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Kanstanzin Siuzou

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Kanstanzin Siuzou Vorlage:SportPicto
Kanstanzin Siuzou (2011)
Kanstanzin Siuzou (2011)
Zur Person
Geburtsdatum 9. August 1982 (43 Jahre)
Nation BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Belarus
Disziplin Straße
Karriereende 2018
Doping
9/2019–9/2022 EPO
Internationale Team(s)
2005
2006
2007
2008–2011
2012–2015
2016
2017–2018
Fassa Bortolo
Acqua & Sapone
Barloworld
Team Columbia / HTC-Highroad
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Wichtigste Erfolge

eine Etappe Giro d’Italia 2009

Letzte Aktualisierung: 23. Juni 2020

Kanstanzin Siuzou (auch Kanstantsin Siutsou, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), /<templatestyles src="IPA/styles.css" />siwˈtsɔw/; {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), * 9. August 1982 in Homel) ist ein ehemaliger belarussischer Radrennfahrer.

Werdegang

Siuzou wurde bei den Weltmeisterschaften 2004 in Verona Titelträger im U23-Straßenrennen. Hierauf erhielt er im Folgejahr bei Fassa Bortolo seinen ersten Vertrag bei einem internationalen Radsportteam, für das er in seinem ersten Jahr bei einer Etappe der Settimana Internazionale sein erstes internationales Eliterennen gewann.

Siuzou gewann für das Team Columbia 2008 die Tour of Georgia und beim Giro d’Italia 2009 als Solist die achte Etappe.<ref >Columbia-Highroad räumt ab. radsport-news.com, 16. Mai 2009, abgerufen am 29. Dezember 2016.</ref> Beim Giro d’Italia 2009 wurde er darüber hinaus Gesamtzwölfter und 2011 Neunter. Anschließend wechselte er zum Team Sky und stand in den Tour-de-France-Aufgeboten dieser Mannschaft 2012 und 2013 um die späteren Sieger Bradley Wiggins und Chris Froome. 2016 wechselte er zu Dimension Data und knüpfte als Zehnter des Giro d’Italia 2016 wieder an seine individuellen Erfolge als Rundfahrer an.

Zwischen 2011 und 2016 wurde Siuzou dreimal belarussischer Meister im Einzelzeitfahren; 2016 außerdem nationaler Straßenmeister.

2018 stürzte Siuzou bei der Streckenbesichtigung zum Auftaktzeitfahren des Giro d’Italia in Jerusalem und brach sich einen Nackenwirbel.<ref>Nackenwirbel gebrochen: Siutsou fällt monatelang aus. In: radsport-news.com. 5. Mai 2018, abgerufen am 5. Mai 2018.</ref> Im Juli des gleichen Jahres wurde er bei einer Dopingkontrolle positiv auf EPO getestet und von seinem Team Bahrain-Merida suspendiert.<ref name="cyclingm-180905">EPO: Konstantin Siutsou positiv getestet. In: cyclingmagazine.de. 5. September 2018, abgerufen am 17. November 2019.</ref> Nach Ablauf der Saison 2018 beendete er seine Radsportlaufbahn. Im Juni 2020 wurde er vom Weltradsportverband UCI ab 2018 für vier Jahre bis zum 4. September 2022 gesperrt.<ref name="radsport-120387">UCI sperrt zurückgetretenen Siutsou für vier Jahre. In: radsport-news.com. 4. September 2022, abgerufen am 23. Juni 2020.</ref>

Erfolge

2004

2005

2006

2008

2009

2010

2011
2013
2014
2016
2018

Grand-Tour-Platzierungen

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Weblinks

Commons: Kanstanzin Siuzou – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • [[[:Vorlage:ProCyclingStats/URL]]/rider.php?id=140340 Kanstanzin Siuzou] in der Datenbank von ProCyclingStats.com (englisch)
  • Kanstanzin Siuzou in der Datenbank von Radsportseiten.com
  • Vorlage:Olympedia

Einzelnachweise

<references />

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1996 Watscheslaw German | 1997 Sergej Borodulin | 1998 Aljaksandr Scharapow | 1999 Eugeni Senjuschkin | 2000 Aljaksandr Koslow | 2001, 2003, 2019, 2020, 2024 Jauheni Sobal | 2002 Aljaksandr Ussau | 2005, 2010, 2011 Aljaksandr Kuschynski | 2006, 2016 Kanstanzin Siuzou | 2007 Branislau Samojlau | 2008, 2009, 2012, 2014 Jauheni Hutarowitsch | 2013, 2015 Andrei Krasilnikau | 2017 Nikolaj Schumow | 2018, 2021 Stanislau Baschkou | 2022 Aliaksandr Piasetski

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