Steinfeld (Altmark)
Steinfeld (Altmark) Stadt Bismark (Altmark)
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(225)&title=Steinfeld+%28Altmark%29 52° 37′ N, 11° 42′ O
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| Höhe: | 46 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 11,13 km²<ref name="HOB-12" /> | |||||
| Einwohner: | 225 (31. Dez. 2023)<ref name="EW-2023" /> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 20 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 2010 | |||||
| Postleitzahl: | 39628 | |||||
| Vorwahl: | 039324 | |||||
Lage von Steinfeld (Altmark) in Sachsen-Anhalt
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Steinfeld (Altmark) ist Ortsteil der gleichnamigen Ortschaft der Stadt Bismark (Altmark) im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt, (Deutschland).<ref name="Hauptsatzung" />
Geographie
Lage
Steinfeld, ein Sackgassendorf mit Kirche,<ref name="HOB-12" /> liegt etwa zwölf Kilometer östlich von Bismark und zehn Kilometer westlich der Kreisstadt Stendal.
Das umliegende hügelige Gebiet gehört zum Endmoränenbogen, der sich nördlich des Secantsgraben und der oberen Uchte in Richtung Stendal hinzieht. Südlich von Steinfeld erstreckt sich ein Kiefernwaldgebiet, östlich ein Laubwaldforst.
Nachbarorte sind Kläden im Westen, Grünenwulsch im Nordwesten, Darnewitz und Schinne im Norden, Schernikau im Osten, Schönfeld und Klein Möringen im Südosten.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>
Ortschaftsgliederung
Die Ortschaft Steinfeld bildet sich durch die Ortsteile Schönfeld und Steinfeld.<ref name="Hauptsatzung" />
Geschichte
Mittelalter bis Neuzeit
1209 wurde das Dorf erstmals in einer Urkunde als villa steinueld erwähnt,<ref name="Riedel-5 S.30" /> als Markgraf Albrecht II dem Domstift St. Nikolaus in Stendal seinen Besitz bestätigte.<ref name="Krabbo Regesten" /> 1238 hieß es Steinfelde, als Graf Siegfried von Osterburg Dörfer und Besitz in der Altmark, mit denen er vorher vom St. Ludgerikloster Helmstedt belehnt worden war, dem Abt Gerhard von Werden und Helmstedt überschrieb,<ref name="Behrens 1841" /> Weitere Nennungen sind 1246 in villa de Stenvelde (Stenfelde),<ref name="Riedel-22 S.367" /> 1293 war Heinrich von Stenvelde in Groß Schwechten begütert,<ref name="Riedel-5 S.54" /> 1314 in villa Stenveld,<ref name="HOB-12" /> 1345 Schulzenhof in Steinuelt,<ref name="Riedel-6 S.466" /> 1375 Steinvelde, so der Eintrag im Landbuch der Mark Brandenburg, das Dorf hatte 40 Hufen und eine Mühle.<ref name="Landbuch" /> Noch zu nennen wären 1444 steinfelde,<ref name="Riedel-16 S.75" /> 1687 Steinfeldt<ref name="HOB-12" /> und schließlich 1804 Steinfeld, Dorf mit Schmiede, Windmühle und Leinewebern.<ref name="Bratring-1" /> Die Windmühle stand im Nordwesten des Dorfes.
1787 wurde eine Schule eingerichtet, 1843 ein Lehrer angestellt. 1885 hatte die Schule 43 Schulkinder.<ref name="Pieper 2019" />
1870 wurde die Bahnstrecke Stendal–Salzwedel eröffnet, an der Schönfeld den Bahnhof Schönfeld (b Stendal) erhielt, der 1950 nach der Eingemeindung Schönfelds zu Steinfeld in Steinfeld (b Stendal) umbenannt wurde.
Bei der Bodenreform wurden 1945 ermittelt: 24 Besitzungen unter 100 Hektar hatten zusammen 478 Hektar, eine Kirchenbesitzung hatte 14 Hektar und die Gemeinde 10 Hektar Land. Es meldeten sich 121 Bodenanwärter, darunter drei mit Besitz unter 5 Hektar. Im Jahre 1952 entstand die erste Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft, die LPG Typ I „Matyas Rakosi“, 1953 ging sie zum Typ III über, 1959 wurde der Name in „Freier Bauer“ geändert.<ref name="HOB-12" />
Archäologie
Nördlich des Dorfes befindet sich das Großsteingrab Steinfeld. Es stammt aus der mittleren Jungsteinzeit<ref name="HBStätt-11" /> und hat mit 46,5 Meter<ref name="Bock 2006" /> Länge das längste Hünenbett in Sachsen-Anhalt. Zwei weitere bereits 1751 beschriebene Gräber bei Steinfeld<ref name="Beckmann-1" /> wurden im 19. Jahrhundert zerstört und die Steine zum Straßen- und Brückenbau verwendet.<ref name="Kunstdenkmale-Stendal" />
Der Deckstein des Grabes wird „Klingstein“<ref name="Flyer 2019" /> oder „der klingende Stein von Steinfeld“ genannt, weil er nur auf einigen Punkten auflag und daher beim Anschlagen mit einem Stab melodische Töne von sich gab.<ref name="Pieper 2019" /> Im Jahre 2006 offenbar nicht mehr, da er anders auflag.<ref name="Bock 2006" />
1925 wurde vom Fund eines ockerfarbenen Steinzeitgefäßes mit herzförmigen Einstichen aus der Kiesgrube bei Steinfeld berichtet.<ref name="Stendaler Beiträge V" />
Im Altmärkischen Museum in Stendal ist ein früher Kugeltopf aus Steinfeld überliefert, der in das 11. bis 12. Jahrhundert datiert ist.<ref name="Corpus 1" />
Herkunft des Ortsnamens
Heinrich Sültmann meint, der Ortsname ist offenbar hergenommen von dem großen Langgrab nördlich des Dorfes.<ref name="Sültmann-1937" /><ref name="Kunstdenkmale-Stendal" />
Eingemeindungen
Ursprünglich gehörte das Dorf zum Stendalischen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Zwischen 1807 und 1813 lag der Ort im Distrikt Stendal auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Nach der Vertreibung Napoleons gliederte Preußen im Rahmen einer Verwaltungsreform Steinfeld 1816 in den Landkreis Stendal ein.
Am 20. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Schönfeld nach Steinfeld eingemeindet.<ref name="2VO-LSA-1950" />
Bei der Gebietsreform vom 25. Juli 1952 kam Steinfeld in den neu entstandenen Kreis Stendal im Bezirk Magdeburg. Am 1. Juli 1994 kam die Gemeinde zum heutigen Landkreis Stendal.<ref name="Metzler-Poeschel" />
Durch einen Gebietsänderungsvertrag beschloss der Gemeinderat der Gemeinde Steinfeld (Altmark) am 11. Juni 2009, dass die Gemeinde Steinfeld (Altmark) aufgelöst und mit anderen Gemeinden zu einer neuen Einheitsgemeinde mit dem Namen Stadt Bismark (Altmark) zusammengeschlossen wird. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2010 in Kraft.<ref name="AB SDL 2009-17" /><ref name="Destatis" /> Zur dabei neu gebildeten Ortschaft Steinfeld der Stadt Bismark (Altmark) gehören die Ortsteile Steinfeld und Schönfeld.
Einwohnerentwicklung
Gemeinde
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Quelle, wenn nicht angegeben bis 1993:<ref name="HOB-12" />
Ortsteil
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Religion
Die evangelische Kirchengemeinde Steinfeld, die früher zur Pfarrei Kläden gehörte,<ref name="Almanach1903" /> wird heute betreut vom Pfarrbereich Möringen-Uenglingen im Kirchenkreis Stendal im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" />
Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Steinfeld stammen aus dem Jahre 1718.<ref name="Machholz" />
Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Anna in Stendal im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.<ref name="Bistum-MD" />
Politik
Ortsbürgermeister
Ortsbürgermeisterin der Ortschaft Steinfeld ist seit Juli 2015 Kordula Stephan.<ref name="OR" />
Letzter Bürgermeister der Gemeinde war der parteilose Jochen Schulz, der 2008 mit 96,36 Prozent der Wählerstimmen gewählt worden war.
Ortschaftsrat
Die Ortschaftsratswahl am 9. Juni 2024 ergab das folgende Ergebnis (in Klammern die Ergebnisse von 2019):<ref name="Wahl-2024" /><ref name="Wahl-2019" />
- 4 Sitze Wählergemeinschaft Hauptgemeinde Steinfeld (5 Sitze)
- 1 Sitz AfD
Es wurde eine Frau gewählt. Von 245 Wahlberechtigten hatten 174 ihre Stimme abgegeben, die Wahlbeteiligung betrug damit 71,02 Prozent.<ref name="Wahl-2024" />
Bei den Gemeindewahlen 2005 und 2009 hatte die CDU in Steinfeld mit 32,1 bzw. 33,6 Prozent die meisten Stimmen erhalten.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
- Die evangelische Dorfkirche Steinfeld ist ein flach gedeckter Feldsteinbau aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts. Der gotische Flügelaltar ist um 1440 entstanden.<ref name="Altmarkkirchen" />
- Die Kirche steht auf einem Hügel auf dem Ortsfriedhof, der burgartig von einer alten Findlingsmauer umgeben ist.<ref name="Kunstdenkmale-Stendal" />
- Das größte Großsteingrab in der Altmark (ca. 5000 Jahre alt) steht am Feldweg Richtung Darnewitz.
- Der im September stattfindende Bauernmarkt lädt seit 1994 Besucher ein, die an der Kultur und Themen rund ums Landleben interessiert sind.<ref name="Flyer 2019" /><ref name="Pieper 2019" />
- Seit 2008 findet der Klingsteinlauf für Groß und Klein am letzten Sonnabend im Mai statt.<ref name="Flyer 2019" /><ref name="Pieper 2019" />
Wirtschaft und Infrastruktur
Südlich des Ortes besteht eine Legehennenanlage mit heute mindestens 40.000 Hennenplätzen. Sie ist aus der „Zwischengenossenschaftlichen Einrichtung Eierproduktion Steinfeld“ hervorgegangen. Anfang der 1970er-Jahre war die Halle I mit ca. 5000 Hühnern erbaut worden.
Im Süden und Südosten des Ortes wird Kies und Sand abgebaut.
Verkehr
Durch den Ort führt die Landesstraße 15, die die Verbindung zu Bismark und Stendal herstellt. Steinfeld liegt an der Bahnstrecke Stendal–Uelzen. Der Haltepunkt Steinfeld (b Stendal) (zuvor Schönfeld (b Stendal)) ist von der Ortsmitte 1,7 km entfernt. Es verkehren Linienbusse und Rufbusse von stendalbus.
Sagen aus Steinfeld
Die Riesensteine
1843 überlieferte Adalbert Kuhn Sagen über die Riesensteine in der Altmark. In der Gegend von Steinfeld und Schinne fielen Steine nieder, als sich die Riesen aus den beiden Orten in einem Krieg zu Tode warfen.<ref name="Kuhn 1843" />
Wie das Dorf Steinfeld seinen Namen bekam
Der Lehrer Paul Pfeil erzählte 1908 diese Sage. Die zwei Riesen Steinfeld und Schönfeld wollten backen. Steinfeld verschlief die Zeit, da wurde Schönfeld zornig und schimpfte ihn aus. Im Streit fingen sie an sich mit großen Steinen zu bewerfen. Schönfeld traf mit einem Stein den Steinfeld, so dass er tot hinfiel. An der Stelle, wo der Riese fiel, steht heute das Dorf Steinfeld.<ref name="Sagenschatz S.148" />
Das Hünengrab bei Steinfeld
Die Sage wurde überliefert vom altmärkischen Sagensammler Paul Niehus 1887 im „Altmärkischen Hausfreund“,<ref name="Niehus 1884" /><ref name="Niehus" /> von Alfred Pohlmann 1901<ref name="Pohlmann-Sagen" /> und 1908 im „Altmärkischen Sagenschatz“.<ref name="Sagenschatz S.145" /> Auf welche der Gräber der Großsteingräber bei Steinfeld (Bismark) und der Großsteingräber bei Kläden sich die Sage bezieht, lässt sich nicht feststellen.
In Steinfeld und Kläden lebten früher zwei Riesen. Sie vertrugen sich gut und buken zusammen ihr Brot in einem Backofen in Kläden. Wenn der Klädener Riese den Ofen geheizt hatte, schlug er mit seinem Teigmesser (Teighacke) gegen den Ofen, das Zeichen für den Steinfelder, seinen Teig zu bringen. Eines Tages musste der Klädener seinen Backtrog reinigen, eine Fliege störte ihn dabei, er erlegte diese mit so einem Schlag, dass der Steinfelder dachte, er könnte seinen Teig bringen. Als er in Kläden ankam, entbrannte ein Streit, da der Ofen noch nicht geheizt war. „Und von diesem Kampfe her sind die Steine des Hünengrabes bei Steinfeld liegen geblieben.“<ref name="Sagenschatz S.145" />
Hanns H. F. Schmidt fasste die Sagen unter dem Titel „Riesiger Steit“ zusammen.<ref name="Schmidt-Sagen-T2" />
Literatur
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
- Vorlage:BibOCLC
- Vorlage:BibOCLC
Weblinks
- Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark): Steinfeld (Altmark) und Schönfeld. In: stadt-bismark.de. 20. Februar 2020.
- Steinfeld (Altmark) im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie
Einzelnachweise
<references> <ref name="2VO-LSA-1950"> Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161). In: Landesregierung Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt. Nr. 18, 5. August 1950, ZDB-ID 511105-5, S. 279 (PDF). </ref> <ref name="AB SDL 2009-17"> Gebietsänderungsvertrag Einheitsgemeinde Stadt Bismark. In: Landkreis Stendal (Hrsg.): Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 19. Jahrgang, Nr. 17, 12. August 2009, ZDB-ID 2665593-7, S. 192–201 (landkreis-stendal.de [PDF; 7,0 MB; abgerufen am 30. Oktober 2021]). </ref> <ref name="Almanach1903"> Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903 </ref> <ref name="Altmarkkirchen"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783981403954 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> <ref name="Beckmann-1"> Johann Christoph Becmann, Bernhard Ludwig Beckmann: Historische Beschreibung der Chur und Mark Brandenburg. Band 1. Berlin 1751, 1. Band, 2. Teil, II. Kapitel, Spalte 349–350 (Digitalisat). </ref> <ref name="Behrens 1841"> Peter Wilhelm Behrens: Graf Siegfried von Osterburg und Altenhausen resigniert viele Dörfer und Grundstücke in der Altmark 1238. In: Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte. 4. Jahresbericht, 1841, S. 50 (Digitalisat). </ref> <ref name="Bistum-MD"> Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 31. Oktober 2021. </ref> <ref name="Bock 2006"> Hartmut Bock, Barbara Fritsch, Lothar Mittag: Großsteingräber der Altmark. Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt und Landesmuseum für Vorgeschichte, Halle (Saale) 2006, ISBN 3-8062-2091-3, S. 148–151. </ref> <ref name="Bratring-1"> Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Band 1. Berlin 1804, S. 265 (Digitalisat). </ref> <ref name="Corpus 1"> Joachim Herrmann und Peter Donat (Hrsg.): Bezirke Rostock (Westteil), Schwerin und Magdeburg. Textteil. (= Corpus archäologischer Quellen zur Frühgeschichte auf dem Gebiet der DDR. Lieferung 1). Berlin 1973, DNB 740209957, S. 187, 20/20 Steinfeld. </ref> <ref name="Destatis"> StBA: Gebietsänderungen vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010 </ref> <ref name="EW-1964-2007"> Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. Bevölkerung der Gemeinden nach Kreisen 1964 – 2007 (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / -/ 07). Halle (Saale) Februar 2009 (sachsen-anhalt.de [PDF]). </ref> <ref name="EW-2021"> Axel Junker: Positive Tendenz bei Umzügen. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker. 14. Januar 2022, DNB 1002381223, S. 18. </ref> <ref name="EW-2022"> Yulian Ide: Hurra! Wir wachsen wieder! In: Stendaler Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 21. Januar 2023, DNB 1047269554, S. 19–20. </ref> <ref name="EW-2023"> Axel Junker: Bismark verliert weiter Einwohner. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker (E-Paper). 13. Januar 2024, DNB 1002381223, S. 20. </ref> <ref name="EW-LSA"> Bevölkerung der Gemeinden nach Landkreisen (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / A / II / A / III / 102). ZDB-ID 2921504-3 (destatis.de). (Jahr anklicken) </ref> <ref name="Flyer 2019"> Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark): Steinfeld (Altmark) und Schönfeld. (PDF) In: stadt-bismark.de. 30. April 2019, abgerufen am 30. Oktober 2021. </ref> <ref name="Hauptsatzung"> Hauptsatzung der Einheitsgemeinde Bismark (Altmark), §15 Ortschaftsverfassung. (PDF) 31. Oktober 2018, abgerufen am 30. Oktober 2021. </ref> <ref name="HBStätt-11"> Berent Schwineköper: Handbuch der historischen Stätten. Provinz Sachsen-Anhalt. Hrsg.: Berent Schwineköper (= Kröners Taschenausgabe. Band 314). 2., überarbeitete und ergänzte Auflage. Band 11. Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 1987, ISBN 3-520-31402-9, S. 447, Steinfeld (Kr. Stendal). </ref> <ref name="HOB-12"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> <ref name="HP"> Steinfeld (Altmark) und Schönfeld. In: stadt-bismark.de. Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark), 20. Februar 2020, abgerufen am 30. Oktober 2021. </ref> <ref name="Kuhn 1843"> Adalbert Kuhn: Märkische Sagen und Märchen nebst einem Anhange von Gebräuchen und Aberglauben. Berlin 1843, S. 25 (Digitalisat). </ref> <ref name="Kunstdenkmale-Stendal"> Friedrich Hoßfeld, Ernst Haetge: Der Kreis Stendal Land (= Die Kunstdenkmale der Provinz Sachsen. Band 3). Hopfer, 1933, DNB 362544441, S. 179–182. </ref> <ref name="Krabbo Regesten"> Hermann Krabbo: Regesten der Markgrafen von Brandenburg aus askanischem Hause. Hrsg.: Verein für Geschichte der Mark Brandenburg. 1. Lieferung. Duncker & Humblot, Leipzig 1910, S. 113, Nr. 543 (Online). </ref> <ref name="Landbuch"> Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 303–304 (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />uni-potsdam.de ( vom 26. Mai 2018 im Internet Archive)). </ref> <ref name="Machholz"> Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 </ref> <ref name="Metzler-Poeschel"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> <ref name="Niehus 1884"> P[aul] N[iehus]: Altmärkische Sagen. Das Hünengrab bei Steinfeld. In: Verein für Innere Mission in der Altmark (Hrsg.): Altmärkischer Hausfreund. Band 6, 1884, ZDB-ID 974239-6, S. 57–58. </ref> <ref name="Niehus"> Zum Autor Paul Niehus siehe Bibliographie Altmärkischer Hausfreund. In: genealogy.net. Abgerufen am 23. Dezember 2022. </ref> <ref name="OR"> Axel Junker: Bürgermeister im Amt bestätigt. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker (E-Paper). 18. Juli 2024, DNB 1002381223, S. 18. </ref> <ref name="Pieper 2019"> Renate Pieper: Geschichtliches aus 39 Orten der Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark). Bismark 2019, S. 239–244. </ref> <ref name="Pfarrbereich"> Pfarrbereich Möringen-Uenglingen. In: ekmd.de. Abgerufen am 5. August 2024. </ref> <ref name="Pohlmann-Sagen"> Alfred Pohlmann: Sagen aus der Wiege Preußens und des Deutschen Reiches, der Altmark. Franzen & Große, Stendal 1901, S. 84–85, Das Hünengrab bei Steinfeld (Digitalisat). </ref> <ref name="Riedel-5 S.30"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref> <ref name="Riedel-5 S.54"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref> <ref name="Riedel-6 S.466"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref> <ref name="Riedel-16 S.75"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref> <ref name="Riedel-22 S.367"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref> <ref name="Sagenschatz S.145"> Altmärkischer Sagenschatz (= Lehrerverband der Altmark [Hrsg.]: Beiträge zur Volks- und Heimatkunde der Altmark. Band 2). Klinkhardt, 1908, ZDB-ID 1198714-5, S. 145–146, Das Hünengrab bei Steinfeld (Digitalisat). </ref> <ref name="Sagenschatz S.148"> Lehrer Pfeil: Altmärkischer Sagenschatz (= Lehrerverband der Altmark [Hrsg.]: Beiträge zur Volks- und Heimatkunde der Altmark. Band 2). Klinkhardt, 1908, ZDB-ID 1198714-5, S. 148, Wie das Dorf Steinfeld seinen Namen erhielt (Digitalisat). </ref> <ref name="Schmidt-Sagen-T2"> Hanns H. F. Schmidt: Das große Sagenbuch der Altmark. Teil 2 von K wie Kleinau bis Z wie Zichtau. dr. ziethen verlag, Oschersleben 1994, ISBN 3-928703-42-0, S. 214–215. </ref> <ref name="Stendaler Beiträge V"> Paul Kupka: Vorgeschichtliche Altertümer aus der Altmark. Steinzeitgefäß aus Steinfeld. Hrsg.: Paul Kupka im Auftrag des Altmärkischen Museumsvereines zu Stendal (= Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde der Altmark. Band V.). 1925, ZDB-ID 212026-4, S. 5–6. </ref> <ref name="Sültmann-1937"> nach Ernst Haetge: Heinrich Sültmann: Die Ortsnamen im Kreise Osterburg. Osterburg 1937, DNB 576599174. </ref> <ref name="Wahl-2019"> Wahl Ortschaftsrat Steinfeld 2019. In: stadt-bismark.de. Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark), abgerufen am 5. August 2024. </ref> <ref name="Wahl-2024"> Öffentliche Bekanntmachung des endgültigen Wahlergebnisses. Ortschaftsratswahl Steinfeld, 9. Juni 2024. (PDF) In: stadt-bismark.de. Stadt Bismark (Altmark), 13. Juni 2024, abgerufen am 5. August 2024. </ref> <ref name="Zahn-1928"> Vorlage:BibOCLC </ref> </references>
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