Chymus
Chymus ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value);<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Online Etymology Dictionary: chyme.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. März 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig A Greek-English Lexicon, Perseus Digital Library: χυμός.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. März 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> vgl. auch „Chylus“) ist der Speisebrei, der im Magen unter der Einwirkung von Verdauungssekreten (Speichel und Verdauungsenzym- und Salzsäure-reicher Magensaft) aus den aufgenommenen Speisen entsteht. Dieser Prozess wird als Chymifikation bezeichnet. Der Chymus wird durch die Magenkontraktion durchmischt und anschließend über den Magenpförtner (Pylorus) portionsweise an den Zwölffingerdarm (Duodenum), den ersten Abschnitt des Dünndarms, abgegeben.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Merriam-Webster Online Dictionary: chyme.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. März 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Der Chymus ist sauer, im Mittel hat er einen pH-Wert von etwa 2. Um den pH-Wert bei Eintritt in das Duodenum zu erhöhen, den Chymus zu alkalisieren, wird unter Einfluss des Hormons Cholecystokinin (CCK) die Gallenblase kontrahiert, wodurch Gallenflüssigkeit mit reichlich Natriumhydrogencarbonat in das Duodenum abgegeben und der Chymus dort weitgehend neutralisiert wird, bevor er das Jejunum, den zweiten Abschnitt des Dünndarms, erreicht.
Einteilung
Magenchymus: Nahrungsbrei mit Magensaft<ref>Chymus (Speisebrei) || Med-koM. Abgerufen am 13. Mai 2022.</ref>
Darmchymus: Magenchymus mit Darmsaft<ref>Chymus. Abgerufen am 13. Mai 2022.</ref>
Einzelnachweise
<references />