Zum Inhalt springen

The Ataris

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 14. Januar 2026 um 08:04 Uhr durch imported>APPERbot (Bot: Fix Links auf www.bpi.co.uk, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
The Ataris
Datei:Kris Roe singing in Sainte-Marie, Quebec.jpg
Sänger Kris Roe (2007)

Sänger Kris Roe (2007)

Allgemeine Informationen
Herkunft
Genre(s) Alternative Rock, Pop-Punk
Aktive Jahre seit 1994
Auflösung
Website
Aktuelle Besetzung
Kris Roe
John Collura (seit 2001)
Gitarre
Paul Carabello
Angus Cooke
Bob Hoag
Shane Chikeles
Sean Hansen
Ehemalige Mitglieder
Gitarre
Jasin Thomason (1996–1997)
Bass
Marko 72 (1996–1997)
Schlagzeug
Derrick Plourde (1996–1997)
Gitarre
Marco Peña (1997–2001)
Bass
Mike Davenport (1997–2005)
Schlagzeug
Chris „Kid“ Knapp (1997–2005)

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found The Ataris sind eine Rockband aus den USA.

Geschichte

Nach der Gründung Ende 1994 wurde ihnen am 15. Januar 1996 von Kung Fu Records ein Plattenvertrag angeboten. Im Herbst desselben Jahres veröffentlichten sie auch ihr Debütalbum Anywhere but Here. Viele Texte des Albums handeln von Liebe oder zerstörten Beziehungen. Am 24. Juni 2002, nach dem fünften Album End Is Forever, wechselten The Ataris zu Columbia Records. Aus der Zusammenarbeit entstand 2002 die am 4. März 2003 veröffentlichte LP So Long, Astoria, aus der einige erfolgreiche Singles, darunter eine Coverversion von The Boys of Summer, ausgekoppelt wurden.

Nach vielen Mitgliederwechseln in den letzten Jahren (nur Songwriter Kris Roe ist noch von Anfang an dabei) war für 2006 Welcome the Night, ein eher düsteres Album, angekündigt. Dessen Veröffentlichung verzögerte sich allerdings, da die Ataris im Juni 2006 ihre Zusammenarbeit mit Columbia Records beendet haben. Mittlerweile haben die Ataris ihr eigenes Label Isola Recordings gegründet, wo Welcome the Night am 9. März 2007 erschienen ist.

Trivia

Datei:13-04-27 Groezrock Kris Roe 03.jpg
Kris Roe bei einem Soloauftritt beim Groezrock 2013

Diskografie

Alben

  • Anywhere but Here (1996)
  • Look Forward to Failure (1998)
  • Blue Skies, Broken Hearts… Next 12 Exits (1999)
  • Let It Burn (2000)
  • End Is Forever (2001)
  • Anywhere but Here (Re-Release inkl. Extra- und Hidden Track + Video) (2003)
  • So Long, Astoria (2003)
  • Live at the Metro (2004)
  • Welcome the Night (2007)
  • Silver Turns to Rust (2017)

Einzelnachweise

<references />

Weblinks