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Thermoproteota

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Thermoproteota
Datei:RT8-4.jpg

Sulfolobus tengchongensis,
Phylum Thermoproteota („Crenarchaeota“), Klasse Thermoprotei, Ordnung Sulfolobales, infiziert mit dem
Sulfolobus-Virus STSV1“ (Familie Bicaudaviridae).
Maßstab: 1 μm.

Systematik
Klassifikation: Lebewesen
Domäne: Archaeen (Archaea)
Supergruppe: „Proteoarchaeota“
Reich: TACK-Superphylum (Thermoproteati)
Stamm: Thermoproteota
Wissenschaftlicher Name
Thermoproteota
Garrity & Holt 2021

Die Thermoproteota (früher auch „Crenarchaeota“ genannt, ursprünglich „Eozyten“ oder wissenschaftlich „Eocyta“) sind ein Phylum (Stamm bzw. Abteilung) einzelliger Lebewesen aus der Domäne der Archaeen (Archaea). Früher wurden die Thermoproteota ausschließlich für Extremophile gehalten (d. h. entweder (extrem) thermophil bzw. thermoacidophil oder psychrophil), jedoch zeigten weitere Untersuchungen, dass die Thermoproteota zu den häufigsten Archaeen im Meer gehören.<ref name="Brock2005"/> Diese Gruppe wird als mesophile, „marine Gruppe I“ bezeichnet.

Eigenschaften

Innerhalb der Thermoproteota findet man Organismen, die an extreme Umweltbedingungen angepasst und in Bereichen mit sehr hoher oder sehr niedriger Temperatur zu finden sind. Viele Vertreter leben im arktischen Plankton, wo sie bei Temperaturen oft unter 0 °C überleben. Diese Psychrophilen bzw. Kryophilen sind jedoch erst vereinzelt unter Laborbedingungen kultiviert worden. Eine andere Gruppe innerhalb der Thermoproteota lebt unter hyperthermischen Bedingungen, also bei Temperaturen von 80–110 °C, Pyrolobus fumarii lebt sogar bei 113 °C und überlebt auch einstündiges Autoklavieren. Viele der Thermoproteota wie z. B. Sulfolobus acidocaldarius tolerieren auch hohe Säurekonzentrationen (pH-Werte von 1–2) und sind damit thermoacidophil.

Einer der am besten charakterisierten Organismen der Thermoproteota ist Sulfolobus solfataricus (heute in eine andere Gattung transferiert, nun Saccharolobus solfataricus). Ursprünglich wurde dieser Organismus aus schwefelhaltigen heißen Quellen in Italien isoliert und wächst bei 80 °C und einem pH-Wert von 2–4.<ref name="Zillig1980"/>

Da in ihrem Lebensraum oft kein organisches Substrat vorhanden ist, leben viele von der Fixierung von Schwefel, Kohlenstoffdioxid oder Wasserstoff. Andere können jedoch auch organisches Material verstoffwechseln. Bei der Kohlenstoffdioxidassimilation verwenden sie entweder den 3-Hydroxypropionat/4-Hydroxybutyratzyklus (z. B. Sulfolobus) oder den Dicarboxylat/4-Hydroxybutyratzyklus (z. B. Desulfurococcales oder Thermoproteales).<ref name="Berg2010"/>

Eine Reihe von Viren parasitiert Vertreter der Thermoproteota (oder ist zumindest mit diesen assoziiert), darunter zwei Familien der Ligamenvirales (Rudiviridae und Lipothrixviridae) und zwei Familien der Juravirales (Yangangviridae und Yanlukaviridae).

Etymologie

  • Der Name Thermoproteota leitet sich ab von der Typusgattung Thermoproteus und damit von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) und dem griechischen Meeresgott {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), der – nach der Mythologie – verschiedene Formen annehmen konnte. Die Endung ‚-ota‘ kennzeichnet Stämme (Abteilungen bzw. Phyla).
  • Die alte Bezeichnung „Crenarchaeota“ stammt von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) oder ‚Quelle‘, der Mittelteil verweist auf Archaeen, die Endung wieder auf ein Phylum: Es ist also ein Phylum urtümlich erscheinender Archaeen gemeint.
  • Die Bezeichnung „Eocyta“ stammt von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) – im Sinn von Frühzeit (der Erde) – und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), meint also Zellen der Urzeit.

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Systematik

In den Jahren um 2017 fanden sich anhand von Metagenomik-Daten Hinweise auf eine Reihe weiterer Organismen und Linien, die mit den Thermoprotei [„Crenarchaeota“ s. a.] verwandt sind. Zunächst wurden gefunden:

  • Ca. Thaumarchaeota“ <templatestyles src="Person/styles.css" />Brochier-Armanet et al. 2008<ref name="Brochier2008"/>
    jetzt: Klasse Nitrososphaeria <templatestyles src="Person/styles.css" />Stieglmeier et al. 2014 [„Thaumarchaea“] im Phylum Thermoproteota.
  • Ca. Augarchaeota“ corrig. <templatestyles src="Person/styles.css" />Nunoura et al. 2011 [„Ca. Aigarchaeota“ <templatestyles src="Person/styles.css" />Nunoura et al. 2011]
    jetzt: Klasse „Ca. Aigarchaea<templatestyles src="Person/styles.css" />Petitjean et al.<ref name="Petitjean2014"/> [„Nitrososphaeria_A“ (GTDB)<ref name="GTDB"/>] im Phylum Thermoproteota.
  • Phylum „Ca. Verstraetearchaeota“ <templatestyles src="Person/styles.css" />Vanwonterghem et al. 2016
    jetzt: Klasse „Ca. Methanomethyliciacorrig. <templatestyles src="Person/styles.css" />Vanwonterghem et al. 2016
  • Phylum „Ca. Korarchaeota“"(G) <templatestyles src="Person/styles.css" />Ludwig & Klenk 2001 bzw. <templatestyles src="Person/styles.css" />S. M. Barns et al. 1996
    jetzt Klasse „Ca. Korarchaeia<templatestyles src="Person/styles.css" />Rinke et al. 2021 (basal) im Phylum Themoproteota, evtl. aber weiter eigenes Phylum im TACK-Superphylum (jetzt Reich Thermoproteati).

Viele ursprünglich als Phyla angesehene Kladen gelten inzwischen (inhaltlich) als Klassen innerhalb der Thermoproteota. Da die bisherigen Namen mit der Endung ‚-ota‘ für Phyla stehen, gelten diese Bezeichner formal als Synonyme von ‚Thermoproteota‘ (Phylum).

Nach Einführung der taxonomischen Rangstufe ‚Reich‘ auch für Prokaryoten wurde 2024 die Bezeichnung Thermoproteota als einzig gültiger Name der vorliegenden Archaeengruppe festgelegt. Die Systematik nach der List of Prokaryotic names with Standing in Nomenclature (LPSN); ergänzt nach der Taxonomie des National Center for Biotechnology Information (NCBI) und der Genome Taxonomy Database (GTDB); ist wie folgt (Stand 14. Juni 2025):<ref name="LPSN"/><ref name="NCBI"/><ref name="GTDB"/>

Phylum Thermoproteota <templatestyles src="Person/styles.css" />Garrity & Holt 2021<ref name="NfL"/> [bzw. „Thermoproteota“ <templatestyles src="Person/styles.css" />Whitman et al. 2018,
Phylum Thermoproteaeota<templatestyles src="Person/styles.css" />Oren et al. 2015,
Phylum „Crenarchaeota“ <templatestyles src="Person/styles.css" />Garrity & Holt 2001
Phylum Ca. Geothermarchaeota“ <templatestyles src="Person/styles.css" />Jungbluth et al. 2017,
Phylum
Phylum
Phylum „Nitrososphaeraeota“ <templatestyles src="Person/styles.css" />Oren et al. 2015,
Phylum Nitrososphaerota <templatestyles src="Person/styles.css" />Brochier-Armanet et al. 2021 bzw. „Nitrososphaerota“ <templatestyles src="Person/styles.css" />Whitman et al. 2018,
Phylum Ca. Thaumarchaeota“ <templatestyles src="Person/styles.css" />Brochier-Armanet et al. 2008,
Phylum Ca. Methanomethylicota“ corrig. <templatestyles src="Person/styles.css" />Vanwonterghem et al. 2016,
Phylum Ca. Verstraetearchaeota“ <templatestyles src="Person/styles.css" />Vanwonterghem et al. 2016]

  • KlasseCa. Bathyarchaeia<templatestyles src="Person/styles.css" />McGonigle et al. 2019 [bzw. Ca. Bathyarchaeia“ <templatestyles src="Person/styles.css" />Khomyakova et al. 2023, Ca. Bathyarchaeia“ <templatestyles src="Person/styles.css" />Loh et al. 2021,
    Klasse
    Klasse inhaltlich entsprechend dem früheren Phylum (nach LPSN herabgestuft)<ref group="A.">in der NCBI-Taxonomie im Phylum Bathyarchaeota <templatestyles src="Person/styles.css" />Meng et al. 2014 [MCG].</ref>]
Datei:Korarchaeota.jpg
REM-Aufnahme einer Anreicherungskultur von Korarchaeia (Obsidian Pool, YNP).
  • ?Klasse „Ca. Korarchaeia<templatestyles src="Person/styles.css" />Rinke et al. 2021 (vermutlich basal stehend, evtl. eigenes Phylum)
  • Klasse „Ca. Methanomethyliciacorrig. <templatestyles src="Person/styles.css" />Vanwonterghem et al. 2016 [ „Ca. Methanomethylia“ <templatestyles src="Person/styles.css" />Vanwonterghem et al. 2016]
  • Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Klasse „Ca. Methanosuratincolia“ <templatestyles src="Person/styles.css" />Wu et al. 2024
    • Ordnung „Ca. Methanosuratincolales“ <templatestyles src="Person/styles.css" />Wu et al. 2024
      • Familie „Ca. Methanosuratincolaceae“ <templatestyles src="Person/styles.css" />Wu et al. 2024
        • Gattung „Ca. Methanosuratincola“ corrig. <templatestyles src="Person/styles.css" />Vanwonterghem et al. 2016 [„Ca. Methanosuratus“ Vanwonterghem <templatestyles src="Person/styles.css" />Vanwonterghem et al. 2016]
          • Spezies „Ca. Methanosuratincola mesotaenarum“ <templatestyles src="Person/styles.css" />Wu et al. 2024, mit
            • Stamm GD_Cm_T35_P0_bin.90
          • Spezies „Ca. Methanosuratincola petrocarbonis“ corrig. <templatestyles src="Person/styles.css" />Vanwonterghem et al. 2016 [„Ca.Methanosuratus petracarbonis“ <templatestyles src="Person/styles.css" />Vanwonterghem et al. 2016] (Typusart), mit
            • Stamm V4
            • Stamm LWZ-6 – Fundort: Shengli-Ölfeld (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), englisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) im NW der Provinz Shandong (China), nahe Dongying<ref name="Wu2024"/><ref name="Kohtz2024"/><ref name="ScienceAlert-2024-07-31"/>
          • Spezies „Ca. Methanosuratincola subterraneus“ corrig. <templatestyles src="Person/styles.css" />Kadnikov et al. 2019 [„Ca. Methanosuratus subterraneum“ <templatestyles src="Person/styles.css" />Kadnikov et al. 2019], mit
          • Spezies „Ca. Methanosuratincola thermotaenarum“ <templatestyles src="Person/styles.css" />Wu et al. 2024, mit
            • Stamm XY_C20_T55_P1_bin.49
          • Spezies „Ca. Methanosuratincola verstraetei“ <templatestyles src="Person/styles.css" />Kohtz et al. 2024, mit
Datei:ThaspiviridaeFig1rv2.png
Nitrosopumilus maritimus mit teils anhaftenden Virionen von Nitro­so­pumilus spindle-shaped virus 1 (Spezies Nitmarvirus NSV1, Thaspi­viridae).
  • Klasse Nitrososphaeria <templatestyles src="Person/styles.css" />Stieglmeier et al. 2014
    Klasse [Conexivisphaeria <templatestyles src="Person/styles.css" />Kato et al. 2021,
    Klasse
    Klasse inhaltlich entsprechend dem früheren Phylum „Nitrososphaeraeota“ <templatestyles src="Person/styles.css" />Oren et al. 2015,
    Klasse
  • Klasse Nitrososphaeria_A (GTDB: abgetrennt von Nitrososphaeria)
    Klasse inhaltlich entsprechend dem früheren Phylum Candidatus Augarchaeotacorrig. <templatestyles src="Person/styles.css" />Nunoura et al. 2011 (LPSN),
    Klasse (LPSN)]
  • Klasse Thermoprotei <templatestyles src="Person/styles.css" />Reysenbach 2002
    Klasse [„Thermoproteia<templatestyles src="Person/styles.css" />Oren et al. 2016,
    Klasse „Thermoprotea“ <templatestyles src="Person/styles.css" />Oren et al. 2015,
    nowrap inhaltlich entsprechend dem früheren Phylum
    Klasse
  • in der LPSN ohne Klassenzuweisung, in der GTDB zur Klasse Nitrososphaeria (Details siehe dort), in der NCBI-Taxonomie in eigenem Phylum „Ca. Geothermarchaeota“
    • ?Ordnung „Ca. Geothermarchaeales“ <templatestyles src="Person/styles.css" />Adam et al. 2022
  • in der LPSN Thermoproteota ohne Klassenzuweisung, in der NCBI-Taxonomie zu einem Phylum Nitrososphaerota [Aigarchaeota] ohne Klassenzuweisung, in der GTDB unbekannt<ref group="A.">In der NCBI-Taxonomie gehört diese Klade zum Phylum Nitrososphaerota des Reichs Thermoproteati (TACK-Superphylum); diese Klade wird in der LPSN als Klasse Nitrososphaeria bezeichnet − in Frage käme daher auch die GRDB-Abspaltung „Nitrososphaeria_A“.</ref>
    • ?Gattung „Ca. Gigantothauma“ corrig. <templatestyles src="Person/styles.css" />Muller et al. 2010
      Gattung Ca. Giganthauma“ <templatestyles src="Person/styles.css" />Muller et al. 2010
      • Spezies „Ca. Gigantothauma karukerense“ corrig. <templatestyles src="Person/styles.css" />Muller et al. 2010
        Spezies Ca. Giganthauma karukerense“ <templatestyles src="Person/styles.css" />Muller et al. 2010 (Typusart)
      • Spezies „Ca. Gigantothauma porcinsulae“ corrig. <templatestyles src="Person/styles.css" />Muller et al. 2010
        Spezies [„Ca. Giganthauma porcinsulae“ <templatestyles src="Person/styles.css" />Muller et al. 2010]
  • in der LPSN Thermoproteota ohne Klassenzuweisung
    • Gattung „Candidatus Nitrosodeserticola“ <templatestyles src="Person/styles.css" />Hwang et al. 2021
      • Spezies „Ca. Nitrosodeserticola atacamensis“ corrig. <templatestyles src="Person/styles.css" />Hwang et al. 2021
        Species [„Ca. Nitrosodeserticola atacamae“ corrig. <templatestyles src="Person/styles.css" />Hwang et al. 2021], mit
        • Stamm LB2
      • Spezies „Ca. Nitrosodeserticola subpetralis“ <templatestyles src="Person/styles.css" />Hwang et al. 2021, mit
        • Stamm MB1

Anmerkungen

<references group="A."/>

Einzelnachweise

<references> <ref name="LPSN"> LPSN: Phylum Thermoproteota Garrity and Holt 2021. </ref> <ref name="NCBI"> NCBI Taxonomy Browser: Thermoproteota, Details: Thermoproteota corrig. Garrity and Holt 2021 …, "Crenarchaeota" Woese et al. 1990, heterotypic synonym: Eocyta, …. Graphisch: Thermoproteota (Eozytes); auf: LifeMap. </ref> <ref name="NCBI_Bathy"> NCBI Taxonomy Browser: Candidatus Bathyarchaeota (phylum), acronym: MCG, equivalent: Bathyarchaeota Meng et al. 2014. </ref> <ref name="NCBI_ThaumAig"> NCBI Taxonomy Browser: Thaumarchaeota (phylum). </ref> <ref name="GTDB"> GTDB: Thermoproteota (Phylum). </ref> <ref name="NfL"> NamesforLife: Thermoproteota corrig. Garrity and Holt 2021. </ref> <ref name="Silva_SCG"> Archaea (domain), auf: SILVA – Datenbank des Deutschen Netzwerks für Bioinformatik-Infrastruktur (db.NBI). </ref> <ref name="ScienceAlert-2024-07-31"> Carly Cassella: Whole New Group of Methane-Burping Microbes Discovered in Yellowstone Springs. Auf: sciencealert vom 31. Juli 2024. </ref> <ref name="Adam2017"> </ref> <ref name="Alvarez2016">Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2 </ref> <ref name="Berg2010"> Ivan A. Berg, Daniel Kockelkorn, W. Hugo Ramos-Vera, Rafael F. Say, Jan Zarzycki, Michael Hügler, Birgit E. Alber, Georg Fuchs: Autotrophic carbon fixation in archaea. In: Nature Reviews Microbiology. Band 8, 10. Mai 2010, S. 447–460; doi:10.1038/nrmicro2365, PMID 20453874, ResearchGate:44583907 (englisch). </ref> <ref name="Brochier2008"> </ref> <ref name="Brock2005"> Michael T. Madigan, John M. Martinko, Thomas D. Brock: Biology of Microorganisms. 11. Edition. Prentice Hall, 1. Januar 2005, ISBN 0-13-144329-1, 1088 Seiten (englisch) </ref> <ref name="Castelle2018">Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2 </ref> <ref name="Cavalier2014">Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2 </ref> <ref name="Kohtz2024"> Anthony J. Kohtz, Nikolai Petrosian, Viola Krukenberg, Zackary J. Jay, Martin Pilhofer & Roland Hatzenpichler: Cultivation and visualization of a methanogen of the phylum Thermoproteota. In: Nature, Band 632, 29. August 2024, S. 1118–1123; doi:10.1038/s41586-024-07631-6, PMID 39048824; ResearchGate:368671014, ePub 24. Juli 2024 (englisch). Dazu:

</ref> <ref name="Petitjean2014"> Céline Petitjean, Philippe Deschamps, Purificación López-García, David Moreira: Rooting the Domain archaea by phylogenomic analysis supports the foundation of the new kingdom proteoarchaeota. In: Genome Biology and Evolution, Band 7, Nr. 1, Januar 2015, S. 191–204; doi:10.1093/gbe/evu274, ResearchGate: 269819840, ePub: 19. Dezember 2014 (englisch). </ref> <ref name="Shao2019"> Keqiang Shao, Xingyu Jiang, Yang Hu, Xiangming Tang, Guang Gao: Thaumarchaeota affiliated with Soil Crenarchaeotic Group are prevalent in the alkaline soil of an alpine grassland in northwestern China. In: BMC: Annals of Microbiology, Band 69, 26. Juni 2019, S. 867–870; doi:10.1007/s13213-019-01492-5 (englisch). </ref> <ref name="Wu2024"> Kejia Wu, Lei Zhou, Guillaume Tahon, Laiyan Liu, Jiang Li, Jianchao Zhang, Fengfeng Zheng, Chengpeng Deng, Wenhao Han, Liping Bai, Lin Fu, Xiuzhu Dong, Chuanlun Zhang, Thijs J. G. Ettema, Diana Z. Sousa, Lei Cheng: Isolation of a methyl-reducing methanogen outside the Euryarchaeota. In: Nature, 24. Juli 2024; doi:10.1038/s41586-024-07728-y (englisch). Dazu:

</ref> <ref name="Zillig1980"> Wolfram Zillig, Karl O. Stetter, Simon Wunderl, Wolfgang Schulz, Harro Priess, Ingrid Scholz: The Sulfolobus-„Caldariellard“ group: Taxonomy on the basis of the structure of DNA-dependent RNA polymerases. In: Archives of Microbiology, Band 12, Nr. 3, April 1980, S. 259–269; doi:10.1007/BF00446886 (englisch). </ref> </references>