Zum Inhalt springen

Kremkau

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 23. April 2026 um 05:43 Uhr durch imported>Carolus requiescat (Die letzte Textänderung von ~2026-49929-0 wurde verworfen und die Version 263652657 von Dodowp wiederhergestellt. Quelle?).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Vorlage:Hinweisbaustein

Kremkau
Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben!
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(191)&title=Kremkau 52° 38′ N, 11° 27′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(191) 52° 37′ 54″ N, 11° 26′ 58″ O
 {{#coordinates:52,631666666667|11,449444444444|primary
dim=10000 globe= name=Kremkau region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 35 m
Fläche: 9,9 km²<ref name="HOB-12" />
Einwohner: 191 (31. Dez. 2023)<ref name="EW-2023" />
Bevölkerungsdichte: 19 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 2010
Postleitzahl: 39629
Vorwahl: 039080
Lage von Kremkau in Sachsen-Anhalt
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!

Kremkau ist eine Ortschaft und ein Ortsteil der Stadt Bismark (Altmark) im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt (Deutschland).<ref name="Hauptsatzung" />

Geographie

Kremkau, ein Straßendorf mit Kirche, liegt etwa 30 Kilometer westlich von Stendal und 12 Kilometer nordöstlich von Gardelegen in der Altmark.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Im Westen und Süden der Gemarkung bildet der Secantsgraben die Grenze zum Altmarkkreis Salzwedel. Kremkau selbst liegt etwas erhöht, der hier beginnende Endmoränenbogen setzt sich in Richtung Osten bis nach Stendal fort.

Nachbarorte sind Kalbe (Milde) im Westen, Neuendorf am Damm im Norden, Berkau im Osten und Algenstedt im Süden.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Geschichte

Mittelalter bis Neuzeit

Im Jahre 1227 wurde everhardus de Cremcowe in einer in Stendal ausgestellten Urkunde als Zeuge genannt,<ref name="Krabbo Regesten, Nr. 589" /> 1238 war von Everhardus de Krimekawe<ref name="Behrens 1841" /> oder Euerhardus de Crimekowe<ref name="Lenz 2021" /> die Rede. Im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 wird das Dorf als Kremko mit 22 Hufen aufgeführt.<ref name="Landbuch" /> Weitere Nennungen sind 1426 in dem dorff kremppkaw, 1540 Krampkow, 1687 Krembkow<ref name="HOB-12" /> und 1804 Kremkau, ein Dorf mit 5 Leinewebern, einem Rademacher, einer Schmiede, 4 Zimmerleuten. Es wurde Hopfen angebaut.<ref name="Bratring-1" />

Das Dorf war Stammsitz der im 13. Jahrhundert genannten Familie von Kremkow.<ref name="Zahn-1928" />

Bereits im Jahre 1686 wurde im Dorf Hopfen angebaut. 1818 gab es im Dorf drei Krüge und eine Windmühle. 1840 eine Windmühle und eine Rossölmühle.<ref name="HOB-12" /> 1902 gab es zwei Windmühlen im Süden des Dorfes.<ref name="MTB-1753" />

Ersterwähnung 1224

Der Historiker Peter P. Rohrlach weist darauf hin, dass die Erwähnung 1224 Cremcow, die Georg Schmidt aufführt,<ref name="Schmidt-Schulenburg 1908" /> nicht zu belegen ist.<ref name="HOB-12" />

Herkunft des Ortsnamens

Franz Mertens deutete 1956 die Namen 1224 cremcow, 1506 kremeke, 1540 krempkow als „Haus der Kremen“ oder auch „Steinnest“.<ref name="Mertens-Gardelegen" /> Aleksander Brückner erkannte schon 1879 im Namen das altslawische Wort „kremenь“ für „Kiesel“.<ref name="Brückner" /> Dem schloss sich Heinrich Sültmann 1932 an. Er schrieb, dass der Ortsname vom slawischen Wort „kremen“ für „Feuerstein, Kiesel“ stammt, denn davon gibt es viele in der Sanddüne südwärts des Dorfes. Er übersetzt zu „Steinort“.<ref name="Sültmann-1932" /><ref name="Kunstdenkmale-Stendal" />

Archäologie

Die Region westlich Kremkau gilt als wichtiger Fundort der Altsteinzeit in der Altmark im Zeitraum von 200.000 bis 9.000 v. Chr.<ref name="Fritsch" /> Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden altsteinzeitliche Werkzeuge am Ostrand des Kalbeschen Bruches am Königsgraben auf Kremkauschen Gebiet gefunden. Sie wurden damals als Pseudo-Moustierspitzen und Scheibenschaber beschrieben.<ref name="Stendaler Beiträge III" /><ref name="Stendaler Beiträge IV" />

Etwas südlicher davon, 2,5 Kilometer südlich von Kalbe (Milde) auf der Gemarkung von Kremkau wurden 1887 Funde aus der Frühsteinzeit vom Oberpfarrer Julius Müller aus Kalbe (Milde) geborgen.<ref name="Stendaler Beiträge II" />

In den Jahren 1950 und 1951 wurde ein Gräberfeld aus vorrömischer Zeit bei Kremkau von Archäologen untersucht und die Funde aus den Urnengräbern an das Altmärkische Museum in Stendal übergeben.<ref name="Leineweber-1997" />

Eingemeindungen

Ursprünglich gehörte das Dorf zum Stendalischen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Zwischen 1807 und 1813 lag es im Kanton Bismark auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Ab 1816 gehörte die Gemeinde zum Kreis Stendal, dem späteren Landkreis Stendal.<ref name="HOB-12" />

Am 25. Juli 1952 kam die Gemeinde Kremkau zum Kreis Kalbe (Milde). Nach dessen Auflösung wechselte sie am 1. Januar 1988 zum Kreis Gardelegen. Am 1. Juli 1994 kam sie zum heutigen Landkreis Stendal.<ref name="Metzler-Poeschel" />

Bis zum 31. Dezember 2009 war Kremkau eine selbständige Gemeinde.

Der Gemeinderat der Gemeinde Kremkau beschloss am 11. Juni 2009 die Zustimmung zu einem Gebietsänderungsvertrag, wodurch ihre Gemeinde aufgelöst und Teil einer neuen Einheitsgemeinde mit dem Namen Stadt Bismark (Altmark) wurde. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2010 in Kraft.<ref name="AB SDL 2009-17" />

In der eingeflossenen Gemeinde und nunmehrigen Ortschaft Kremkau wurde ein Ortschaftsrat mit anfangs fünf Mitgliedern einschließlich Ortsbürgermeister gebildet.

Einwohnerentwicklung

Gemeinde

Jahr Einwohner
1734 257
1772 242
1790 235
1798 283
1801 227
1818 338
1840 392
1864 480
1871 451
Jahr Einwohner
1885 532
1892 [00]489<ref name="Zahn-1928" />
1895 506
1900 [00]490<ref name="Zahn-1928" />
1905 463
1910 [00]447<ref name="Zahn-1928" />
1925 461
1939 392
1946 587
Jahr Einwohner
1964 443
1971 406
1981 325
1985 [00]304<ref name="EW-1964-2007" />
1990 [00]281<ref name="EW-1964-2007" />
1993 285
1995 [00]274<ref name="EW-1964-2007" />
1998 [00]248<ref name="EW-1964-2007" />
2000 [00]241<ref name="EW-1964-2007" />
Jahr Einwohner
2002 [00]228<ref name="EW-1964-2007" />
2004 [00]223<ref name="EW-1964-2007" />
2005 [00]217<ref name="EW-1964-2007" />
2006 [00]217<ref name="EW-1964-2007" />
2007 [00]222<ref name="EW-1964-2007" />
2008 [00]220<ref name="EW-LSA" />
2009 [00]208<ref name="EW-LSA" />

Quelle, wenn nicht angegeben, bis 1993:<ref name="HOB-12" />

Ortsteil

Jahr Einwohner
2018 [00]200<ref name="Pieper 2019" />
2020 [00]199<ref name="EW-2021" />
2021 [00]194<ref name="EW-2022" />
2022 [0]201<ref name="EW-2023" />
2023 [0]191<ref name="EW-2023" />

Religion

Die evangelische Kirchengemeinde Kremkau, die früher zur Pfarrei Kremkau bei Bismark gehörte,<ref name="Almanach1903" /> wird heute betreut vom Pfarrbereich Garlipp im Kirchenkreis Stendal im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" /> Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Kremkau stammen aus dem Jahre 1650.<ref name="Machholz" />

Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Hildegard in Gardelegen im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.<ref name="Bistum-MD" />

Politik

Ortsbürgermeister

Ortsbürgermeister der Ortschaft Kremkau ist Michael Schuppert. Er wurde im Juli 2024 gewählt. Sein Vorgänger Helmut Block amtierte von 2002 bis 2024.<ref name="OR" />

Helmut Block war auch der letzte Bürgermeister der Gemeinde.<ref name="AB SDL 2009-17" />

Ortschaftsrat

Bei der Ortschaftsratswahl am 9. Juni 2024 errang die „Wählergemeinschaft Kremkau“ alle 5 Sitze.<ref name="Wahl-2024" /><ref name="Wahlvorschläge-2024" />

Ein Ortschaftsrat ist eine Frau.

Von 156 Wahlberechtigten hatten 116 ihre Stimme abgegeben, die Wahlbeteiligung betrug damit 74,36 Prozent.<ref name="Wahl-2024" />

Gemäß Hauptsatzung haben Bismarker Ortschaften unter 200 Einwohnern 3 Mitglieder im Ortschaftsrat, von 200 bis 500 Einwohner wären es 5 Mitglieder.<ref name="Hauptsatzung" /> Da die Einwohnerzahl für die Wahl im Jahr 2024 am Stichtag über 200 war, wurde die Anzahl der Mitglieder ab 2024 von 3 auf 5 erhöht.<ref name="OR" /><ref name="Wahl-2019" />

Wappen

Das Wappen wurde am 18. November 2009 durch den Landkreis genehmigt.

Blasonierung: „Gespalten und halb geteilt, vorn in Silber am Spalt ein halber roter Adler, golden bewehrt und rot gezungt, hinten oben in Blau wachsend drei goldene Ähren mit jeweils einem Halmblatt, hinten unten in Grün aus dem Spalt hervorbrechend ein herschauendes schwarz-silbern geflecktes Rind mit goldenen Hörnern.“<ref name="AB SDL 2009-26" />

Flagge

Die Flagge ist Rot – Weiß (1:1) gestreift (Querformat: Streifen waagerecht verlaufend, Längsformat: Streifen senkrecht verlaufend) und mittig mit dem Gemeindewappen belegt.<ref name="AB SDL 2009-26" />

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bauwerke

Datei:Fotothek df rp-a 0400064 Kremkau. Bockmühle.jpg
Bockwindmühle Kremkau (1974)
  • Die Bockwindmühle Kremkau steht unter Denkmalschutz.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref> Bis 1960 wurde hier noch Mehl gemahlen.<ref name="Pieper 2019" /> Seit den 1870er-Jahren steht sie auf einem dünenartigen Sandhügel südlich des Dorfes. Vorher stand sie auf dem etwa 48 Meter hohen Mühlberg südwestlich des Dorfes.<ref name="MTB-1753" /> 2021 wurde von einer kleinen Initiativgruppe berichtet, die eine gemeinsame Nutzung der Mühle für das Dorf erreichen möchte.<ref name="AZ 2021" />
  • Die evangelische Dorfkirche Kremkau, ein spätromanischer flach gedeckter Feldsteinbau mit Westquerturm vom Ende des 12. Jahrhunderts, wurde im Jahr 1850 verlängert. Die letzte Restaurierung erfolgte 1950.<ref name="Altmarkkirchen" />
  • Die Kirche steht auf dem Ortsfriedhof, der mit einer Feldsteinmauer umgeben ist, die aus sehr großen Steinen besteht.<ref name="Altmarkkirchen" />
  • In der Kirche erinnert eine Gedenktafel an die Gefallenen des Ersten Weltkrieges.<ref name="Denkmalprojekt" />

Gedenkstätte

  • Grabstätte auf dem Ortsfriedhof für eine namentlich bekannte Polin und ihre einjährige Tochter, die während des Zweiten Weltkrieges nach Deutschland verschleppt und Opfer von Zwangsarbeit wurden

Wirtschaft und Infrastruktur

  • In Kremkau ist die GEMIZU Landwirtschaftliche Genossenschaft ansässig.
  • Der Block-Verlag in Kremkau besteht seit 1989. Er ist bekannt für seine Blaulicht-Krimis.<ref>Verlag und Druckerei. In: block-verlag.de. Abgerufen am 3. August 2024.</ref>

Verkehrsanbindung

Durch Kremkau führt die Landstraße von Bismark (Altmark) nach Gardelegen. Eine weitere Landstraße verläuft über Neuendorf am Damm nach Kalbe (Milde). Der nächste Bahnhof befindet sich im 11 km entfernten Ort Hohenwulsch (Bahnlinie StendalSalzwedel).

Spukstellen bei Kremkau

Im Altmärkischen Sagenschatz berichtete im Jahre 1908 der Lehrer Lehrmann über Spukstellen in der Gegend.<ref name="Sagenschatz" /> Im Dorf erzählt man sich von einem pflügenden Bauer, der allnächtlich aus dem Grab steigt und fluchend und wetternd auf der Feldmark Kremkau pflügt. Bisher hat ihn niemand gesehen. Aber man hört ihn, wenn er die Pferde anschirrt und antreibt.

Den Weg zwischen Neuendorf am Damm und Kremkau macht ein großes Kalb zur Nachtzeit unsicher. Es erschreckt durch sein Schreien die Nachtwanderer.

Literatur

Weblinks

Commons: Kremkau – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

<references> <ref name="AB SDL 2009-17"> Landkreis Stendal: Gebietsänderungsvertrag Einheitsgemeinde Stadt Bismark. In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 19. Jahrgang, Nr. 17, 12. August 2009, ZDB-ID 2665593-7, S. 192–201 (landkreis-stendal.de [PDF; 7,0 MB; abgerufen am 30. Oktober 2021]). </ref>

<ref name="AB SDL 2009-26"> Landkreis Stendal: Genehmigung des Wappens und der Flagge der Gemeinde Kremkau. In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 19. Jahrgang, Nr. 26, 2. Dezember 2009, ZDB-ID 2665593-7, S. 344 (landkreis-stendal.de [PDF; 985 kB; abgerufen am 26. November 2022]). </ref>

<ref name="Almanach1903"> Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903 </ref>

<ref name="Altmarkkirchen"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783981403954 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>

<ref name="AZ 2021"> Marco Hertzfeld: Mühlenfreunde in Kremkau klappern doch. In: Altmark Zeitung. 3. Juli 2021 (az-online.de [abgerufen am 26. November 2022]). </ref>

<ref name="Behrens 1841"> Peter Wilhelm Behrens: Graf Siegfried von Osterburg und Altenhausen resigniert viele Dörfer und Grundstücke in der Altmark 1238. In: Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte. 4. Jahresbericht, 1841, S. 48 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10013289~SZ%3D00048~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). </ref>

<ref name="Bistum-MD"> Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 26. November 2022. </ref>

<ref name="Bratring-1"> Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Band 1. Berlin 1804, S. 260 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10000735~SZ%3D00282~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). </ref>

<ref name="Brückner"> Aleksander Brückner: Die slavischen Ansiedlungen in der Altmark und im Magdeburgischen (= Preisschriften, gekrönt und herausgegeben von der Fürstlich-Jablonowskischen Gesellschaft zu Leipzig. Band 22). 1879, S. 72 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A11381473~SZ%3D00078~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). </ref>

<ref name="Denkmalprojekt"> Kremkau, Stadt Bismark. In: denkmalprojekt.org. Onlineprojekt Gefallenendenkmäler, 1. November 2012, abgerufen am 26. November 2022. </ref>

<ref name="EW-1964-2007"> Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. Bevölkerung der Gemeinden nach Kreisen 1964 – 2007 (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / -/ 07). Halle (Saale) Februar 2009 (sachsen-anhalt.de [PDF]). </ref>

<ref name="EW-2021"> Axel Junker: Positive Tendenz bei Umzügen. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker. 14. Januar 2022, DNB 1002381223, S. 18. </ref>

<ref name="EW-2022"> Yulian Ide: Hurra! Wir wachsen wieder! In: Stendaler Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 21. Januar 2023, DNB 1047269554, S. 19–20. </ref>

<ref name="EW-2023"> Axel Junker: Bismark verliert weiter Einwohner. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker (E-Paper). 13. Januar 2024, DNB 1002381223, S. 20. </ref>

<ref name="EW-LSA"> Bevölkerung der Gemeinden nach Landkreisen (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / A / II / A / III / 102). ZDB-ID 2921504-3 (destatis.de). (Jahr anklicken)</ref>

<ref name="Fritsch"> Barbara Fritsch: Hünengräber – Siedlungen – Gräberfelder. Archäologie in der Altmark. Band 1. Von der Altsteinzeit bis zum Frühmittelalter. Zur Ur- und Frühgeschichte der Altmark. Hrsg.: Hartmut Bock (= Beiträge zur Kulturgeschichte der Altmark und ihrer Randgebiete. Band 7). dr. ziehten verlag, Oschersleben 2002, ISBN 978-3-935358-35-4, S. 12, Zur Ur- und Frühgeschichte der Altmark. </ref>

<ref name="Hauptsatzung">Hauptsatzung der Einheitsgemeinde Bismark (Altmark), §15 Ortschaftsverfassung. 31. Oktober 2018, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 31. Oktober 2021; abgerufen am 5. Dezember 2021.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stadt-bismark.de</ref>

<ref name="HOB-12"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>

<ref name="Krabbo Regesten, Nr. 589"> Hermann Krabbo: Regesten der Markgrafen von Brandenburg aus askanischem Hause. Hrsg.: Verein für Geschichte der Mark Brandenburg. 1. Lieferung. Duncker & Humblot, Leipzig 1910, S. 127, Nr. 589 (Online). </ref>

<ref name="Kunstdenkmale-Stendal"> Friedrich Hoßfeld, Ernst Haetge: Der Kreis Stendal Land (= Die Kunstdenkmale der Provinz Sachsen. Band 3). Hopfer, 1933, DNB 362544441, S. 131–132. </ref>

<ref name="Landbuch"> Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 319 (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />uni-potsdam.de (Memento vom 21. September 2019 im Internet Archive)). </ref>

<ref name="Leineweber-1997"> Rosemarie Leineweber: Die Altmark in spätrömischer Zeit (= Siegfried Fröhlich [Hrsg.]: Veröffentlichungen des Landesamtes für Archäologie – Landesmuseum für Vorgeschichte – Sachsen-Anhalt. Band 50). Halle (Saale) 1997, S. 149–152, 23.. </ref>

<ref name="Lenz 2021"> Uwe-Friedrich Lenz: ad fontes (zu den Quellen). Aufsätze und Vorträge zur Heimatgeschichte der Altmark. Meßdorf 2021, S. 182–187, Die Resignationsurkunde des Grafen Siegfried von Osterburg (von Altenhausen) aus dem Jahre 1238…. </ref>

<ref name="Machholz"> Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 </ref>

<ref name="Mertens-Gardelegen"> Franz Mertens: Heimatbuch des Kreises Gardelegen und seiner näheren Umgebung. Hrsg.: Rat des Kreises Gardelegen. Gardelegen 1956, DNB 1015184308, S. 215. </ref>

<ref name="Metzler-Poeschel"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>

<ref name="MTB-1753"> Messtischblatt 1753: Kalbe a.d. Milde. Reichsamt für Landesaufnahme, 1902, abgerufen am 26. November 2022. </ref>

<ref name="OR"> Axel Junker: Schuppert macht’s in Kremkau. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker (E-Paper). 26. Juni 2024, DNB 1002381223, S. 18. </ref>

<ref name="Pfarrbereich"> Pfarrbereich Garlipp. In: ekmd.de. Abgerufen am 3. August 2024. </ref>

<ref name="Pieper 2019"> Renate Pieper: Geschichtliches aus 39 Orten der Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark). Bismark 2019, S. 160–164, Kremkau. </ref>

<ref name="Sagenschatz"> Altmärkischer Sagenschatz (= Lehrerverband der Altmark [Hrsg.]: Beiträge zur Volks- und Heimatkunde der Altmark. Band 2). Klinkhardt, 1908, ZDB-ID 1198714-5, S. 225, 226, Spukstellen, Nr. 38 und 45 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3Dbub_gb_KS4WAAAAYAAJ~MDZ%3D%0A~SZ%3Dn239~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). </ref>

<ref name="Schmidt-Schulenburg 1908"> Georg Schmidt: Das Geschlecht von der Schulenburg. 1. Teil, 1908, S. 470. </ref>

<ref name="Stendaler Beiträge II"> Paul Kupka: Das Frühneolithicum in der Altmark. Hrsg.: Paul Kupka im Auftrag des Altmärkischen Museumsvereines zu Stendal (= Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde der Altmark. Band II. Heft 5). 1908, ZDB-ID 212026-4, S. 246. Digitalisat</ref>

<ref name="Stendaler Beiträge III"> Paul Kupka: Altsteinzeitliches. Hrsg.: Paul Kupka im Auftrag des Altmärkischen Museumsvereines zu Stendal (= Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde der Altmark. Band III. Heft 3). 1912, ZDB-ID 212026-4, S. 223. </ref>

<ref name="Stendaler Beiträge IV"> Paul Kupka: Das Campignien von Calbe a. M. und seine Bedeutung für das deutsch-nordische Mesolithikum. Hrsg.: Paul Kupka im Auftrag des Altmärkischen Museumsvereines zu Stendal (= Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde der Altmark. Band IV. Heft 5). 1918, ZDB-ID 212026-4, S. 259, 263. </ref>

<ref name="Sültmann-1932">nach Friedrich Hoßfeld: Heinrich Sültmann: Die Ortsnamen im Kreise Stendal. In: Altmärkische Tageszeitung. Juli 1932, ZDB-ID 2511766-X, Beilage „Die Altmärkische Heimat“. </ref>

<ref name="Wahl-2019"> Wahl Ortschaftsrat Kremkau 2019. In: stadt-bismark.de. Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark), abgerufen am 3. August 2024. </ref>

<ref name="Wahl-2024"> Öffentliche Bekanntmachung des endgültigen Wahlergebnisses. Ortschaftsratswahl Kremkau, 9. Juni 2024. In: stadt-bismark.de. Stadt Bismark (Altmark), 13. Juni 2024, abgerufen am 3. August 2024. </ref>

<ref name="Wahlvorschläge-2024"> Öffentliche Bekanntmachung zur Wahl des Ortschaftsrats Kremkau am 9. Juni 2024. Zugelassene Wahlvorschläge. In: stadt-bismark.de. Stadt Bismark (Altmark), 9. April 2024, abgerufen am 3. August 2024. </ref>

<ref name="Zahn-1928"> Vorlage:BibOCLC </ref> </references>

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein