heute betreut vom Pfarrbereich Garlipp im Kirchenkreis Stendal im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" />
- Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Dobberkau stammen aus dem Jahre 1702.<ref name="Machholz" /> Eine andere Quelle nennt das Jahr 1659.<ref name="Kunstdenkmale-Stendal" />
- Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Anna in Stendal im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.<ref name="Bistum-MD" />
Politik
Ortsbürgermeisterin
Ortsbürgermeisterin der Ortschaft Dobberkau ist seit 2011 Doreen Albrecht.<ref name="OR" />
Der letzte Bürgermeister der Gemeinde Dobberkau war Dieter Wein.<ref name="AB SDL 2009-17" />
Ortschaftsrat
Bei der Ortschaftsratswahl am 9. Juni 2024 stellte sich die „Unabhängige Wählergemeinschaft Dobberkau“ zur Wahl. Gewählt wurden eine Ortschaftsrätin und vier Räte. Die „Unabhängige Wählergemeinschaft Dobberkau“ errang wie im Jahre 2019 alle 5 Sitze.<ref name="Wahl-2019" /><ref name="Wahl-2024" />
Von 185 Wahlberechtigten hatten 146 ihre Stimme abgegeben, die Wahlbeteiligung betrug damit 78,92 Prozent.<ref name="Wahl-2024" />
Kultur und Sehenswürdigkeiten
- Die evangelische Dorfkirche Dobberkau, ein im romanischen Stil zwischen 1645 und 1648 errichteter Feldsteinbau, wurde anstelle des 1638 abgebrannten Vorgängerbaus aus dem 13. Jahrhundert errichtet. 1885 wurde eine neue Orgel aufgestellt, die zwischen 1970 und 1980 erneuert wurde.<ref name="Altmarkkirchen" />
- Die Kirche steht auf dem Ortsfriedhof, der mit einer Feldsteinmauer umgeben ist.
- Der Kreuzstein in Dobberkau befindet sich in der Oberstraße 5 links von der Haustür, 1,30 Meter vom Haus entfernt. In den Granitstein ist ein Kreis mit einem griechischen Kreuz eingemeißelt.<ref name="Stendaler Beiträge VI S. 37" /><ref name="Kreuzstein" />
- In Dobberkau steht ein Denkmal aus aufgetürmten Findlingen mit angebrachter allgemeiner Gedenktafel für die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkrieges.<ref name="Denkmalprojekt" />
- Die beiden Dorfteiche tragen die Namen Pool und Röten.
- Waldschwimmbad zwischen Dobberkau und Möllenbeck
Sagen aus Dobberkau
Paul Pfeil überlieferte 1908 eine Sage von einem Drachen. Der frühere Besitzer eines Bauernhofes in Dobberkau soll im Besitz eines „Droak“ gewesen sein. Darunter verstand man ein teuflisches Wesen, das vom Hof seines Besitzers aus die Scheunen des Dorfes durchflog. Er sorgte auch für seinen Herrn, indem es nach dessen Scheune Stroh und Korn schleppte, so dass niemals Mangel eintrat. Dafür musste ihm aber täglich Essen gereicht werden, das in der Scheune niedergesetzt wurde. Die Sage berichtet ferner, dass man diesen „Teufel“ nur mit Silber erschießen könne, und dass er, falls er vom Hofe verjagt werde, alles Hab und Gut mitnähme, so dass sein Besitzer verarme.<ref name="Sagenschatz S. 188" /><ref name="Schmidt-Sagen-T1" />
Bei Dobberkau gab es viele Spukstellen.<ref name="Sagenschatz Spukstellen" />
- Zum Kreuzstein heißt es: Auf einem Gehöft bei Dobberkau liegt in der Nähe der Haustür ein Stein, unter welchem ein böser Geist seinen Wohnsitz haben soll. Niemand darf den Stein anrühren.
- Da, wo der Weg von Dobberkau nach Schorstedt über die Grenzgrabenbrücke führt, soll um Mitternacht ein Schimmel (nach andern ein Mann mit einer Wiege oder einem Topf mit Milch) zu sehen sein.
- In den Röten, einem Unland mit Sümpfen und Gräben, soll ein böser Geist wohnen, der alle Menschen, die sich in der Nacht auf drei Schritte nähern, zum Bösen verführt. Der Geist hat früher im Dorfe gehaust. Er wurde von zwei Männern gefangen und in einem Sack nach den Röten getragen. Eine Flur Rödken liegt nordwestlich von Dobberkau.
Verkehrsanbindung
Dobberkau liegt etwas abseits der überregionalen Verkehrsverbindungen. Die Kreisstraße K 1078 verläuft von Dobberkau über Hohenwulsch nach Bismark (Altmark) an der L 15 (Stendal–Kalbe). Der nächstgelegene Bahnhof ist im Nachbarort Hohenwulsch (Bahnstrecke Stendal–Uelzen).
Es verkehren Linienbusse und Rufbusse von stendalbus.
Persönlichkeiten
- Luise Mewis (1864–1947), Heimatdichterin und Patriotin
Literatur
- Renate Pieper: Geschichtliches aus 39 Orten der Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark). Bismark 2019, S. 75–81, Dobberkau.
- Helmut Kurt Block (Hrsg.): Das Wissen der Region. Bismark-Kläden und Umland. Band 2. Edition Kulturförderverein Östliche Altmark, Altenzaun 2007, ISBN 978-3-9811747-0-0, S. 127–155.
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
- Vorlage:BibOCLC
- Vorlage:BibOCLC
Weblinks
- Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark): Ortschaft Dobberkau und Möllenbeck. In: stadt-bismark.de. 20. Februar 2020.
- Dobberkau im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie
Einzelnachweise
<references> <ref name="AB SDL 2009-17"> Landkreis Stendal: Gebietsänderungsvertrag Einheitsgemeinde Stadt Bismark. In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 19. Jahrgang, Nr. 17, 12. August 2009, ZDB-ID 2665593-7, S. 192–201 (landkreis-stendal.de [PDF; 7,0 MB; abgerufen am 30. Oktober 2021]). </ref>
<ref name="Almanach1903"> Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903 </ref>
<ref name="Altmarkkirchen"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783981403954 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>
<ref name="Bistum-MD"> Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 18. Dezember 2021. </ref>
<ref name="Bratring-1"> Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Band 1. Berlin 1804, S. 258 (Digitalisat). </ref>
<ref name="Brückner"> Aleksander Brückner: Die slavischen Ansiedlungen in der Altmark und im Magdeburgischen (= Preisschriften, gekrönt und herausgegeben von der Fürstlich-Jablonowskischen Gesellschaft zu Leipzig. Band 22). 1879, S. 66, 28 (Digitalisat). </ref>
<ref name="Denkmalprojekt"> Dobberkau, Stadt Bismark. In: denkmalprojekt.org. Onlineprojekt Gefallenendenkmäler, 1. November 2012, abgerufen am 1. Oktober 2022. </ref>
<ref name="EW-1964-2007"> Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. Bevölkerung der Gemeinden nach Kreisen 1964 – 2007 (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / -/ 07). Halle (Saale) Februar 2009 (sachsen-anhalt.de [PDF]). </ref>
<ref name="EW-2021"> Axel Junker: Positive Tendenz bei Umzügen. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker. 14. Januar 2022, DNB 1002381223, S. 18. </ref>
<ref name="EW-2022"> Yulian Ide: Hurra! Wir wachsen wieder! In: Stendaler Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 21. Januar 2023, DNB 1047269554, S. 19–20. </ref>
<ref name="EW-2023"> Axel Junker: Bismark verliert weiter Einwohner. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker (E-Paper). 13. Januar 2024, DNB 1002381223, S. 20. </ref>
<ref name="EW-LSA"> Bevölkerung der Gemeinden nach Landkreisen (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / A / II / A / III / 102). Halle (Saale) – (destatis.de). (Jahr anklicken) </ref>
<ref name="Grimm-Burgwälle"> Paul Grimm: Handbuch der vor- und frühgeschichtlichen Wall- und Wehranlagen. Die vor- und frühgeschichtlichen Burgwälle der Bezirke Halle und Magdeburg (= Schriften der Sektion für Vor- und Frühgeschichte. Band 6). 1958, ZDB-ID 1410760-0, S. 399, Nr. 1126. (zitiert nach Rohrlach)</ref>
<ref name="Hauptsatzung"> Hauptsatzung der Einheitsgemeinde Bismark (Altmark), §15 Ortschaftsverfassung. 31. Oktober 2018, abgerufen am 5. Dezember 2021. </ref>
<ref name="HOB-12"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>
<ref name="HP"> Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark): Ortschaft Dobberkau und Möllenbeck. In: stadt-bismark.de. 10. Januar 2022, abgerufen am 1. Oktober 2022. </ref>
<ref name="Hermes-Weigelt"> Vorlage:BibOCLC </ref>
<ref name="Kirchen-IV"> Gudrun Walinda: Kirchen in der Altmark. Ausflüge zu steinernen Zeugen der Geschichte. Hrsg.: Landkreis Stendal, Amt für Wirtschaftsförderung. IV. Region Bismark, Kläden, Stendal, Mittlere Uchte, 1996, S. 27–28. </ref>
<ref name="Krabbo Regesten"> Hermann Krabbo: Regesten der Markgrafen von Brandenburg aus askanischem Hause. Hrsg.: Verein für Geschichte der Mark Brandenburg. 1. Lieferung. Duncker & Humblot, Leipzig 1910, S. 227–228, Nr. 934 (Online). </ref>
<ref name="Kreuzstein"> Andreas Martin: Bismark, OT Dobberkau. In: kreuzstein.eu. Abgerufen am 27. Dezember 2021. </ref>
<ref name="Kunstdenkmale-Stendal"> Friedrich Hoßfeld, Ernst Haetge: Der Kreis Stendal Land (= Die Kunstdenkmale der Provinz Sachsen. Band 3). Hopfer, 1933, DNB 362544441, S. 59–62. </ref>
<ref name="Landbuch"> Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 328. </ref>
<ref name="Leineweber-1997"> Rosemarie Leineweber: Die Altmark in spätrömischer Zeit (= Siegfried Fröhlich [Hrsg.]: Veröffentlichungen des Landesamtes für Archäologie – Landesmuseum für Vorgeschichte – Sachsen-Anhalt. Band 50). Halle (Saale) 1997, S. 369, 19., 20.. </ref>
<ref name="Machholz"> Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 </ref>
<ref name="Metzler-Poeschel"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>
<ref name="OR"> Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark): Ortschaftsrat Dobberkau. In: stadt-bismark.de. Abgerufen am 21. Juli 2024. </ref>
<ref name="OT-LSA-2013"> Verzeichnis Gemeinden und Gemeindeteile. Gebietsstand: 1. April 2013 (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Verzeichnisse / 003. Nr. 2013). Halle (Saale) Mai 2013, S. 112 113 (destatis.de [PDF; 1,6 MB; abgerufen am 24. August 2019]). </ref>
<ref name="Pfarrbereich"> Pfarrbereich Garlipp. In: ekmd.de. Abgerufen am 21. Juli 2024. </ref>
<ref name="Pieper 2019"> Renate Pieper: Geschichtliches aus 39 Orten der Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark). Bismark 2019, S. 75–81, Dobberkau. </ref>
<ref name="Riedel-2 S. 449"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref>
<ref name="Sagenschatz S. 188"> Lehrer P[aul] Pfeil: Altmärkischer Sagenschatz (= Lehrerverband der Altmark [Hrsg.]: Beiträge zur Volks- und Heimatkunde der Altmark. Band 2). Klinkhardt, 1908, ZDB-ID 1198714-5, S. 188–189, Der Draak zu Dobberkau (Digitalisat). </ref>
<ref name="Sagenschatz Spukstellen"> Altmärkischer Sagenschatz (= Lehrerverband der Altmark [Hrsg.]: Beiträge zur Volks- und Heimatkunde der Altmark. Band 2). Klinkhardt, 1908, ZDB-ID 1198714-5, S. 222, 223, 228, Spukstellen (Digitalisat). </ref>
<ref name="Schmidt-Sagen-T1"> Hanns H. F. Schmidt: Das große Sagenbuch der Altmark. Teil 1 von A wie Abbendorf bis K wie Kläden. dr. ziethen verlag, Oschersleben 1994, ISBN 3-928703-40-4, S. 66. </ref>
<ref name="Stendaler Beiträge VI S. 181"> Paul Kupka: Neue vorgeschichtliche Funde aus der Altmark. Hrsg.: Paul Kupka im Auftrag des Altmärkischen Museumsvereines zu Stendal (= Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde der Altmark. Band VI., Heft 3). 1937, ZDB-ID 212026-4, S. 181–184. </ref>
<ref name="Stendaler Beiträge VI S. 37"> Paul Pflanz: Die Sühnekreuze in der Altmark. Hrsg.: Paul Kupka im Auftrag des Altmärkischen Museumsvereines zu Stendal (= Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde der Altmark. Band VI., Heft 6). 1937, ZDB-ID 212026-4, S. 37–38, Dobberkau. </ref>
<ref name="Sültmann-1932">nach Friedrich Hoßfeld: Heinrich Sültmann: Die Ortsnamen im Kreise Stendal. In: Altmärkische Tageszeitung. Juli 1932, ZDB-ID 2511766-X, Beilage „Die Altmärkische Heimat“. </ref>
<ref name="Wahl-2019"> Wahl Ortschaftsrat Dobberkau 2019. In: stadt-bismark.de. Stadt Bismark (Altmark), abgerufen am 21. Juli 2024. </ref>
<ref name="Wahl-2024"> Öffentliche Bekanntmachung des endgültigen Wahlergebnisses. Ortschaftsratswahl Dobberkau, 9. Juni 2024. In: stadt-bismark.de. Stadt Bismark (Altmark), 13. Juni 2024, abgerufen am 21. Juli 2024. </ref>
<ref name="Zahn-1928"> Vorlage:BibOCLC </ref> </references>
Badingen mit Klinke | Berkau mit Wartenberg | Bismark (Altmark) mit Arensberg, Döllnitz und Poritz | Büste | Dobberkau mit Möllenbeck | Garlipp | Grassau mit Bülitz und Grünenwulsch | Hohenwulsch mit Beesewege, Friedrichsfleiß und Friedrichshof | Holzhausen | Käthen | Kläden mit Darnewitz | Könnigde | Kremkau | Meßdorf mit Biesenthal, Schönebeck und Späningen | Querstedt mit Deetz | Schäplitz | Schernikau mit Belkau | Schinne | Schorstedt mit Grävenitz | Steinfeld (Altmark) mit Schönfeld