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Willerzell

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Willerzell
Datei:Willerzell SZ.png
Wappen von Willerzell
Staat: Vorlage:CHE2
Kanton: Kanton SchwyzDatei:Wappen Schwyz matt.svg Schwyz (SZ)
Bezirk: Einsiedelnw
Gemeinde: Einsiedelni2
Postleitzahl: 8846
Koordinaten: 702781 / 220776Koordinaten: 47° 7′ 48″ N, 8° 47′ 36″ O; CH1903: 702781 / 220776
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Höhe: 890 m ü. M.
Einwohner: 1113 (2025)<ref name="Einwohner">Bezirk Einsiedeln - Zahlen & Fakten. einsiedeln.ch, 22. Januar 2025, abgerufen am 8. Dezember 2025.</ref>
Datei:Willerzell dorf.jpg
Willerzell
Willerzell
Karte
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Willerzell ist ein Viertel in der Gemeinde Einsiedeln in der Schweiz.

Willerzell wird in einem Spruchbrief aus dem Jahr 1319 als Vilercella erstmals urkundlich erwähnt. Der Name wird als kleine klösterliche Niederlassung mit einem kleinen Gotteshaus in einem Weiler gedeutet. Dabei soll es sich um eine Niederlassung von Waldbrüdern gehandelt haben, die schon im 11. Jahrhundert in den Wäldern des Sihltales das Leben der ersten Klosterbewohner um Abt Eberhard erfolgreich nachahmten.

In Willerzell schrieb der Schweizer Komponist Artur Beul als junger Lehrer seine bekanntesten Lieder wie Stägeli uf, Stägeli ab, Übere Gotthard flüged Bräme und andere.

Wappen

Die Blasonierung von 1601 lautet: «In Blau auf grünem Schildfuss weisses Kirchlein».

Galerie

Sehenswürdigkeiten

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Literatur

  • Linus Birchler: Die Kunstdenkmäler des Kantons Schwyz, Band I: Die Bezirke Einsiedeln, Höfe und March. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 1). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1927.
  • Werner Oechslin, Anja Buschow Oechslin: Die Kunstdenkmäler des Kantons Schwyz. Neue Ausgabe III.II. Einsiedeln II. Dorf und Viertel Einsiedeln. (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 101). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2003, ISBN 3-906131-75-0, S. 362–379. Digitalisat

Weblinks

Commons: Willerzell – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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Vorlage:Klappleiste/Ende