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Hohenwulsch

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Hohenwulsch
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(190)&title=Hohenwulsch 52° 40′ N, 11° 36′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(190) 52° 40′ 17″ N, 11° 36′ 0″ O
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Höhe: 56 m
Fläche: 15,17 km²
Einwohner: 190 (31. Dez. 2023)<ref name="EW-2023" />
Bevölkerungsdichte: 13 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 2010
Postleitzahl: 39629
Vorwahlen: 039089, 039324
Lage von Hohenwulsch in Sachsen-Anhalt
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Hohenwulsch ist eine Ortschaft und ein Ortsteil der Stadt Bismark (Altmark) im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt.<ref name="Hauptsatzung" />

Geographie

Lage

Datei:HohenwulschHauptstr4.jpg
Denkmalgeschützte Scheune in Hohenwulsch

Hohenwulsch, ein Straßendorf mit Kirche,<ref name="HOB-12" /> liegt rund drei Kilometer nordöstlich der Kleinstadt Bismark in der Mitte der Altmark. Das Gelände um Hohenwulsch ist leicht hügelig (bis 55 Meter über Normalnull) und weist größere Waldgebiete auf.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Nachbarorte sind Arensberg im Westen, Dobberkau im Norden, Friedrichsfleiß und Friedrichshof im Osten, Beesewege im Südosten und Bismark (Altmark) im Südwesten.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Ortschaftsgliederung

Die Ortschaft Hohenwulsch besteht aus den vier Ortsteilen Hohenwulsch, Beesewege, Friedrichsfleiß und Friedrichshof mit Schmoor.<ref name="Hauptsatzung" /><ref name="OT-LSA-2013" />

Geschichte

Mittelalter bis Neuzeit

Das Dorf wurde erstmals 1345 als villam dictam woltz erwähnt, als Markgraf Ludwig am 11. Februar 1345 das Dorf an Könekin, Thydeke und Henning von Wolez verlieh.<ref name="Riedel-6, S. 463" /> Thydeke von Woltitz verkaufte am 5. Juni 1358 in villa vvltitze den Bürgern Schartau in Stendal Hebungen,<ref name="Riedel-5, S. 105" /> die diesen 1366 in deme dorppe to hoghen wultitze<ref name="Riedel-5, S. 116" /> und auch 1377 zugesichert und am 22. Januar 1390 und 2. August 1409 in uilla Hogenwlczke<ref name="Riedel-5, S. 169" /> vollzogen wurden. Dem Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 zufolge hatten die Bauern in Hogen Wultzkow sechs Hufen, von welchen sie dem Pfarrer den Zehnten und dem Dietrich (Thydeke) von Wulzkow und Jan von Rundstedt Bede und Pacht zahlten. Thydeke von Wulzkow besaß einen Hof mit 3½ freien Hufen, Jan von Rundstedt einen mit sieben Hufen, Arnd Grassow einen mit drei Hufen und Kuneke Wultzke einen mit vier Hufen; auch wohnten diese Besitzer selbst auf diesen Höfen.<ref name="Landbuch" />

Aus Hohenwulsch wurden dem Domstift in Tangermünde am 13. Juni 1377 3½ Stücke und am 23. August 1423 eine Mark und 24 Sch., 2 Sch. Roggen, 2 Sch. Gerste und vier Sch. Hafer zum Bau der beiden Warten bei Deetz und Wittenmoor angewiesen.<ref name="Riedel-15, S. 216" /> Weitere Nennungen sind 1540 Hohen Wulsken, 1687 Hohen Wultsche,<ref name="HOB-12" /> sowie 1804 Hohenwulsch und Friedrichshof, Dorf und Gut mit Leineweber, Gärtner, Schmiede, Windmühle, Ziegelei und zwei Förstern.<ref name="Bratring-1" />

Der Ortsteil Friedrichsfleiß ist eine Gründung des 18. Jahrhunderts.

Hohenwulsch als Rittergut

Datei:HohenwulschGutshof.jpg
Gutshof in Hohenwulsch

Als die Lehen derer von Wulzke offen wurden, verlieh Markgraf Johann 1436–1441 denen von Jeetze den dritten Teil am Gericht in Hohenwulsch. 1479 gehörte ihnen bereits das ganze Dorf mit aller Gerechtigkeit. Obwohl alle von Jeetze die Gesamthand daran hatten, beanspruchte die Hohenwulscher Linie alle Gerechtsame und bewohnte allein die beiden hier befindlichen Rittersitze. Nachdem das eine Gut 17 Jahre im Besitz derer von Vinzelberg gewesen war, vereinigte Lorentz von Jeetze 1634 beide Güter zu einem einzigen. Später entwickelte sich Hohenwulsch besonders durch den Einfluss des Feldmarschalls Joachim Christoph von Jeetze. Er ist in dem Grabgewölbe der von ihm restaurierten Kirche beigesetzt, in der sich sein Denkmal befindet. Die Kirche selbst wurde im 13. Jahrhundert aus Findlingen erbaut. Von seiner Enkelin Sophie, vermählte von Levetzow, erbte die Familie von Rohr dieses Gut, das eines der bedeutendsten der Altmark ist.<ref>August Walter: „Genealogische Geschichte des Geschlechts von Jeetze“, Magdeburg 1860</ref>

Das Rittergut in Hohenwulsch wurde 1775 von Friedrich von Levetzow übernommen. Im Zeitraum 1803–1945 gehörte es der Familie von Rohr.

Gründung und andere Ersterwähnung

Einige meinen, dass slawische Ansiedler den Ort nach 800 oder im Mittelalter als Straßendorf gegründet hätten.<ref name="Kirchen-IV" /><ref name="Pieper 2019" /> Wilhelm Zahn meinte hingegen, dass nur der Name slawisch sei, der Ort aber von Deutschen bewohnt war, während die Slawen in Sieden-Wulsch oder Klein-Wulsch wohnten, also im heutigen Grünenwulsch.<ref name="Zahn-1928" />

Der Historiker Peter P. Rohrlach führt noch zwei Familiennamen auf, die sowohl Hohenwulsch als auch Grünenwulsch betreffen können.<ref name="HOB-12" /> Im Jahr wurde 1328 per manus volcekini in Stendal als Zeuge genannt,<ref name="Riedel-15, S. 82" /> kurz darauf im Jahre 1330 Cune de wlzich ebenfalls in Stendal.<ref name="Riedel-15, S. 86" /> Das Jahr 1328 könnte also auch als Ersterwähnung gelten.

Herkunft des Ortsnamens

Aleksander Brückner leitete die Ortsnamen Wulsch(e) vom altslawischen „vlьkь“ für „Wolf“ ab.<ref name="Brückner" /> Damit könnte man den Namen mit „Hohenwolf“ übersetzen.

Heinrich Sültmann vermutete, der Name 1358 villa voltitz, 1375 hogen wultzkow, erkläre sich aus dem slawischen Wort „vulske“ für „Erle“ und der wechselnd gebrauchten Endung „ow, ke“ und „sche“ als „Erlenort“.<ref name="Kunstdenkmale-Stendal" /><ref name="Sültmann-1932" />

Archäologie

Die jungsteinzeitlichen Großsteingräber bei Hohenwulsch wurden spätestens im 19. Jahrhundert zerstört.

Eingemeindungen

Datei:BfHohenwulschBahnsteigseite.jpg
Bahnhof in Hohenwulsch

Ursprünglich gehörten Dorf und Rittergut zum Stendalischen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Zwischen 1807 und 1813 lagen beide im Kanton Bismark im Distrikt Stendal auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Ab 1816 gehörte die Gemeinde zum Landkreis Stendal.<ref name="HOB-12" />

Am 30. September 1928 wurde der Gutsbezirk Hohenwulsch mit den Landgemeinden Hohenwulsch und Friedrichsfleiß (mit dem Wohnplatz Friedrichshof) zur Landgemeinde Hohenwulsch zusammengelegt.<ref name="AB-RB-Magdeburg" />

Am 25. Juli 1952 kam die Gemeinde Hohenwulsch zum Kreis Stendal.<ref name="Metzler-Poeschel" /> 1960 gehörten zur Gemeinde Hohenwulsch die Ortsteile Hohenwulsch, Friedrichsfleiß und die Wohnplätze Bahnhof Bismark und Friedrichshof.<ref name="Unsere Heimat 1960" /> Am 1. Juli 1973 ist der Ortsteil Beesewege der Gemeinde Hohenwulsch zugeordnet worden.<ref name="Metzler-Poeschel" /> Davor war die Gemeinde Beesewege am 20. Juli 1950 durch Eingemeindung in Garlipp aufgelöst worden.<ref name="2VO-LSA-1950" /> Am 1. Juli 1994 wurde die Gemeinde Hohenwulsch dem heutigen Landkreis Stendal zugeordnet.<ref name="Metzler-Poeschel" />

Bis zum 31. Dezember 2009 war Hohenwulsch eine selbstständige Gemeinde mit den zugehörigen Ortsteilen Beesewege, Friedrichsfleiß, Friedrichshof (Schmoor).

Der Gemeinderat der Gemeinde Hohenwulsch beschloss am 2. Juni 2009 die Zustimmung zu einem Gebietsänderungsvertrag, wodurch ihre Gemeinde aufgelöst und Teil einer neuen Einheitsgemeinde mit dem Namen Stadt Bismark (Altmark) wurde. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2010 in Kraft.<ref name="AB SDL 2009-17" /> In der eingeflossenen Gemeinde und nunmehrigen Ortschaft Hohenwulsch wurde ein Ortschaftsrat mit fünf Mitgliedern einschließlich Ortsbürgermeister gebildet.

Einwohnerentwicklung

Dorf, Güter und Bahnhof

Jahr 1734 1772 1790 1798 1801 1818 1840 1864 1871 1885 1892 1895 1900 1905
Dorf/Gemeinde Hohenwulsch 70 109 64 70 137 122 181 169 183 155 296<ref name="Zahn-1928" /> 157 328<ref name="Zahn-1928" /> 154
Bahnhof Bismark 007 012 015 025
Gut Hohenwulsch 76 70 030 075 100 099

Gemeinde

Jahr Einwohner
1910 [00]315<ref name="Zahn-1928" />
1925 426
1939 419
1946 592
1964 472
1971 428
1981 483
1985 [00]488<ref name="EW-1964-2007" />
1990 [00]482<ref name="EW-1964-2007" />
Jahr Einwohner
1993 491
1995 [00]458<ref name="EW-1964-2007" />
1998 [00]412<ref name="EW-1964-2007" />
2000 [00]404<ref name="EW-1964-2007" />
2002 [00]418<ref name="EW-1964-2007" />
2004 [00]434<ref name="EW-1964-2007" />
2006 [00]416<ref name="EW-1964-2007" />
2008 [00]388<ref name="EW-LSA" />
2009 [00]366<ref name="EW-LSA" />

Quelle, wenn nicht angegeben, bis 1993:<ref name="HOB-12" />

Ortsteil

Jahr Einwohner
1999 [00]218<ref name="Pieper 2019" />
2010 [00]215<ref name="HP 2014" />
2018 [00]184<ref name="HP" />
2020 [00]183<ref name="EW-2021" />
2021 [00]183<ref name="EW-2022" />
2022 [0]179<ref name="EW-2023" />
2023 [0]190<ref name="EW-2023" />

Religion

  • Die evangelische Kirchengemeinde Hohenwulsch, die früher zur Pfarrei Garlipp bei Bismark gehörte,<ref name="Almanach1903" /> wird heute betreut vom Pfarrbereich Garlipp im Kirchenkreis Stendal im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" />
  • Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Hohenwulsch stammen aus dem Jahre 1678.<ref name="Machholz" />
  • Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Anna in Stendal im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.<ref name="Bistum-MD" />

Politik

Ortsbürgermeister

Seit Juli 2024 ist Julia Falk von der Wählergemeinschaft „Wir für Euch in der Einheitsgemeinde Bismark“ Ortsbürgermeisterin der Ortschaft Hohenwulsch.<ref name="OR" />

Die letzte Bürgermeisterin der Gemeinde Hohenwulsch war Helga Chlopik.<ref name="AB SDL 2009-17" /> Bis zum 30. Juni 2014 stand Dirk Falk der Ortschaft Hohenwulsch vor, ihm folgte ab dem 1. Juli 2014 Renate Moritz. Dieter Teickner war von 2019 bis 2024 im Amt.<ref name="OR" />

Ortschaftsrat

Die Ortschaftsratswahl am 9. Juni 2024 ergab das folgende Ergebnis (in Klammern die Ergebnisse von 2019):<ref name="Wahl-2024" /><ref name="Wahlvorschläge-2024" /><ref name="Wahl-2019" />

  • 2 Sitze Wählergemeinschaft Hohenwulsch (5 Sitze)
  • 3 Sitze Wählergemeinschaft „Wir für Euch in der Einheitsgemeinde Bismark“

Zwei Ortschaftsräte sind Frauen.

Von 272 Wahlberechtigten hatten 184 ihre Stimme abgegeben, die Wahlbeteiligung betrug damit 67,65 Prozent.<ref name="Wahl-2024" />

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Datei:HohenwulschKirche.jpg
Dorfkirche Hohenwulsch
  • Die evangelische Dorfkirche Hohenwulsch, ein Feldsteinbau aus der Mitte des 13. Jahrhunderts, hat einen Turm mit einer Findlingsquertonne.<ref name="Altmarkkirchen" />
  • Die Kirche steht auf einem Friedhof, der mit einer Feldsteinmauer umgeben ist.
  • Das im Jahre 1815 errichtete Gutshaus Hohenwulsch<ref name="Kunstdenkmale-Stendal" /> hatte nach 1945 verschiedene Funktionen. Es diente als Parteischule, Landwirtschaftsschule, NVA-Ausbildungs- und Unterkunftsstätte, ab 1969 dem VEB Erdöl und Erdgas Stendal, ab 1982 war es Lehrlingswohnheim und von 1983 bis 1990 ein Kinderferienlager.<ref name="Gutshaus" /> Heutiger Besitzer ist der Dokumentarfilmer Maurice Philip Remy (Filme unter anderem über das Bernsteinzimmer, Rommel und die „Wilhelm Gustloff“).

Wirtschaft und Infrastruktur

In Hohenwulsch sind kleine Gewerbe- und Landwirtschaftsbetriebe ansässig (unter anderem Holzhandel, Hohenwulscher Agrar GbR). Hohenwulsch besitzt außerdem eine Kindertagesstätte und ist Sitz des Kreislandfrauenvereins Stendal.

Verkehrsanbindung

Hohenwulsch liegt an den Kreisstraßen zwischen den Städten Bismark (Altmark) und Osterburg (Altmark).

Der Hohenwulscher Bahnhof liegt an der Bahnstrecke Stendal–Uelzen. Hohenwulsch wird von den Regionalbahnen der Linie SalzwedelStendal (– Schönebeck-Bad Salzelmen) und zweistündlich vom Regional-Express UelzenMagdeburg bedient.

Es verkehren Linienbusse und Rufbusse von stendalbus.

Der Ort war Ausgangspunkt der Hauptstrecke der Altmärkischen Kleinbahn nach Wittingen. Der Personenverkehr zwischen Hohenwulsch und Kalbe (Milde) erfolgte bis zum 9. Juni 2001. Eine weitere Zweigstrecke war die von der Stendaler Kleinbahn betriebene Bahnstrecke nach Peulingen.

Persönlichkeiten

Hohenwulsch in den Medien

Hohenwulsch und die dort beginnende Stammstrecke der Altmärkischen Kleinbahn wurden durch einen Sketch des Komikerduos Herricht & Preil bekannt. Hierbei fiel der Name des Ortes beim Lesen des Kursbuchs im Sketch „Reisebekanntschaft“: „Oh, hier ist was Hübsches, Herr Preil, hören Sie mal: Hohenwulsch!“ – „Bitte, was ist los?“ – „Hohenwulsch. Das ist überhaupt die Idee, ich war in meinem ganzen Leben noch nie in Hohenwulsch, ich fahre mal nach Hohenwulsch.“ – „Was wollen SIE denn in Hohenwulsch?! Sie fahren NICHT nach Hohenwulsch!“… (aus dem Originaltext der Fernsehaufzeichnung des Sketches aus dem Jahre 1977; der Ortsname kommt im Sketch später noch mehrfach zur Sprache).

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references> <ref name="2VO-LSA-1950"> Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161). In: Landesregierung Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt. Nr. 18. Halle (Saale) 5. August 1950, S. 279 (PDF). </ref>

<ref name="AB SDL 2009-17"> Landkreis Stendal: Gebietsänderungsvertrag Einheitsgemeinde Stadt Bismark. In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 19. Jahrgang, Nr. 17, 12. August 2009, ZDB-ID 2665593-7, S. 192–201 (landkreis-stendal.de [PDF; 7,0 MB; abgerufen am 30. Oktober 2021]). </ref>

<ref name="AB-RB-Magdeburg"> Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1928, ZDB-ID 3766-7, S. 208. </ref>

<ref name="Almanach1903"> Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903 </ref>

<ref name="Altmarkkirchen"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783981403954 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>

<ref name="Bistum-MD"> Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 8. Januar 2022. </ref>

<ref name="Bratring-1"> Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Band 1. Berlin 1804, S. 260 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10000735~SZ%3D00282~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). </ref>

<ref name="Brückner"> Aleksander Brückner: Die slavischen Ansiedlungen in der Altmark und im Magdeburgischen (= Preisschriften, gekrönt und herausgegeben von der Fürstlich-Jablonowskischen Gesellschaft zu Leipzig. Band 22). 1879, S. 85, 56 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A11381473~SZ%3D00091~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). </ref>

<ref name="EW-1964-2007"> Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. Bevölkerung der Gemeinden nach Kreisen 1964 – 2007 (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / -/ 07). Halle (Saale) Februar 2009 (sachsen-anhalt.de [PDF]). </ref>

<ref name="EW-2021"> Axel Junker: Positive Tendenz bei Umzügen. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker. 14. Januar 2022, DNB 1002381223, S. 18. </ref>

<ref name="EW-2022"> Yulian Ide: Hurra! Wir wachsen wieder! In: Stendaler Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 21. Januar 2023, DNB 1047269554, S. 19–20. </ref>

<ref name="EW-2023"> Axel Junker: Bismark verliert weiter Einwohner. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker (E-Paper). 13. Januar 2024, DNB 1002381223, S. 20. </ref>

<ref name="EW-LSA"> Bevölkerung der Gemeinden nach Landkreisen (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / A / II / A / III / 102). ZDB-ID 2921504-3 (destatis.de). (Jahr anklicken)</ref>

<ref name="Gutshaus"> Gutshaus Hohenwulsch. In: stadt-bismark.de. 28. November 2019, abgerufen am 8. Januar 2022. </ref>

<ref name="HOB-12"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>

<ref name="HP 2014"> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Hohenwulsch, Beesewege, Friedrichsfleiß und Friedrichshof auf stadt-bismark.de (Memento vom 28. Oktober 2014 im Internet Archive) </ref>

<ref name="HP"> Hohenwulsch, Beesewege, Friedrichsfleiß und Friedrichshof. In: stadt-bismark.de. 4. Dezember 2019, abgerufen am 8. Januar 2022. </ref>

<ref name="Hauptsatzung">Hauptsatzung der Einheitsgemeinde Bismark (Altmark), §15 Ortschaftsverfassung. 31. Oktober 2018, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 31. Oktober 2021; abgerufen am 5. Dezember 2021.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stadt-bismark.de</ref>

<ref name="Kirchen-IV"> Gudrun Walinda: Kirchen in der Altmark. Ausflüge zu steinernen Zeugen der Geschichte. Hrsg.: Landkreis Stendal, Amt für Wirtschaftsförderung. IV. Region Bismark, Kläden, Stendal, Mittlere Uchte, 1996, S. 25–26, Hohenwulsch. </ref>

<ref name="Kunstdenkmale-Stendal"> Friedrich Hoßfeld, Ernst Haetge: Der Kreis Stendal Land (= Die Kunstdenkmale der Provinz Sachsen. Band 3). Hopfer, 1933, DNB 362544441, S. 104–106, 93, Hohenwulsch. </ref>

<ref name="Landbuch"> Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 318 (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />uni-potsdam.de (Memento vom 14. Dezember 2019 im Internet Archive)). </ref>

<ref name="Machholz"> Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 </ref>

<ref name="Metzler-Poeschel"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>

<ref name="OR"> Axel Junker: Ortschaftsräte konstituiert. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker (E-Paper). 28. Juli 2024, DNB 1002381223, S. 18. </ref>

<ref name="OT-LSA-2013"> Verzeichnis Gemeinden und Gemeindeteile. Gebietsstand: 1. April 2013 (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Verzeichnisse / 003. Nr. 2013). Halle (Saale) Mai 2013, S. 112–113 (destatis.de [PDF; 1,6 MB; abgerufen am 24. August 2019]). </ref>

<ref name="Pfarrbereich"> Pfarrbereich Garlipp. Abgerufen am 8. Januar 2022. </ref>

<ref name="Pieper 2019"> Renate Pieper: Geschichtliches aus 39 Orten der Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark). Bismark 2019, S. 120–128, Hohenwulsch. </ref>

<ref name="Riedel-15, S. 216"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref>

<ref name="Riedel-15, S. 82"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref>

<ref name="Riedel-15, S. 86"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref>

<ref name="Riedel-5, S. 105"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref>

<ref name="Riedel-5, S. 116"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref>

<ref name="Riedel-5, S. 169"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref>

<ref name="Riedel-6, S. 463"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref>

<ref name="Sültmann-1932">nach Friedrich Hoßfeld: Heinrich Sültmann: Die Ortsnamen im Kreise Stendal. In: Altmärkische Tageszeitung. Juli 1932, ZDB-ID 2511766-X, Beilage „Die Altmärkische Heimat“. </ref>

<ref name="Unsere Heimat 1960"> Rat der Stadt Stendal u. a. (Hrsg.): Die Gemeinden, Ortsteile und Wohnplätze des Kreises Stendal (= Unsere Heimat. Nr. 7). 1960, ZDB-ID 01531166X, S. 214. </ref>

<ref name="Wahl-2019"> Wahl Ortschaftsrat Hohenwulsch 2019. In: stadt-bismark.de. Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark), abgerufen am 28. Juli 2024. </ref>

<ref name="Wahl-2024"> Öffentliche Bekanntmachung des endgültigen Wahlergebnisses. Ortschaftsratswahl Hohenwulsch, 9. Juni 2024. In: stadt-bismark.de. Stadt Bismark (Altmark), 13. Juni 2024, abgerufen am 28. Juli 2024. </ref>

<ref name="Wahlvorschläge-2024"> Öffentliche Bekanntmachung zur Wahl des Ortschaftsrats Hohenwulsch am 9. Juni 2024. Zugelassene Wahlvorschläge. In: stadt-bismark.de. Stadt Bismark (Altmark), 9. April 2024, abgerufen am 28. Juli 2024. </ref>

<ref name="Zahn-1928"> Vorlage:BibOCLC </ref> </references>

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