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Christian Eichner

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Christian Eichner
Datei:Christian Eichner KSC 2020-21.jpg
KSC-Porträtfoto 2020/21
Personalia
Geburtstag 24. November 1982
Geburtsort SinsheimDeutschland
Größe 183 cm
Position Außenverteidigung (links)
Junioren
Jahre Station
0000–1996 FVS Sulzfeld
1996–2001 Karlsruher SC
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2001–2005 Karlsruher SC II 108 (3)
2005–2009 Karlsruher SC 128 (3)
2009–2010 TSG 1899 Hoffenheim 29 (1)
2011–2013 1. FC Köln 63 (0)
2014 MSV Duisburg 10 (0)
Stationen als Trainer
Jahre Station
2016–2017 Karlsruher SC U17 (Co-Trainer)
2017–2020 Karlsruher SC (Co-Trainer)
2017 → Karlsruher SC (interim)
2020– Karlsruher SC
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.

Christian Eichner (* 24. November 1982 in Sinsheim) ist ein deutscher Fußballtrainer und ehemaliger -spieler.

Karriere

Spieler

Der Abwehrspieler spielte bis zur C-Jugend beim FVS Sulzfeld und wechselte anschließend zum Karlsruher SC. Dort durchlief er die Nachwuchsmannschaften, bis er 2005 in den Profikader aufrückte. In der Saison 2005/06 stand Eichner in allen 34 Zweitligaspielen in der Startelf und verpasste nur 40 Spielminuten seiner ersten Profisaison. In der darauffolgenden Spielzeit war er ein ebenso wichtiger Bestandteil der Mannschaft und stieg am Saisonende in die Bundesliga auf. Sein erstes Pflichtspieltor für den KSC erzielte Eichner im September 2007 beim Bundesligaspiel in Wolfsburg. Seine langjährige Vereinstreue und seine hohe Lauf- und Kampfbereitschaft machten ihn zu einem der Publikumslieblinge beim Karlsruher SC. Als er mit dem KSC in der Saison 2008/09 aus der Bundesliga abstieg, verließ er den Verein dank einer Vertragsklausel ablösefrei.

Am 27. Mai 2009 unterschrieb Eichner einen bis Juni 2011 datierten Vertrag bei der TSG 1899 Hoffenheim. Sein einziges Tor für die TSG erzielte er am 10. Spieltag der Saison 2009/10 gegen den 1. FC Nürnberg zum 1:0 (Endstand: 3:0). Im Januar 2011 wechselte er zum 1. FC Köln.<ref>Wechsel perfekt: Eichner wird Kölner. (30. Dezember 2010)</ref> Dort unterschrieb er einen bis zum 30. Juni 2011 datierten Vertrag, den er im April 2011 bis 2013 verlängerte.<ref>1. FC Köln bestätigt Vertragsverlängerung (Zugriff am 21. April 2011).</ref> Nach Auslaufen seines Vertrages nach der Saison 2012/13 verließ er den Verein.<ref>Eichner wird den FC verlassen</ref> Nach einer gescheiterten Rückkehr zu seinem Heimatverein Karlsruher SC im Sommer 2013 wurde er zunächst vereinslos und hielt sich beim Oberligisten TSV Grunbach fit.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Profi Eichner hält sich in Grunbach fit (Memento vom 2. April 2015 im Internet Archive) (28. Oktober 2013)</ref>

Nach einem halben Jahr schloss er sich am 1. Februar 2014 dem MSV Duisburg in der dritten Liga an.<ref>Eichner wird ein Zebra Meldung auf kicker.de vom 1. Februar 2014, abgerufen am 1. Februar 2014</ref> Sein bis Sommer 2014 laufender Vertrag wurde, auch wegen einer schweren Meniskusverletzung, nicht verlängert. Er beendete wegen dieser Verletzung im Januar 2015 seine Karriere.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ex-KSC-Profi Christian Eichner: „Karlsruhe muss eigentlich aufsteigen“ (Memento vom 8. März 2015 im Internet Archive), in: pz-news.de (Pforzheimer Zeitung)</ref>

Trainer

Im April 2017 wurde Eichner unter Marc-Patrick Meister Co-Trainer des Karlsruher SC, nachdem er zuvor bereits dessen Co-Trainer bei der U-17 des KSC gewesen war. Am 20. August 2017 übernahm Eichner gemeinsam mit Zlatan Bajramović interimsweise den Posten als Cheftrainer, unter Alois Schwartz blieb er danach weiterhin Co-Trainer.

Nach dessen Freistellung im Februar 2020 übernahm Eichner das Amt des Cheftrainers.<ref>René Dankert: Nach Rauswurf von Schwartz: Neuer Trainer soll beim KSC mehr sein als eine Aushilfe. In: Bnn.de. 3. Februar 2020, abgerufen am 8. Februar 2020.</ref> Zu diesem Zeitpunkt stand die Zweitligamannschaft nach dem 20. Spieltag der Saison 2019/20 mit 20 Punkten auf dem Platz 17. Am vorletzten Spieltag stand der KSC auf dem Relegationsplatz und erreichte durch einen Sieg noch den direkten Klassenerhalt. Im Anschluss erhielt Eichner einen bis Juni 2022 laufenden Cheftrainervertrag,<ref>Nach Klassenerhalt: KSC befördert Eichner zum Cheftrainer, kicker.de, abgerufen am 8. Juli 2020</ref> dessen Laufzeit Anfang Oktober 2021 bis 2025 und im November 2024 bis Sommer 2027 verlängert wurde.<ref>Cheftrainer Eichner verlängert beim KSC. Abgerufen am 6. Oktober 2021.</ref> Im April 2026 gab der KSC bekannt, dass die Zusammenarbeit mit Eichner im Sommer 2026 beendet wird.<ref>KSC und Christian Eichner beenden Zusammenarbeit im Sommer. 8. April 2026, abgerufen am 8. April 2026.</ref>

Privates

Seit 2005 studierte Eichner Mathematik, Ethik und Geographie an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe, schloss das Grundstudium ab und absolvierte alle notwendigen Praktika. Durch die Fußballkarriere konnte er dies nicht weiterverfolgen. Später begann Eichner ein Fernstudium im Bereich Sportmanagement.<ref>„Meine Frau hat Tolles geleistet“, Interview in: Kicker Nr. 13 vom 6. Februar 2014, S. 40</ref>

Eichner ist seit 2011 mit einer Lehrerin verheiratet und Vater einer Tochter.<ref>Eichner: "Meine Frau hat Tolles geleistet" | 3. Liga - kicker. In: kicker.de. 7. Februar 2014, abgerufen am 2. Februar 2024.</ref><ref>Plötzlich arbeitslos | Christian Eichner erlebt die härteste Zeit seiner Profi-Karriere, auf t-online.de</ref>

Erfolge

  • 2007 – Aufstieg in die Bundesliga mit dem Karlsruher SC

Weblinks

Commons: Christian Eichner – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang Christian Eichner (Karlsruher SC) | Alexander Ende (Fortuna Düsseldorf) | Ralf Kettemann (SC Paderborn 07) | Miroslav Klose (1. FC Nürnberg) | Michél Kniat (Arminia Bielefeld) | Florian Kohfeldt (SV Darmstadt 98) | Lars Kornetka (Eintracht Braunschweig) | Stefan Leitl (Hertha BSC) | Torsten Lieberknecht (1. FC Kaiserslautern) | Miron Muslić (FC Schalke 04) | Uwe Rösler (VfL Bochum) | Petrik Sander (1. FC Magdeburg) | Alois Schwartz (Preußen Münster) | Thomas Stamm (Dynamo Dresden) | Christian Titz (Hannover 96) | Heiko Vogel (SpVgg Greuther Fürth) | Vincent Wagner (SV Elversberg) | Tim Walter (Holstein Kiel) Vorlage:Klappleiste/Ende

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