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Fureai Kippu

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Der Fureai Kippu (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), dt. „Gegenseitiger-Kontakt-Ticket“, Kunrei-Transkription: Hureai Kippu) ist eine japanische Sektoralwährung im Gesundheitswesen, die 1995 von der Sawayaka Welfare Foundation eingeführt wurde.

Die Währungseinheit ist eine Stunde Arbeit für einen älteren, hilfsbedürftigen Menschen. Die geleisteten Stunden können angespart werden, um selber im Alter Pflege damit zu erwerben, oder sie können an andere weitergegeben werden, um etwa Verwandte zu versorgen.<ref>Team, Behavioural Insights. "Applying behavioural insight to health." UK Cabinet Office Behavioural Insights Team (2010). PDF-Version.</ref> Durch dieses System können Menschen sehr viel länger in ihrer eigenen Wohnsituation verbleiben. Die Inanspruchnahme einer Seniorenresidenz kann signifikant verschoben werden und realisiert dadurch Ersparnisse für das Gesundheitssystem.

Die Versorgung durch Menschen, die in Fureai Kippu bezahlt werden, wird oft der Versorgung durch in nationalem Geld bezahlten Dienstleistern vorgezogen, möglicherweise weil eine persönliche Beziehung und ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl bei den Nutzern der Pflegewährung existieren.<ref>Margrit Kennedy: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Kreditnehmer sind die neuen Sklaven (Memento des Vorlage:IconExternal vom 27. März 2009 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.sueddeutsche.de sueddeutsche.de 11. November 2008</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />