Garlipp
Garlipp Stadt Bismark (Altmark)
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| Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(175)&title=Garlipp 52° 39′ N, 11° 37′ O
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| Höhe: | 50 m | |||||
| Fläche: | 6,85 km²<ref name="HOB-12" /> | |||||
| Einwohner: | 175 (31. Dez. 2023)<ref name="EW-2023" /> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 26 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 2010 | |||||
| Postleitzahl: | 39628 | |||||
| Vorwahl: | 039324 | |||||
Lage von Garlipp in Sachsen-Anhalt
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Garlipp ist ein Ortsteil der gleichnamigen Ortschaft der Stadt Bismark (Altmark) im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt, (Deutschland).<ref name="Hauptsatzung" />
Geographie
Garlipp, ein nach Norden und Süden erweitertes Rundplatzdorf mit Kirche auf dem Platz,<ref name="HOB-12" /> liegt etwa vier Kilometer südöstlich der Stadt Bismark (Altmark) und 18 Kilometer westlich der Kreisstadt Stendal in der Altmark.
Das hügelige Gebiet mit dem etwa 66 Meter hohen Garlipper Berg im Westen gehört zum Endmoränenbogen, der sich nördlich des Secantsgrabens in Richtung Stendal hinzieht. Im Südosten des Dorfes liegt das Vogelschutzgehölz Garlipp, das als Flächennaturdenkmal geschützt ist.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>
Nachbarorte sind Bismark (Altmark) und Hohenwulsch im Nordwesten, Beesewege im Nordosten, Kläden im Südosten, Schäplitz im Süden und Könnigde im Südwesten.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>
Geschichte
Mittelalter bis Neuzeit
Im Jahr 1188 wurde das Dorf als uilla etiam Garlip erwähnt,<ref name="Krabbo Regesten" /><ref name="Riedel-5 S.21" /> als Markgraf Otto II. dem Domstift St. Nikolaus in Stendal ein Recht im Dorf bestätigte, das marcrecht.<ref name="Germania Sacra NF 49" /> 1311 hieß der Ort Garlyb.<ref name="HOB-12" /> 1372 wurde das Dorf durch Busso von Erxleben und die Grafen von Wernigerode und Regenstein niedergebrannt,<ref name="Wissen-2" /> woran ein altmärkisches Volkslied erinnert, das Rochus von Liliencron 1865 aufzeichnete.<ref name="Liliencron Volkslieder" /> Im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 wird das Dorf als Garlipp und Garlip aufgeführt, zu dem 43 Hufen gehörten.<ref name="Landbuch" /> Weitere Nennungen des Dorfes sind 1540 Garlip in der Kirchenvisitation,<ref name="Abschiede-1, Heft 3" /> 1687 Garlippe<ref name="HOB-12" /> und 1804 Garlipp und Garlip, ein Dorf mit drei Leinewebern, Schmiede und Windmühle.<ref name="Bratring-1" />
Archäologie
Das Großsteingrab Garlipp wurde im 18. oder 19. Jahrhundert zerstört. Johann Christoph Bekmann beschrieb es 1751.<ref name="Beckmann-1" />
Um 1920 wurde bei Feldarbeiten um Garlipp eine Plattenheftel aus der Bronzezeit gefunden, die dem heutigen Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle (Saale) übergeben wurde.<ref name="Stendaler Beiträge VI" />
1976 wurden nordöstlich des Dorfes zwei eisenzeitliche Urnen geborgen und an das Altmärkische Museum in Stendal übergeben.<ref name="Nitzschke-1981" />
Herkunft des Ortsnamens
Heinrich Sültmann führt die Ortsnamen 1188 garlip, 1207 garlippe, 1540 garlipe zurück auf die slawischen Wörter „gora“ für „Berg“ und „lipa“ für „Linde“ und übersetzt den Namen zu „Berglinde“.<ref name="Sültmann-1932" /><ref name="Kunstdenkmale-Stendal" /> Andere meinen, der Ortsname sei von „gariloip“, dem Sohn des Gründers abgeleitet als „Sohn des Speeres“.<ref name="Pieper 2019" />
Eingemeindungen
Ursprünglich gehörte das Dorf zum Stendalischen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Zwischen 1807 und 1813 lag der Ort im Kanton Bismark im Distrikt Stendal auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Ab 1816 gehörte die Gemeinde zum Landkreis Stendal.<ref name="HOB-12" />
Am 20. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Beesewege nach Garlipp eingemeindet.<ref name="2VO-LSA-1950" />
Am 25. Juli 1952 wurde die Gemeinde Garlipp dem Kreis Stendal zugeordnet. Am 1. Juli 1994 kam sie zum heutigen Landkreis Stendal.<ref name="Metzler-Poeschel" />
Bis zum 31. Dezember 2009 war Garlipp eine selbständige Gemeinde. Der Gemeinderat der Gemeinde Garlipp beschloss am 17. Juni 2009 die Zustimmung zu einem Gebietsänderungsvertrag, wodurch ihre Gemeinde aufgelöst und Teil einer neuen Einheitsgemeinde mit dem Namen Stadt Bismark (Altmark) wurde. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2010 in Kraft.<ref name="AB SDL 2009-17" /> In der eingeflossenen Gemeinde und nunmehrigen Ortschaft Garlipp wurde ein Ortschaftsrat mit drei Mitgliedern einschließlich Ortsbürgermeister gebildet.
Einwohnerentwicklung
| Jahr | 1734 | 1772 | 1790 | 1798 | 1801 | 1818 | 1840 | 1864 | 1871 | 1885 | 1892 | 1895 | 1900 | 1905 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Dorf Garlipp | 147 | 156 | 150 | 153 | 168 | 146 | 180 | 224 | 214 | 232 | 230<ref name="Zahn-1928" /> | 243 | 250<ref name="Zahn-1928" /> | 236 |
| Chausseehaus Garlipp | 5 | 3 | 2 |
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Quelle, wenn nicht angegeben bis 2006:<ref name="HOB-12" />
Religion
Die evangelische Kirchengemeinde Garlipp, die früher zur Pfarrei Garlipp bei Bismark gehörte,<ref name="Almanach1903" /> wird heute betreut vom Pfarrbereich Garlipp im Kirchenkreis Stendal im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" />
Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Garlipp stammen aus dem Jahre 1674<ref name="Machholz" /> oder 1703.<ref name="Kunstdenkmale-Stendal" />
Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Anna in Stendal im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.<ref name="Bistum-MD" />
Politik
Ortsbürgermeister
Ortsbürgermeister der Ortschaft Garlipp ist seit 2018 Marcus Schreiber (CDU).
Der letzte Bürgermeister der Gemeinde Garlipp war Waldemar Schreiber.
Ortschaftsrat
Bei der Ortschaftsratswahl am 26. Mai 2019 stellten sich Einzelkandidaten zur Wahl. Gewählt wurden drei Ortschaftsräte.<ref name="Wahl 2019" />
Wappen
Das Wappen wurde am 14. Juli 2008 durch den Landkreis genehmigt.
Blasonierung: „Gespalten von Silber und Grün mit goldenem Schildhaupt, im Schildhaupt ein grüner Eichenzweig mit einer Eichel und zwei in die Oberecken weisenden Blätter, vorn am Spalt ein halber golden bewehrter roter Adler mit ausgeschlagener roter Zunge, hinten eine goldene Ähre zwischen zwei gestürzten zugewendeten goldenen Sensenblättern.“<ref name="AB-SDL 2008-16" />
Die Farben Garlipps sind - abgeleitet von der Farbe des Hauptmotivs und der Tinktur des Schildes: Grün - Silber (Weiß).
Die Eiche symbolisiert Kraft und Beständigkeit und galt bei den Germanen als heiliger Baum. Das Dorf liegt eingebettet in Waldstücken mit überwiegendem Eichenbewuchs. Mit dem halbierten märkischen Adler wird die Zugehörigkeit zur Altmark, einem Stammland der Mark Brandenburg, verdeutlicht. Die Sensen mit der Ähre weisen auf die bäuerliche Tradition des Ortes hin, die sich bis heute in dem landwirtschaftlich geprägten Dorf erhalten hat.
Flagge
Die Flagge ist Grün - Weiß (1:1) gestreift (Querformat: Streifen waagerecht verlaufend, Längsformat: Streifen senkrecht verlaufend) und mittig mit dem Gemeindewappen belegt.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
- Die evangelische Dorfkirche Garlipp ist ein flach gedeckter Feldsteinbau vom Ende des 12. Jahrhunderts.<ref name="Altmarkkirchen" /> Die Untersuchung des Dachwerks des Kirchenschiffs aus Eiche lieferte eine dendrochronologische Datierung der Bauzeit um das Jahr 1226.<ref name="Frommhagen-Schöfbeck" /> 1710 und 1739 wurde der Bau ausgebessert.<ref name="Kunstdenkmale-Stendal" /> Im Jahre 1935 wurde eine Orgel eingebaut, die 1991 verkleinert wurde.<ref name="Kirchen-IV" />
- Die Kirche steht auf dem Ortsfriedhof.
- In Garlipp steht ein Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges, eine aufgerichtete Granitstele auf einem Feldsteinsockel.<ref name="Denkmalprojekt" />
Wirtschaft und Infrastruktur
In Garlipp stehen drei Biogasanlagen. Zwei davon werden von der Danpower-Gruppe betrieben.
Verkehrsanbindung
Garlipp liegt an der L 15, der Verbindungsstraße von Bismark (Altmark) nach Stendal. Der nächste Bahnhof befindet sich im Nachbarort Hohenwulsch (Bahnstrecke Stendal–Uelzen). Es verkehren Linienbusse und Rufbusse von stendalbus.
Sage aus Garlipp
Im „Altmärkischen Hausfreund“ von 1886 wurde über Spukstellen bei Bismark berichtet. Nordöstlich von Garlipp hat man bei Nacht und im Mondschein einen Bauer in altertümlicher Tracht ein Ochsengespann treiben und damit pflügen sehen. Das ist die gerechte Strafe für seine freche Entheiligung des Sonntags, denn er ist einst in seiner Gottlosigkeit so weit gegangen, am Sonntag zu pflügen.<ref name="Sagenschatz" /> Hanns H. F. Schmidt erzählt sie im Jahr 1994 unter dem Titel „Der ruhelose Bauer“.<ref name="Schmidt-Sagen-T1" />
Persönlichkeiten
- Eckhard Thiele (1944–2018), Essayist und Übersetzer
Literatur
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
- Vorlage:BibOCLC
- Vorlage:BibOCLC
Weblinks
- Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark): Steinfeld (Altmark) und Schönfeld. In: stadt-bismark.de. 20. Februar 2020.
- Garlipp im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie
Einzelnachweise
<references> <ref name="2VO-LSA-1950">Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161). In: Landesregierung Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt. Nr. 18, 5. August 1950, ZDB-ID 511105-5, S. 279 (PDF).</ref>
<ref name="AB-SDL 2008-16">Landkreis Stendal: Veröffentlichung der Genehmigung des Wappens und der Flagge der Gemeinde Garlipp. In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 18. Jahrgang, Nr. 16, 30. Juli 2008, ZDB-ID 2665593-7, S. 108 (landkreis-stendal.de [PDF; 130 kB; abgerufen am 2. November 2021]).</ref>
<ref name="AB SDL 2009-17">Landkreis Stendal: Gebietsänderungsvertrag Einheitsgemeinde Stadt Bismark. In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 19. Jahrgang, Nr. 17, 12. August 2009, ZDB-ID 2665593-7, S. 192–201 (landkreis-stendal.de [PDF; 7,0 MB; abgerufen am 30. Oktober 2021]).</ref>
<ref name="Abschiede-1, Heft 3">Julius Müller, Adolf Parisius (Hrsg.): Die Abschiede der in den Jahren 1540 bis 1542 in der Altmark gehaltenen ersten General-Kirchen-Visitation mit Berücksichtigung der in den Jahren 1551, 1578-1579(81) und 1600 gehaltenen Visitationen. Band 1, Heft 3. Magdeburg 1895, S. 187–188 (altmark-geschichte.de [PDF]).</ref>
<ref name="Almanach1903">Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903</ref>
<ref name="Altmarkkirchen">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783981403954 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref>
<ref name="Beckmann-1">Johann Christoph Becmann, Bernhard Ludwig Beckmann: Historische Beschreibung der Chur und Mark Brandenburg. Band 1. Berlin 1751, 1. Band, 2. Teil, II. Kapitel, Spalte 348 (Digitalisat).</ref>
<ref name="Bistum-MD">Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 31. Oktober 2021.</ref>
<ref name="Bratring-1">Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Band 1. Berlin 1804, S. 259 (Digitalisat).</ref>
<ref name="Denkmalprojekt">Garlipp, Stadt Bismark, Landkreis Stendal. In: denkmalprojekt.org. Onlineprojekt Gefallenendenkmäler, 2. November 2012, abgerufen am 2. Oktober 2022.</ref>
<ref name="EW-2021">Axel Junker: Positive Tendenz bei Umzügen. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker. 14. Januar 2022, DNB 1002381223, S. 18.</ref>
<ref name="EW-2022">Yulian Ide: Hurra! Wir wachsen wieder! In: Stendaler Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 21. Januar 2023, DNB 1047269554, S. 19–20.</ref>
<ref name="EW-2023">Axel Junker: Bismark verliert weiter Einwohner. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker (E-Paper). 13. Januar 2024, DNB 1002381223, S. 20.</ref>
<ref name="Frommhagen-Schöfbeck">Ulf Frommhagen, Steffen-Thilo Schöfbeck: Städte - Dörfer - Friedhöfe. Archäologie in der Altmark. Band 2. Vom Hochmittelalter bis zur Neuzeit. Baumringdatierung. Hrsg.: Hartmut Bock (= Beiträge zur Kulturgeschichte der Altmark und ihrer Randgebiete. Band 8). dr. ziehten verlag, Oschersleben 2002, ISBN 978-3-935358-36-1, S. 486.</ref>
<ref name="Germania Sacra NF 49">Christian Popp: Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz. Das Bistum Halberstadt 1. Das Stift St. Nikolaus in Stendal (= Germania Sacra, Neue Folge. Band 49). S. 176–178 (Digitalisat).</ref>
<ref name="HOB-12">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref>
<ref name="HP 2016">Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark): Garlipp. In: stadt-bismark.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 29. Oktober 2014; abgerufen am 1. November 2021.</ref>
<ref name="HP">Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark): Garlipp. In: stadt-bismark.de. 13. Mai 2020, abgerufen am 30. Oktober 2021.</ref>
<ref name="Hauptsatzung">Hauptsatzung der Einheitsgemeinde Bismark (Altmark), §15 Ortschaftsverfassung. 31. Oktober 2018, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 31. Oktober 2021; abgerufen am 30. Oktober 2021. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
<ref name="Kirchen-IV">Gudrun Walinda: Kirchen in der Altmark. Ausflüge zu steinernen Zeugen der Geschichte. Hrsg.: Landkreis Stendal, Amt für Wirtschaftsförderung. IV. Region Bismark, Kläden, Stendal, Mittlere Uchte, 1996, S. 32–33.</ref>
<ref name="Krabbo Regesten">Hermann Krabbo: Regesten der Markgrafen von Brandenburg aus askanischem Hause. Hrsg.: Verein für Geschichte der Mark Brandenburg. 1. Lieferung Verlag=Duncker & Humblot. Leipzig 1910, S. 93, Nr. 463 (Online).</ref>
<ref name="Kunstdenkmale-Stendal">Friedrich Hoßfeld, Ernst Haetge: Der Kreis Stendal Land (= Die Kunstdenkmale der Provinz Sachsen. Band 3). Hopfer, 1933, DNB 362544441, S. 70–71.</ref>
<ref name="Landbuch">Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 312.</ref>
<ref name="Liliencron Volkslieder">Rochus von Liliencron: Nr. 24 Busse von Erxleben. 1372 (= Die historischen Volkslieder der Deutschen vom 13. bis 16. Jahrhundert. Band 1). 1865, S. 84 (Digitalisat).</ref>
<ref name="Machholz">Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925</ref>
<ref name="Metzler-Poeschel">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref>
<ref name="Nitzschke-1981">Waldemar Nitzschke, Heribert Stahlhofen: Ausgewählte Neufunde aus den Jahren 1976/77. In: Jahresschrift für mitteldeutsche Vorgeschichte. Band 63, 1981, S. 204 doi:10.11588/jsmv.1981.1.83744</ref>
<ref name="Pfarrbereich">Pfarrbereich Garlipp. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. November 2021; abgerufen am 1. November 2021. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
<ref name="Pieper 2019">Renate Pieper: Geschichtliches aus 39 Orten der Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark). Bismark 2019, S. 95–101, Garlipp.</ref>
<ref name="Riedel-5 S.21">Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA</ref>
<ref name="Sagenschatz">Altmärkischer Sagenschatz (= Lehrerverband der Altmark [Hrsg.]: Beiträge zur Volks- und Heimatkunde der Altmark. Band 2). Klinkhardt, 1908, ZDB-ID 1198714-5, S. 229, Spukstellen in der Umgebung von Bismark.</ref>
<ref name="Schmidt-Sagen-T1">Hanns H. F. Schmidt: Das große Sagenbuch der Altmark. Teil 1 von A wie Abbendorf bis K wie Kläden. dr. ziethen verlag, Oschersleben 1994, ISBN 3-928703-40-4, S. 83.</ref>
<ref name="Stendaler Beiträge VI">Paul Kupka: Studien und Forschungen zur Kenntnis der Bronzezeit in der Altmark V. Hrsg.: Paul Kupka im Auftrag des Altmärkischen Museumsvereines zu Stendal (= Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde der Altmark. Band VI., Heft 6). 1937, ZDB-ID 212026-4, S. 238–241.</ref>
<ref name="Sültmann-1932">nach Friedrich Hoßfeld: Heinrich Sültmann: Die Ortsnamen im Kreise Stendal. In: Altmärkische Tageszeitung. Juli 1932, ZDB-ID 2511766-X, Beilage „Die Altmärkische Heimat“.</ref>
<ref name="Wahl 2019">Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark): Ortschaftsrat Garlipp. In: stadt-bismark.de. Abgerufen am 1. November 2021.</ref>
<ref name="Wissen-2">Helma Schütze: Garlipp brennt! (= Helmut Kurt Block [Hrsg.]: Das Wissen der Region. 2, Bismark-Kläden und Umland). Edition Kulturförderverein Östliche Altmark, Altenzaun 2007, DNB 994482914, S. 156–157.</ref>
<ref name="Zahn-1928">Vorlage:BibOCLC</ref> </references>
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